Lohnt sich die Investition in Pandemie-Beauftragte im eigenen Betrieb?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo HerrnNeumann,

bin vom Fach und würde das gerne machen - aber was ist der Sinn eines Pandemiebeauftragten ?

Dadurch verhindern sie kaum Infektionen, was Not tut ist gesundheitliche Aufklärung.

Wenn sie in ihrem Betrieb an jedes Waschbecken eine 500 ml Flasche Händedesinfektionsmittel stellen, und ihre Mitarbeiter anweisen, alle 3 Stunden die Hände zu waschen und ggf. zu desinfizieren, dann tun sie mehr gegen eine Infektion als jeder Politiker weiß, der jetzt nocht nicht entwickelten Impfstoff ordert.

Sie sorgen dafür, dass der wichtigste Vektor für eine Infektion, nämlich die Hände im Risiko minimiert wird. das ist besser als jeder Pandemiebeauftragte.

Vermutlich wird "man" im Betrieb keinen ausreichend qualifizierten Mitarbeiter finden, es sei denn der Betrieb ist eine Apotheke oder ein Krankenhaus.

Da das vielschichtige Thema aber jeden normalen Betrieb treffen könnte ("Fachmann kommt krank aus dem Urlaub zurück und wichtige betriebliche Prozesse geraten ins Stocken!"), sollte seitens der IHKs, HWKs & Co. und des arbeitsmedizinischen Dienstes kundige Unterstützung und hilfreiche Information gegeben werden ("Welche Präventivmaßnahmen können wir durchführen?").

Abschreckendes Beispiel für falsche, abwiegelnde Info-Politik ist die südafrikanische Regierungshaltung zu AIDS. Durch diese Krankheit sind dort erhebliche Personalengpässe entstanden.

Ich glaube nicht, dass es sich unbedingt lohnt. Meiner (und auch von der fachlichen Seite) Meinung wird die Schweinegrippe einfach überbewertet. An der normalen Grippe sterben jährlich auch 1000 von Leuten. Ich denke es würde reichen die Mitarbeiter auf simple Handhygiene hinzuweisen. D.h. vor dem Essen die Hände ordentlich waschen, wenn man nach Hause kommt, nach dem Händeschütteln etc. Vielleicht sollte das Geld für einen Beauftragten in einen Desinfektionsspender auf den Toiletten investiert werden.

Mängel an Bau, Handwerker hat Betrieb mittlerweile aufgegeben, was passiert mit meinem Ansprüchen?

was tun, wenn während Garantiezeit der Handwerker nicht mehr als Gewerbetreibender tätig ist? Wohin wendet man sich dann u wie kann man sich dagegen überhaupt absichern. Oder haftet er auch privat noch weiter?

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Zwei Minijobs oder Gleitzone, was für Änderungen ergibt das für den Arbeitgeber?

Hallo,

Nach einer kürzlich abgewickelten Kündigung bewarb ich mich bei einem Betrieb, der erst ab Dezember eine Stelle frei hätte und mehr oder minder sicher zusagte. Währenddessen sah ich mich etwas um und fand einen anderen Minijob, den ich mittlerweile ausübe.

Nun trat der Fall ein, dass ich beide Minijobs gerne ausüben würde, jedoch bei beiden etwa auf (je) 450€ käme.

Nach etwas Internetrecherche kam ich auf den schönen Begriff der Gleitzone, bei dem ich bis 850€ arbeiten dürfte und geringe Abgaben leisten müsste. Teilweise las ich, der Arbeitgeber müsste geringere Kosten tragen, teilweise war die Rede von einer Lohnsteuerkarte (für beide Jobs?), usw. Dabei wurde mir jedoch nicht klar, welcher Job nun als Midi-Job angesehen wird und ob ich die Abgaben für beide Jobs zahlen müsste, oder gesamt. Auch war irgendwo die Rede von einem Job in der ersten Lohnsteuerklasse und der zweite in der sechsten, was aber angeblich egal wäre, weil ich das Geld zurück erhielte. (?)

Was davon ist nun richtig?

Auch stelle ich mir die Frage, ob ich einen Job als Teilzeit annehmen könnte und den anderen auf Minijob-Basis, was mir eine höhere Lohngrenze erlauben würde und wodurch ich im Endeffekt den Minijob wieder steuerfrei machen könnte. Wie sähen hier die Arbeitgeberkosten genau aus?

