Lohnt sich ein Krankenkassenwechsel noch nach Einführung des einheitlichen Beitragssatzes?

2 Antworten

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da nur die gesetzlichen Leistungen gleich sind. Verschiedene Kassen bieten jedoch zusätzliche Leistungen an, wie z.B. Akkupunktur oder sonstige Behandlungen nach alternativer Medizin. Weiterhin sollte die Kundenfreundlichkeit, Ortsnähe und Zahlungsmoral ein wichtiges Kriterium sein, was nützt es mir, wenn eingereichte Anträge erst nach Wochen beantwortet werden? Die Frage zu den Zusatzbeiträgen ist etwas schwierig zu beantworten, da in der Kassenlandschaft viel Bewegung durch Vereinigungen entstanden ist und sich einige Kassen durch den Morbi RSA ein gutes Polster zu Lasten der Allgemeinheit und anderer Kassen angelegt haben. Sollte sich die Politik jedoch weiterhin nicht um eine Kostenreduzierung im Gesundheitswesen bei den großen Kostenverursachern wie z.B Pharmaindustrie u.s.w. bemühen, werden wir wohl alle einen Zusatzbeitrag zahlen müssen. Erst einmal würde ich unter Abwägung der vor genannnten Kriterien jedoch einen Wechsel sorgfätig prüfen denn der Beitrag ist NICHT alles. MFG DARente

Darüber hab ich mir in letzter Zeit auch Gedanken gemacht. Bei dem Einheitssatz von 15,5 Prozent kann man natürlich vergeblich wie bisher die günstigste Krankenkasse suchen. Worauf es ab dann ankommt sind die Zusatzleistungen der Krankenkassen. An deiner Stelle würde ich aber einfach ein bisschen abwarten bis die Krankenkassen diese Entwickelt haben um sich von der Konkurrenz abzugrenzen.Generell gilt aber wohl 95% aller Kassenleistungen sind gleich. Zudem wird ja nächstes Jahr eh ein neuer Bundestag gewählt und es wird sich garantiert wieder einiges tun im Gesundheitsystem. Wir Kassenpatienten sind ja Leid gewohnt!

KVdS mit Vollendung des 14. Fachsemesters?

Hallo.

Meine Frage bezieht sich auf die Krankenversicherung der Studenten (KVdS):

Meine KK hat mir geschrieben, dass die KVdS mit Vollendung des 14. FS nicht mehr möglich sei und ich mich nun freiwillig versichern müsste.

Meine Frage ist, ob dies wirklich so zu lesen ist

„mit Vollendung des 14. FS“ oder eher „mit Beginn des 15. FS“?

D.h., ob es ggf. durch einen Studiengangwechsel (dann wieder 1. FS) noch möglich ist, in der KVdS zu bleiben?

Hat jemand damit Erfahrung? Geht das bei bestimmten KK?

Gibt es sonstige Möglichkeiten?

Vielen Dank!

...zur Frage

Private KK oder freiwillg gesetzlich versichert bleiben?

Hallo, habe mich schon so tief in diese Thematik eingearbeitet, kenne schon fast alle Tarife auswendig. Kann mich aber dennoch nicht entscheiden, ob ich in der freiwillig gesetzlichen bleiben oder mich privat versichern soll (bin selbstständig). Das Problem ist, ich habe Schilddrüsenunterfunktion, Gallensteine, Eisenmangel, Knoten im Hals, Vitamit D Mangel, Magnesiummangel, Laktoseintoleranz, kurzsichtig, das habe ich alles letztes Jahr erfahren (außer Kurzsichtigkeit) , alles auf einmal....ganz schön viel, habe immer gedacht, dass ich gesund bin....fühle mich aber recht gut! Habe das bei einer privaten KK alles aufgezählt, die wollten 30-40% Risikozuschlag!!!

Habe jetzt meine Bedenken, ob ich mit all diesen Krankheiten in die private wechseln soll. Diese Gedanken machen mich schon so fertig. Je höher mein Einkommen steigt, desto mehr will die KK von mir haben und das tut weh....aber bei der privaten würde es nach einpaar Jahren wahrscheinlich genau so aussehen, da die Beiträge relativ schnell steigen...und man kann ja später schlecht raus aus der privaten KV

Wird man bei den Ärzten eigentlich mit der freiwililgen KV genau so behandelt wie mit der privaten? Es hat mich schon sehr gewundert, dass ich jahrelang gesund war, es wurde nie etwas untersucht und seit ich in der freiwillig gesetzlichen bin, werden alle möglichen Untersuchungen gemacht und ich muss nie warten...

...zur Frage

Härtefallantrag für Zahnersatz

kann ich nach einem krankenkassenwechsel sofort einen härtefallantrag für zahnersatz stellen??

...zur Frage

Krankengeld nach Elternzeit?

Hallo! Ich habe drei Kinder. Zwillinge, 8 Jahre alt und eine 2jährige Tochter. Nach der Elternzeit der Zwillinge habe ich vor ca. 4,5 Jahren meine Vollzeitstelle (die ich vor den Kindern hatte) gekürzt auf 15 Stunden/Woche.

