Lohnsteuerjahresausgleich im Minijob - wie?

2 Antworten

In die Steuererklärung gehören die Werte aus der Lohnsteuerbescheinigung. Hast du eine erhalten? Dass du im Schnitt nicht mehr als 450 € hattest, was soll das das Finanzamt interessieren? Und Nettoverdienste interessieren überhaupt niemanden außer den Gehaltsempfänger.

Hallo und Entschuldigung für die verspätete Antwort. Derzeit befasse ich mich mit der Einkommensteuer und hatte daraus entsprechend meine Frage. Mir geht es darum, dass ich einen Minijob habe, aber aufgrund interner Fehler Steuern zahlen musste. Ich weiß aber nicht, ob das Finanzamt das sieht, dass es sich um einen Minijob handelt. Ja ich habe eine Lohnsteuerbescheinigung bzw. Lohnabrechnung falls (hoffentlich) das gemeint ist. Also ganz normal meine Einkünfte eintragen und das Finanzamt rechnet dann den Rest aus?

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Einen Lohnsteuer-Jahresausgleich hätte nur Dein Arbeitgeber machen können.

Was Du machen solltest ist eine Einkommensteuer-Erklärung.

Google mal nach ELSTER.

Vielen Dank für die Antwort. Damit befasse ich mich derzeit bereits. Muss ich einfach ganz normal meine Einkünfte eintragen und das Finanzamt berechnet dann die zu viel gezahlten Steuern? Viele Grüße!

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Ich hab einen Minijob angenommen und bekomme HartzIV

Sehr geehrte Damen und Herren dieser Commuity.

Ich habe ein Problem. Seit dem 5.9.12 habe ich einen Minijob. Diesen Monat habe ich mein erstes Geld bekommen. Die Lohnabrechnung kam erst am 13. Danach lag ich dann einige Tage flach und konnte die Abrechnung erst am 18.10.abgeben. Mein Problem jetzt Ich habe bis heute den rest von 172,10Euro an Hartz 4 noch nicht bekommen und bekomme morgen auch kein Geld von denen weil die die Abrechnung noch immer nicht bearbeitet haben. Ist das rechtens? Darf das Amt einfach die Zahlungen Einstellen? Ich verdiene bei dem Minijob nur ewa 100-120 Euro. Bis letzen Monat habe ich noch ALG I bekommen. Und die 172,10 Euro waren der Rest. Ab diesen Monat bekomm ich komplett Hartz4.

Vielen Dank für eure Hilfe.

MFG, Hife suchender.

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Kann ich die Ausgaben für einen Minijob bei der Steuererklärung angeben?

Hallo Finanzprofis,

Ich bin hauptberuflich Beamter in Teilzeit und zahle hier die Lohnsteuer.

Nun habe ich noch einen 450 Euro Minijob angenommen für den ich keine Steuern bezahlen muss.

Kann ich die Ausgaben für diesen Minijob (Beschaffung von Büromaterial, Fahrtkosten, Arbeitszimmer im eigenen Haus usw.) als Werbungskosten in meinem Lohnsteuerjahresausgleich angeben und werden sie auch berücksichtigt oder kann ich mir das sparen?

Vielen Dank schonmal für eure Antworten

Florian

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Wie viel darf ich über Minijobs verdienen, wenn ich die Jobs erst im August antrete?

Hallo,

ich habe dieses Jahr Abitur gemacht und habe jetzt vor, mir etwas Geld zu verdienen. Ich habe seit kurzem zwei Minijobs angetreten, bei denen ich zusammen auf ca. 450€ komme. Ich würde gern einen weiteren Minijob antreten, allerdings habe ich erfahren (bzw es so verstanden), dass ich aufgrund der Tatsache, dass es mehr als ein einziger Minijob ist, in Lohnsteuerklasse 6 geraten würde, wenn ich die 450€ überschreite

Andererseits habe ich aber auch gelesen, dass es sich bei den 450€ um einen Schätzungswert handelt und dass es als Minijob zählt, wenn der järliche Betrag 5400€ nicht überschreitet. Jetzt ist allerdings doch mehr als die Hälfte des Jahres vorbei und ich habe in diesem Jahr sonst keinen Minijob gehabt; heißt das also, dass ich bis zum Ende des Jahres einfach höchstens 5400€ verdienen darf, um keine Abzüge zu bekommen?

Das ganze Thema ist wirklich verwirrend für mich und über Hilfe und Links würde ich mich sehr freuen. Ich danke im voraus für eure Tipps

eliza

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Steuernachzahlung bei Steuerklasse 4/4 und Einzelveranlagung?

