Lohnen sich Zertifikate für Kleinanleger?

2 Antworten

Nur für Leute die auch Pokern.

Zertifikate sind Wetten.

Wer darauf wetten möchte, das ein bestimmter Wert in einem bestimmten Zeitraum bestimmte grenzen überschreitet, oder gerade nciht überschreitet, der soll Zertifikate kaufen. Er sollte sich aber fragen, verstehe ich den Mechanismus, an dem mein Geld hängt genau.

Dann kann man auch Aktien kaufen. da sehe ich genau jeden Tag gehen die nach oben oder unten. Bei Zertifikaten habe ich das böse Erwachen eventuell erst nach einigen Monaten, oder Jahren.

Jedes Zertifikat ist ein Wette. Das ist das wichtigste, das man von einem Zertifikat wissen muss. Es steckt kein Sachwert oder eine sonstige Substanz dahinter und dsehalb sind Zertifikate unbrauchbar für eine sinnvollen Vermögensaufbau.

Zertifikate sind ein typisches Produkt für die Deutschen. Ein Zertifikat ist immer eine Inhaber-Teilschuldverschreibung. Das sieht nach außen hin gut aus - aber geht der Emissonär pleite ist das Geld futsch. Zertifikate habe so hohe versteckte Kosten, die zum Teil erst bei Rücknahme fällig werden, das sie Fonds bei weitem übertreffen. Zertifikate sind für den Normalbürger viel zu kompliziert. Oder will mir jemand sagen, dass er ein Zertifikat in allen Nuancen verstanden hat. Selbst die Banker der Emissionhäuser verstehen die eigenen Zertifikate nicht. In Deutschland gibt es mittlerweile 150.000 Zertifikate. Damit hat Deutschland mehr Zertifikate als der Rest der Welt zusammen. Bei den meisten Zertifikaten mit Aktien werden die Dividenden, die in der Regel doch dem Kunden gehören, von den Banken in die eigene Taschen geschoben. Investmentfonds dagegen sind transparent, klar in der Kostenübersicht und auf Dauer viel rentabler

Lehmann Brother sollte eine Lehre sein.

Dauer der Kontopfändung

Hallo. Ich finde einfach keine passende Antwort! Mein Girokonto bei der Postbank wurde wegen Schulden bei der Krankenversicherung (damals Neckermann BKK-jetzt Vereinigte BKK) gepfändet. Das Ganze spielte sich zwischen 2008-2010 ab. Aufgrund dessen hat mir die Postbank natürlich den Dispokredit gestrichen. Wir einigten uns auf eine Rückführung (so ähnlich wie ein Kredit). Die gesamten Schulden und auch die Rückführung sind längst bezahlt und auch bestätigt worden. Nun wollte ich mir bei der Postbank wieder einen Dispo einrichten lassen und dies wurde abgelehnt! Als Grund hierfür nannte man mir, dass die Pfändung noch bis 2016 auf meinem Konto bestehen bleibt. Ich frage mich nun, ob dies überhaupt rechtens ist. Und welche Möglichkeiten habe ich? Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.

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Langfristig in Arero Fond investieren oder eine Asset Allocation selbst nachbauen?

Hallo! Ich beschäftige mich Zurzeit viel mit passiven Indexfonds für den Vermögensaufbau... Nur weiss ich nicht genau ob es für einen Normalsterblichen Anleger, sinnvoll wäre nur den Arero Fond zu nehmen oder eine AA mit einem ETF Depot selbst zusammenzusetzen...

Der Arero Fond Rebalanciert halt selbsständig... Da sehe ich einen großen Vorteil... Denn kann man als normaler Anleger überhaupt ein Rebalancing selbst gut durchführen?

Denn Arero Fond braucht man halt nur kaufen und 10+ Jahre liegen lassen... Bei einem Selbst gebastelten ETF-Depot muss man halt selbst immer schauen was ich verkaufen soll und wieder in Gleichgewicht setzen soll... Da ist der Psychologische Effekt vom Arero Fond sicher besser...

