Lohnt es sich Pfandhäuser zu vergleichen?

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Wer mal unverbindlich wissen will, wieviel er für seinen Artikel bekommt, kann es auch hier mal probieren www.62days.com das ist ein Online Pfandhaus und es fallen keinerlei Gebühren an. Man stellt seinen Artikel auf der Webseite ein, mit Fotos und Beschreibung (ähnlich wie man das bei Ebay machen würde, wenn man was verkaufen will). Und bekommt dann ganz schnell ein Angebot (oft innerhalb einer Stunde). Und wenn man mit dem Preis einverstanden ist, wird der Artikel von FedEx abgeholt (auch hier entstehen keine Kosten für Dich). Sobald der Artikel verifiziert wurde, bekommst Du Dein Geld. Und hast dann 62 Tage Zeit, den Artikel zum selben Preis wieder zurück zu kaufen. Keine weitere Verpflichtung. Und es hält Dich ja niemand davon ab, es direkt danach wieder an sie zu verkaufen... es kostet Dich ja nix... klar, wenn Du den Artikel nicht zurückkaufst, ist er weg... aber das ist ja bei allen Pfandleihern so. Also ich hab da nur gute Erfahrungen damit gemacht. Und es ist eine einfache Methode, schnell ein bisschen Cash zu bekommen.

Schwiegervater/eltern su chenkt Geld zur Hochzeit - Schenkungssteuer - Freibeträge

Hallo zusammen,

mein Schwiegervater bzw. meine Schwiegereltern wollen uns zur Hochzeit einen größeren 5-stelligen Betrag für unsere Zukunft, z.B. Wohnungskauf, schenken.

Bei der Schenkungssteuer gibt es unterschiedl. Freibeträge für Kinder (400.000€) und Schwiegerkinder (20.000€). Meine Frau ist leibliches Kind meiner Schwiegereltern, d.h. hier müsste ein Freibetrag von 400.000€ gelten. Ich bin Schwiegersohn, d.h. hier müsste nur ein Freibetrag von 20.000€ gelten.

Wenn nun der Betrag einfach auf unser Gemeinschaftskonto überwiesen wird, wird die Schenkung dann zu 50% mir und zu 50% meiner Frau zugerechnet und ich müsste auf meinen Teil evtl. Steuern zahlen sofern der Teil über 20.000€ liegt? Sollte es daher besser ein schriftliches Dokument geben, dass ganz klar besagt, dass die Schenkung des Gesamtbetrages meiner Frau zukommt?

Danke für klärende Antworten

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Ein Vorruheständler soll auf seiner Honorarrechnung die Steuernummer angeben, muß er jetzt ein Gewerbe oder eine freiberufliche Tätigkeit anmelden?

Hallo, ich bin Vorruheständler und mache nebenbei für jemanden (seine Firma) sporadisch ein paar Excel-Sachen, Fehlerbehebung, kleine Änderungen. Ich darf max. 400€mtl. dazuverdienen, was ich auch nie überschreite, z.B. 2015 gesamt 700€. Bisher hab ich immer Honorarrechnungen geschrieben mit Stundenzahl, Betrag, Bankverbindung.

Jetzt schreibt mir die Kollegin, mit der ich abrechne, ich müßte auf meiner Rechnung Steuernr., Finanzamt und einen Vermerk §19UStG haben, sonst unterstellt das FA Scheinselbständigkeit.

Ich habe kein Gewerbe o.ä. angemeldet. Muss ich das jetzt? Oder irgendwie mich als Selbständiger erklären? (Wenn ja, wie?)

Und welche Pflichten o.ä (sprich Arbeit) kommen da auf mich zu? Zählen mein Vorruhestandseinkommen und das Geld aus der Honorartätigkeit zusammen? Ne Einkommensteuererklärung mache ich sowieso immer, muss das jetzt da mit rein?

Oder kommt da mehr auf mich zu? Dann lasse ich das, direkt nötig hab ich's nicht.

Bin gespannt auf Eure antworten, danke im Voraus!

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Spar- und Entnahmeplan mit einem Tagesgeldkonto

Liebe Finanzmathematiker/Finanzgenies,

ich bin auf der Suche nach einem kostenlosen Tool, welches mir Zinsen, Tilgung, regelmäßige monatliche Entnahmen, regelmäßige monatliche Einzahlungen und den jeweiligen Guthabensstand monatlich darstellen kann.

Es geht um folgendes:

Ein Bekannter hat für die Finanzierung seines Bauvorhabens unter anderem von seiner Schwiegermutter ein zinsloses Darlehen erhalten.

(Nebenbei besteht ein Baudarlehen in Höhe von 130.000 Euro. Tilgungsraten 1 %, Restlaufzeit nochmals 30 Jahre!)

Hierzu wurde ein Vertrag abgeschlossen, in welchem die Rückzahlung geregelt ist.

Die Darlehenssumme ist 50.000 Euro.

Beginn der Rückzahlungsverpflichtung ist der 1.Januar 2014.

Mein Vorschlag war, ab 1.Februar 2012 auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto regelmäßig einen festen Betrag einzuzahlen, z.B. 300 Euro.

Dadurch würde sich bis zum 1.1.2014 ein Guthaben in Höhe von 23 Monate x 300 Euro + Z.B. 2 % Zins ansammeln.