Und zuletzt frage ich mich, ob ich bei allen genannten Beschäftigungsmodellen lediglich Sozialabgaben leisten muss, oder auch Steuer zahle? Falls zweiteres der Fall ist, könnte ich beispielsweise Fahrkosten (die Arbeitsstellen liegen je 30km vom Wohnort entfernt) abziehen könnte?

So ganz richtig blicke ich leider noch nicht durch. Gerne lasse ich mich auch auf Informationsseiten verweisen, aber leider bleiben auch hier einige Fragen unklar.

Ich hoffe, meine Fragen sind daher nicht zu blöd und freue mich auf Eure Antworten.

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Wohnung Kaufen - Was beachten?

Guten Morgen,

ich spiele gerade mit dem Gedanken eine Eigentumswohnung zu erwerben, wie realistisch ist das in meiner Situation?

Zu mir:

Festanstellung, unbefristeter Vertrag.

Ich könnte nach Abzug aller Fixkosten ca.1000 € - 1200 € jeden Monat auf die Seite legen.

Eigenkapital liegt bei nur ca. 35T


Wenn ich z.b. eine Immobilie für 250.000 € erwerben würde, dann würden die Kaufnebenkosten sich auf ca. 25.000€ belaufen, sprich fast mein ganzes EK wäre schon aufgebraucht. würde bedeuten das Nettodarlehen wären um die 240.000€ mit einer Sollzinsbindung von 10 Jahren und einer Tilgungsrate von 4% (um die 1100€ Monatlich) hätte ich nach 10 Jahren eine Restschuld von über 130.000€. Die Frage ist, wie wird der Zins sich bis dahin verändern, was wenn ich Arbeitslos werden?

Auf der einen Seite sind die Immobilienpreise sehr hoch aber die Zinsen sehr niedrig. Ich stelle mir die Frage, lohnt es sich bei einer langen niedrig zinsbindung jetzt eine Wohnung zu kaufen ? Es muss ja trotzdem der sehr hohe Gesamtpreis bezahlt werden. Auf der anderen Seite zahle ich momentan sehr viel Miete und würde lieber dieses Geld in meine eigenen 4 Wände investieren.

Ist es überhaupt realistisch für mich mometan an einen Immobilienkauf zu denken ?

Bin über jeden Tipp dankbar.

Danke :)


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Mein Neffe ist 13 Jahre alt, darf er schon Ferienarbeit in einem Betrieb machen?

Mein Neffe Simon ist 13 Jahre alt und er möchte unbedingt durch Ferienarbeit ein paar Euro verdienen. Darf er denn überhaupt schon in einem Betrieb arbeiten?

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Aufteilung Bahncard

Durch eine kostenlose angefixt habe ich 2011 festgestellt, dass ich eine Bahncard 25 für mich lohnt.

  • privat nützte ich sie zu Fahrt zu einem vermieteten Objekt (Anlage V) oder zur Eigentümerversammlung. Das muss nicht jedes Jahr so sein.

  • im gewerblichen Bereich kam es auch ein paar mal vor. Auch das kann auf null zurück gehen.

  • als Angestellter im eigenen Unternehmen, bei dem ich Reisekosten abrechne) zur Fahrt zu Messen. Letzteres kommt an zuverlässigsten und normalerweise sorgen allein die zwei sicheren Reisen - und es können mehr sein - dafür, dass die Bahncard ein gutes Geschäft ist.

  • privat ist keine Nützung geplant. Unmöglich ist auch das nicht.

Die Frage nun, kurz vor der Bezahlung der Rechnung:

a) Soll das Unternehmen sie bezahlen und als sonstige Reisekosten verbuchen? Die Rechnung lautet auf meinen Namen, sieht also nach verdeckter Gewinnausschüttung aus.

b) Soll ich sie bezahlen und als Reisekosten abrechnen?

c) Muss ich aufteilen? Nach voraussichtlicher oder bisheriger Nutzung (?) wäre auf drei Einkunftsarten. Bei 59 €/Jahr hoffe ich, dass es eien besser Lösung gibt.

Zusatzfrage: gibt es Firmen-Bahncards, die dann auch ein Mitarbeiter nutzen könnte?

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