Lohnt sich Honorarberatung erst ab einem größerem Vermögen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du in der Nähe einer Dieser Städte wohnst:

http://www.quirinbank.de/berater.html

Gehe ruhig mal zur Quirinbank.

Das ist eine Honorarbank. D. h. die beraten Dich (Infogespräch kostet nichts, danach Grundgebühr 75 Euro + Verwaltungsgebühr) nach meiner Auffassung gut udn es gibt Nettokonditionen (Anleihen die für 100 % raugegeben werden kaufe ich unter 100 % ein, weil die Vermittlerprov. fehlt).

Die Berater auch eindeutig unter 50.000,-

Was AlexanderG schreibt ist gut. Ich habe auch Leute, die vorher einen Fixpreis ausmachen, aber dafür gibts dann auch nur die vorher vereinbarte Leistung - und wenns miteinander klappt, ist eine Dauergebühr dann angebrachter. Die hole ich eigentlich immer locker zu vorher raus - insbesondere durch die Nettokonditionen bzw. Verrechnungen (wenn ich erhaltene Provisionen aus steuerlicher Sicht nicht ausschütten darf). Oder per Stunde, aber da ists dann schwer, wenn der Mandant einem nicht ganz glaubt, wieviele Stunden man zu Hause für ihn rausgesucht und zusammengebaut hat.
Nichts gegen die Quirin Bank, ich halte den Ansatz für gut, aber 12*75 EUR sind 900 EUR pro Jahr - das sind bei 20.000 EUR 4,5% - jedes Jahr - da komme ich locker drunter...

Eine konkrete Summe festzulegen halte ich nicht für sinnvoll. Klar kostet eine Honorarberatung ziemlich viel Geld, aber im Endeffekt profitiert man doch davon ganz gleich wie viel Vermögen man zur Verfügung hat. Ich verstehe zwar, dass es für viele erst einmal ein gewaltiger Schritt ist, soviel Geld in eine Beratung zu stecken, aber man muss ja auch langfristig denken: eine gute Beratung auf Honorarbasis ist langfristig besser als eine schlechte kostenlose. Kleiner Tipp noch: erkundige dich mal beid en Verbraucherzentralen nach einer kostenlosen Beratung. Die bieten so etwas im egrenzten Rahmen an

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