Also wären zum 1.1.2014 6.900 Euro + 138 Euro Zins = 7.038 Euro Guthaben angesammelt!

Nun soll von diesem Tagesgeldkonto ab 1.1.2014 die monatliche Entnahme in Höhe von 500 Euro zur Tilgung des Darlehens starten und gleichzeitig soll die regelmäßige Einzahlung von z.B. 300 Euro auf das Tagesgeldkonto fortgesetzt werden.

Gibt es ein Tool oder eine Möglichkeit, diese Einzahlungen, Zinsen und Entnahmen übersichtlich und monatlich in einer Übersicht darzustellen?

Hat jemand von Ihnen unter Umständen einen besseren Lösungsvorschlag?

Wer kann mir hier plausibel weiterhelfen?

Die Bank macht natürlich den Vorschlag, dieses zinslose Darlehen mit einem weiteren zinspflichtigen Darlehen mit 30 Laufzeit abzulösen!

Ein totaler Irrsinn!

Beste Grüße

Konrad

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Wohnung Kaufen - Was beachten?

Guten Morgen,

ich spiele gerade mit dem Gedanken eine Eigentumswohnung zu erwerben, wie realistisch ist das in meiner Situation?

Zu mir:

Festanstellung, unbefristeter Vertrag.

Ich könnte nach Abzug aller Fixkosten ca.1000 € - 1200 € jeden Monat auf die Seite legen.

Eigenkapital liegt bei nur ca. 35T


Wenn ich z.b. eine Immobilie für 250.000 € erwerben würde, dann würden die Kaufnebenkosten sich auf ca. 25.000€ belaufen, sprich fast mein ganzes EK wäre schon aufgebraucht. würde bedeuten das Nettodarlehen wären um die 240.000€ mit einer Sollzinsbindung von 10 Jahren und einer Tilgungsrate von 4% (um die 1100€ Monatlich) hätte ich nach 10 Jahren eine Restschuld von über 130.000€. Die Frage ist, wie wird der Zins sich bis dahin verändern, was wenn ich Arbeitslos werden?

Auf der einen Seite sind die Immobilienpreise sehr hoch aber die Zinsen sehr niedrig. Ich stelle mir die Frage, lohnt es sich bei einer langen niedrig zinsbindung jetzt eine Wohnung zu kaufen ? Es muss ja trotzdem der sehr hohe Gesamtpreis bezahlt werden. Auf der anderen Seite zahle ich momentan sehr viel Miete und würde lieber dieses Geld in meine eigenen 4 Wände investieren.

Ist es überhaupt realistisch für mich mometan an einen Immobilienkauf zu denken ?

Bin über jeden Tipp dankbar.

Danke :)


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Kosten für Meisterlehrgang trotz Bafög steuerlich absetzbar?

Hallo ihr!

Mein Freund hat letzten Herbst seinen Meisterlehrgang in Teilzeit begonnen, geht also weiterhin voll arbeiten. Er hat das Meister-Bafög beantragt und bekam die ca. 30% seiner Lehrgangskosten bereits wieder. Kann man den Rest, der ja Eigenaufwand ist, steuerlich absetzen, z.B. als Werbungskosten? Oder muss man das Bafög in diesem Fall gar nicht erst beachten und kann die gesamten lehrgangskosten angeben? Außerdem hat er mit dieser ersten Rechnung den Lehrgang von Sept. letzten Jahres bis Mai diesen Jahres bezahlt. Kann ich da jetzt nur den Teil der Kosten, der anteilig auf das letzte Jahr fällt in der Erklärung 2009 geltend machen oder gleich den gesamten Betrag, weil er ja gesamt im vergangenen Jahr als Ausgabe zustandekam?

Ich würde mich sehr freuen, wenn in diesem Steuer-Jungle irgendjemand durchsieht und mir vielleicht den einen oder anderen Tipp geben kann. Grüße, Lisa

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Wenn ich SBU und BUZ habe, habe ich dann die Vorteile von beiden und minimiere deren Nachteile?

Ich habe schon eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die nicht an eine Risikoversicherung gekoppelt ist. Jetzt hat mir mein Berater aber eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung schön geredet, und die Vorteile leuchten mir auch ein (z.B. dass der BU-Betrag steuerlich absetzbar ist und die Risikoversicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit weiter gezahlt wird). Nur kenne ich auch die Nachteile von gekoppelten BUZ, nämlich dass es schwierig sein kann, getrennt zu kündigen und dass die Abschluss- und Vertriebskosten natürlich doppelt anfallen (oder gibt es zusätzliche Nachteile?)

Daher meine Frage, lohnt es sich, beides zu haben, also meine selbstständige BU beizubehalten und zusätzlich eine mit einer fondsgebundenen RV zu machen, natürlich mit einem sehr geringen BU-Beitrag. Letzterer dient ja nur zur Aufstockung und die gesamte BU-Rente ginge auch bei den zwei Versicherungen nicht über mein Nettoeinkommen hinaus, sodass beide im Schadensfall zahlen müssten. So hab ich das zumindest verstanden. Würden die höheren Kosten (eben die doppelten Kosten) die Vorteile aufwiegen?

Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

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