Aber wie sieht es da mit dem Rendite Risiko Profil aus? Könnte man durch einen selbst gebasteleten ETF noch eine besserer AA erzielen? Oder ist der Arero Fond wirklich gut?

Freue mich auf eure Meinungen...

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Jahresverträge 2x verlängert und jetzt wurde dieser noch einmal zu schlechteren Bedingungen verlänge

Zuerst habe ich mich auf eine Stellenauschreibung einer großen Firma in der Nähe von Freiburg beworben. In dem Vorstellungsgespräch wurde einen dann die Möglichkeiten aufgezählt, was man verdienen kann, wenn man so und so lange dabei ist. Gleichzeitig wurde einem mitgeteilt, dass es erst einmal nur einen Zeitvertrag über 1 Jahr gibt. Es hängt von der Auftragslage ab. Dann habe ich eine Absage erhalten. Nun arbeite ich in dem gleichen Unternehmen über eine Zeitarbeitsfirma. Diese vergeben aber an uns Leiharbeitern immer nur Verträge von 1/4 Jahr. Nun musste ich feststellen, dass in der Gruppe ein Teil der festangestellten Mitarbeiter alle nur 2 Jahresverträge bekommen und danach gehen dürfen. Nun laufen im April/Mai 2012 bei 3 MA aber die Verträge aus , aber diese haben nun noch einmal einen Zeitvertrag über 1/2 Jahr erhalten aber mit schlechteren Bedingungen. Ist so etwas überhaupt zulässig???? Die Auftragslage in dem Unternehmen ist hervorragend.

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Vorteile/Nachteile von Sale-and-lease-back für AirBerlin?

Hallo zusammen,

ich schreibe eine Hausarbeit zum Thema AirBerlin. In einer Vorbesprechung habe ich als Operatives Risiko Sale-and-lease-back angegeben. Dabei habe ich vor allem die Nachteile argumentiert. Damit war der Prof. nicht ganz einverstanden.

Mir ist klar, dass sich die Bonität damit verbessert hat und AirBerlin auch schnell Geld bekommen hat. Ebenso ist mir klar, dass dies in einer Kapitalintensiven Branche nützlich sein kann.

Jedoch überwiegen meiner Meinung nach die Nachteile deutliche:

  • hohe laufende Kosten
  • langfristige Bindung (viell. wären die Flugzeuge in der Zeit längst wieder verkauft worden, denn bei alten Maschinen steigen natürlich die Warungskosten)
  • keine Sicherheiten mehr etc.

Übersehe ich irgendwelche Vorteile die möglicherweise den großen Sale and lease back Anteil rechtfertigen ? Am Ende waren es ja 100 %, wobei dies ja kaum zu berücksichtigen ist, da ja auch 2016 eh schon alles klar war.

MFG

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Welche Absicherungsmöglichkeiten gibt es für Gebäudeschäden durch böswillige Handlungen Dritter?

Ein aktueller Fall aus Köln: Ein Bauträger reißt in einem dicht bebauten Stadtteil einen Altbau ab und schachtet die Baugrube so tief aus, daß die Standsicherheit der beiden Nachbarhäuser gefährdet ist. Eines der Nachbarhäuser muß eventuell abgerissen werden.

Natürlich haftet der Bauträger. Allerdings ist bei einer GmbH meist nicht viel zu holen. Ob eine Haftpflichtversicherung besteht weiß man nicht und auch nichts über die Deckungshöhe. Da der Bauträger seine Arbeiten abweichend von der Baugenehmigung vorgenommen hat, könnte diese Versicherung dann auch noch ihre Leistungen verweigern. Selbst wenn sie leisten müßte und würde, bekäme der geschädigte Nachbar nur den Zeitwert seiner Baulichkeiten erstattet erhalten, nicht aber den Aufwand für den Neubau.

Die Gebäudeversicherung des geschädigten Nachbarn braucht ebenfalls nicht einzutreten, noch nicht mal bei Elementarschadenzusatz.

Gibt es überhaupt Möglichkeiten, sich gegen ein solches Ereignis zu versichern?

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