Hallo,

wir haben unsere Steuer dieses Jahr mit dem Wiso Programm gemacht, dieses hat uns empfohlen die Einzelveranlagung zu nehmen und jeweils rund 900 Euro Rückzahlung in Aussicht gestellt.

Jetzt kamen die Bescheide und wir müssen beide jeweils rund 1200 Euro nachzahlen. Da die Berechnung im Grundtarif erfolgt, wurden zu wenig Lohnsteuer bezahlt. Das kann ich in den Rechnern im Internet nachvollziehen. Warum ist der Grundtarif so viel teurer und warum schlägt das Programm den vor und errechnet uns eine Gutschrift?

Wir sind beide in Steuerklasse 4, haben unsere Fahrtkosten und Weiterbildung abgesetzt und hatten kein zusätzliches Einkommen. Ich werde aus den Informationen im Internet nicht schlau.

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Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?

Hallo,

Zunächst einmal handelt es sich bei meiner Frage schon um eine sehr spezielle, zu der ich bisher keinen Beitrag finden konnte. Ich wende mich zunächst an diese Plattform, da ich ein kostenpflichtigen Ratgeber vermeiden möchte.

Ich muss, wie wahrscheinlich sehr viele, jeden Tag zur Arbeit pendeln. Mein einfacher Arbeitsweg liegt bei ca. 76km. Nun habe ich überlegt einen Steuerfreibetrag auf meiner Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Im Grunde tut sich da nichts. Ob es nun Ende des Jahres in einem Batzen kommt, oder jeden Monat.

Allerdings steht auf dem Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung eine Zeile die sich Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers nennt. Nun ist die Frage was ich dort angeben muss. Ich erhalte von meinem Arbeitgeber jeden Monat 250€ Brutto für meinen Arbeitsweg. Ich gehe davon aus, dass dieser Beitrag der sogenannte Fahrtkostenersatz ist.** In wie weit beeinträchtigt dieser Betrag meinen Steuerfreibtrag?** Werden diese 250€ monatlich davon abgezogen? Wenn ja, macht es dann mehr Sinn den Lohnsteuerjahresausgleich zu nutzen? Denn dort gibt es keine Angabe zu Fahrtkostenersatz. Mein Wunsch ist es eigentlich monatlich mehr Netto zu haben. Aber natürlich nicht, wenn ich dadurch aufs Jahr gesehen weniger von habe. Was meint Ihr ?

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Habe beim Lohnsteuerjahresausgleich geholfen, nur 37 € erstattet, Fehler gemacht? Brauche Steuerrat!

Guten Abend, ich habe einer Freundin beim Lohnsteuerjahresausgleich etwas geholfen. Sie hat nun aber nur 37 Euro erstattet bekommen.

Wir sind beide sehr enttäuscht, hatte auf eine viel höhere Steuererstattung gehofft. Nun überlege ich, ob ich Fehler gemacht habe oder die Vordrucke falsch ausgefüllt habe.

Brauche nun (wenns auch für nen Widerspruch schon viel zu spät ist) noch guten Steuerrat, denn ihre Steuern ab Jahr 2011 müssen wir noch machen.

Laut Steuerbescheid werden 782 Euro Steuern festgesetzt, 819 Euro wurden vom Lohn abgezogen.

Von den 16.016 Euro Bruttoarbeitslohn wurden 336 Euro für Weg Wohnung-Arbeitsstätte, 595 Euro Aufwendungen für Arbeitsmittel und 108 Euro übrige Werbungskosten abgezogen, bleiben noch 14.977 Euro Einkünfte. Die Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben betragen 2507 Euro, dann sind noch 48 Euro nach § 10 b EStG, 66 Euro Kirchensteuer angegeben. Die 20 Euro angegebene außergewöhnliche Belastung hat nicht "gegriffen", da kein Überbelastungsbetrag vorliegt.

Ein Sonderausgabenbezug für geltend gemachte Altersvorsorgebeiträge nach § 10 a EStG in Höhe von 527 Euro kam nicht in Frage, weil der Zulageanspruch von 154 Euro günstiger sei.

Wir haben den Riestervertrag angegeben, die Unfallversicherung (45 Euro), sie hatte 1593 Euro AN-Anteil zur Rentenversicherung gezahlt und 1262 Euro zur AOK, + 156 Euro Pflegeversicherung und 224 Euro zur Arbeitslosenversicherung.

Könnt Ihr aus diesen Angaben schon was zu evtl. gemachten Fehlern bei der Steuererklärung sagen? Falls Ihr noch Angaben braucht, bitte melden? Danke schon mal.

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