Lohnerhöhung nach 5 Jahren (2 mal Elternzeit)?

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2 Antworten

Bitte nicht böse sein, aber ich sehe das so:

Übliche Argumente sind Weiterbildungen, mehr Qualifikation, mehr Leistung, mehr Verantwortung, Übernahme besonderer Tätigkeiten, Entwicklungen, die der Firma nutzen... Was genau jetzt nach der Elternzeit bei Dir zutrifft, musst du selbst wissen.

Falls sich an Deinen Tätigkeiten nicht deutlich etwas geändert hat, du nichts besonderes zusätzlich mitbringst, oder vielleicht tatsächlich vorher deutlich unterbezahlt warst, dann ist so ein " Verlangen" meiner Meinung nach schon heftig. 

Klingt reichlich ungewöhnlich, Deine Idee. 

Denk bitte dran, Du kommst genau so aus der Elternzeit zurück wie Du hinein gingst, nur mit zwei Jahren aktueller Kenntnisse weniger.

Deshalb würde ich Dir raten, Du gibst alles,  überzeugst Deinen Arbeitgeber mit guten Leistungen und punktest damit anschließend bei der Verhandlung um eine Lohnerhöhung. 

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Du schreibst zwar viel, aber wesentliche Informationen fehlen halt. Warum gilt für Dich der Tarifvertrag nicht - ist der Arbeitgeber nicht organisiert?

Dann trete doch der passenden Gewerkschaft bei, die wird dann Sorge tragen, dass Du eine entsprechende Entlohnung bekommst.

Gibt es für vergleichbare Betriebe einen Manteltarifvertrag und wie sieht dann Deine Entlohnung dazu aus?

Wirst Du beim Wiedereintriit in einer Schlüsselfunktion des Betriebes arbeiten oder bist Du leicht zu ersetzen?

Übst Du einen Beruf aus, der sich schnell weiterentwickelt - dann fehlen Dir womöglich entsprechende Weiterbildungen und Qualifikationen.

Wie hoch sind die Hürden für eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitgeber? Sind diese niedrig, dann sind Lohnforderungen oftmals ein Anlaß für den Arbeitgeber sich nach einem preiswerteren Mitarbeiter unzusehen.

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