Lohnsteuerkarte verloren

2 Antworten

nein, Du sagtst einfach Du hast sie verloren. Punkt.

Ob als Hausfrau oder als Arbeitnehmer, auch für das Jahr 2008 besteht keine Pflicht, Lohnsteuerkarten dem Finanzamt einzureichen. Da mag zwar etwas in den Lohnsteuerichtlinien drin stehen, das interessiert aber im Finanzamt keinen. Wenn Sie künftig keine Arbeitstätigkeit mehr ausüben, können Sie bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung mal anrufen, und die Steuerkarte abbestellen. Das kostet nichts und dann kommt eben keine mehr im Oktober per Post.

Arztrechnung nach über zwei Jahren?

Jemand hat heute von einem Krankenhausarzt eine Rechnung über 900€ bekommen, in der es um verschiedene medizinische Leistungen geht, die teils 2007, teils 2008 angefallen sein sollen. Es geht um privat zu verrechnende Leistungen ("Behandlung durch Professor" usw.) für die schwerkranke Ehefrau, die im August 2008 gestorben ist. Für die "private" Behandlung war eine Versicherung abgeschlossen worden. Die Versicherung hat damals auch alle Beträge anstandslos bezahlt, aber seit dem Tod der Frau besteht der Vertrag nicht mehr.

.

Es stellen sich zwei Fragen:

.

1) Sind Arztrechnungen nach über zwei Jahren zulässig?

.

2) Wird die Versicherung die Kosten übernehmen, obwohl der damalige Vertrag offiziell für beendet erklärt wurde?

.

Es kann doch nicht sein, daß jemand wegen der Schlamperei des Arztes auf den Kosten sitzenbleibt, die sonst von der Versicherung getragen worden wären!

...zur Frage

Verlustvortrag in DE trotz Einnahmen im EU Auland?

Hallo zusammen,

von August 2015 bis September 2017 habe ich meinen Vollzeit Masterstudium in Dänemark absolviert. Von Dez 15 bis Jan 17 habe ich dort auch nebenbei gearbeitet und Steuern bezahlt. Mein Erstwohnsitz war durchwegs in Deutschland da ich alle 3-4 Wochen Heimatreisen angetreten habe.

Ist es nun nach meiner Rückkehr möglich für die Jahre 15 bis 17 einen Verlustvortrag in DE geltend zu machen oder ist das aufgrund des dortigen Einkommens nicht möglich?

...zur Frage

Erzwungener Wechsel Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung

Hi zusammen,

Bitte Hülföööö bei Folgendem Problem:

Ich war bis 2007 Kleinunternehmer im Medienbereich mit Geschäftskunden, und habe in den Rechnungen nie Umsatzsteuer (US) berechnet. Meine Steuererklärung habe ich immer selber gemacht, was abzusetzen habe ich nicht. 2007 habe ich etwas über die 17500€-Grenze erwirtschaftet, und mich dann Anfang 2008 beim Finanzamt-Service-Center informiert, wie ich mich verhalten soll. Die Antwort war "stellen sie Rechnungen weiter wie bisher, wir melden uns schon....". Das "Melden" kam dann im August 2008 mit der Auskunft ich unterliege jetzt der Regelbesteuerung. Mit diesem Wort konnte ich nicht viel anfangen und habe bis Ende 2008 habe ich weiterhin die Rechnungen ohne US gestellt. Im Jahr 2008 liegt mein Umsatz wieder unter 17500€. Jetzt, als ich die Steuerklärung machen will, habe ich nochmal im Service-Center nachgefragt, und mir wurde gesagt ich soll entweder die Umsatzsteuer selber zahlen (fast 3000€ ) , die Rechnungen in "mit US" umändern (da vergraule ich mir Kunden), oder einen Steuerberater nehmen (wortwörtlich kam die Ansage "vielleicht weiss DER was" :S).

Lange Rede kurzer Sinn: Schrabble am Existenzminimum (seit Mitte '08 fast 10.000€ Einkommensteuer vorgezahlt ) und weiss weder ein noch aus.

Vielen vielen Dank für die Hilfe, mein Nervenkostüm ist mittlerweile komplett zerrüttet.

...zur Frage

Gibt es die Möglichkeit die Körperschaftssteuer zu verringern?

Gibt es für Holding Gesellschaften die Möglichkeit die 15% Körperschaftsteuer zu verringern? Lässt sich auf die Körperschaftssteuer etwas absetzen? Oder ist dieser Steuersatz unantastbar?

Wohl gemerkt: LEGAL

...zur Frage

Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

...zur Frage

"Risikoarmer" europäischer Aktienfonds gesucht! Kennt jemand einen Fonds der hier passt?

Hallo Experten der Gemeinschaft, es mag eine komische Frage sein. Ich mag sie trotzdem stellen. Ich suche für mein Depot einen europäischen Aktienfonds Es muss nicht der absolute Renditebringer sein. Wichtig ist mir ein weniger volatiler europäischer Aktienfonds im Vergleich zu anderen Fonds aus dem Sektor. Trotzdem sollte bei begrenzten Risiko eine ordentlich Performance vorhanden sein. Es wird also nach einem Fonds gesucht, der in Krisenzeiten bzw schlecht laufende Marktphasen (zB.2007/2008/2011) im Vergleich zu seinen Mitstreitern nur wenig verloren hat und vor seinem Vergleichsindex abgeschlossen hat sowie ein solides Konzept aufweist. Ich befinde dies als schwierige Frage - aber welche Fonds könnte ich mir diesbezüglich einmal näher betrachten? Aus steuerlicher Sicht bevorzuge ich ausschüttende Fonds. Ich hoffe die Frage ist nicht zu speziell und es gibt hier Leute, die mir einen guten Rat geben können.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?