Ich wurde dann im Oktober 2010 wieder schwanger und war sofort nach "Verkündung der Schwangerschaft" zunächst 6 Wochen krank geschrieben. Leider weiß ich heute nicht mehr, ob mein Arzt damals die Krankschreibung mit diesem Krankheitsschlüssel Depressionen begründete oder "Allgemeines Unwohlsein" wegen starker Übelkeit.

Nach den 6 Wochen schrieb er mir Beschäftigungsverbot aus (ich kam also nicht ins Krankengeld), sondern hatte die Lohnfortzahlung bis Eintritt des Mutterschutzes. Auch hier weiß ich leider nicht mehr wie er dieses begründete. Es ging eben nur um das Thema Depressionen und starke Schwangerschaftsübelkeit.

Vom 01.02. bis 31.07.2013 fing ich dann auf 450,- Euro Basis wieder an bei meinem Arbeitgeber zu arbeiten. Am 01.08.2013 sollte ich nach der Elternzeit meine Arbeit wieder aufnehmen. Da ich noch soviel Resturlaub aus den Vorjahren habe (wegen des Beschäftigungsverbotes) habe ich nun seit 5 Wochen Urlaub und müsste meinen Dienst am 29.08.2013 wieder aufnehmen.

In der Zwischenzeit wurden auch meine Stunden von Seiten des Arbeitgebers erhöht von 15 auf 18 Stunden.

Da dieses nie in meinem Sinne war und ich auch arg Probleme mit der Kinderbetreuung habe, brach meine Krankheit wieder in vollen Zügen aus.

Aus gesundheitlichen Gründen fühle ich mich nun nicht in der Lage meinen Dienst in wenigen Tagen wieder aufzunehmen.

Mein Arbeitgeber weiß nichts von meinen Depressionen. In der Zwischenzeit habe ich auch eine Schwerbehinderung beantragt, jedoch noch keine Antwort.

Frage: Wenn ich nach der Elternzeit krank starte, wie sieht dass dann nach 6 Wochen mit Krankengeld aus??? Ich war vor der Elternzeit auch bereits krank geschrieben wie oben erwähnt, jedoch weiß ich nicht ob der Gynäkologe das mit den Depressionen oder der allgemeinen Schwangerschaftsübelkeit begründet hat.

Mein Hausarzt würde mich ja jetzt wegen der Depressionen krank schreiben. Bringt es mich weiter mich vielleicht erstmal eine Woche zur Arbeit zu quälen? Das Problem ist, ich habe echt Angst dass meine Lichter in Kürze ausgehen, ich kann ja schon nicht mehr geradeaus gucken so schwindelig ist mir!

Ich habe am Dienstag, 27.08. bei meinen Hausarzt einen Termin um mit Ihm zu sprechen und eine Woche später bei unserem Betriebsarzt und meine Lage zu schildern.

Würde ich nach 6 Wochen Krankengeld von der Krankenkasse erhalten oder stehe ich dann urplötzlich mit NICHTS da????

Ich danke fürs Lesen und für Ihre Antworten!!!

...zur Frage

Welche Krankenkasse zahlen auch Heilpraktiker an Gesetzlich Versicherte?

Welche Krankenkasse ist hier besonders grosszügig und zahlt Heilpraktikerbehandlungen bis zu einer bestimmten Höhe?

...zur Frage

Ausländer ist nicht krankenversichert – Angabe der Krankenversicherung im Arbeitsvertrag des Minijobs?

Sehr geehrte Community von finanzfrage,

ein Ausländer kommt von außerhalb der EU zum Studium nach Deutschland. Während des Aufenthalts ist er nur über eine internationale Reisekrankenversicherung geschützt. Das akzeptiert die Ausländerbehörde so.

Die Reise-Krankenversicherung läuft ab. Der Ausländer erneuert sie nicht. -> Heiratet in Deutschland und beantragt ein entsprechende Visum.

Eine Prüfung des Krankenversicherungsschutzes findet bei der Vergabe des neuen Visums nicht statt.

Der Ausländer verbringt ca. 20 Monate ohne Krankenversicherungsschutz in Deutschland.

Dann nimmt er einen Minijob (geringfügige Beschäftigung) auf.

Im Arbeitsvertrag des Minijobs wird nun nach dem Namen der Krankenversicherung und einer Kopie der Gesundheitskarte gefragt.

Es liegt lediglich eine Sozialversicherungsnummer vor.

Der Ausländer möchte die entfallenen Beiträge zur Krankenversicherung zurückzahlen und möglichst sofort einer Kasse beitreten, um die Unterlagen bei seinem Arbeitgeber vollständig einreichen zu können.

Nun meine Fragen zum Thema:

  1. An wen soll er sich zunächst wenden?
  2. Wie kann er sich bei einer neuen Kasse anmelden?
  3. Was soll er dem Arbeitgeber mitteilen?
  4. Braucht der Arbeitgeber nur die Sozialversicherungsnummer oder kommt es möglicherweise zu Schwierigkeiten, wenn keine Gesundheitskarte und kein Name der Krankenkasse vorliegt?

vielen Dank im Voraus für jede hilfreiche Antwort und beste Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?