Letzte Frage ;-)): ....Gewerbeabmeldung...?

Support

Liebe/r fragend,

bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße Ruth vom finanzfrage.net-Support

1 Antwort

Kein Problem, aber schon ergibt sich wieder die Frage, ist die Umsatzsteuerschuld vom Finanzamt festgesetzt worden? Nciht selbst berechnet in der Umsatzsteuervoranmeldung?

Wenn ja warum? Keine Voranmeldung abgegeben? Wenn keine abgegeben, warum nicht?

Schüler Kleingewerbe Kosten?

Ich habe einen aktiven Youtube Kanal, den ich gerne monetarisieren möchte, aber jetzt habe ich herausgefunden, dass ich dafür ein Gewerbe anmelden muss.

Da ich noch Schüler bin (jetzt dann 12. Klasse) stelle ich mir die Frage, welche Kosten auf mich zukommen bzw. welcher Aufwand das ganze ist. Habe gehört, dass ich die Krankenversicherung selbst zahlen muss (derzeit bei eltern mitversichert). Und wie sieht das mit der Steuererklärung bzw. nach der Schule mit studieren aus?

Bin schon 18.

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Nach meiner Gewerbeabmeldung noch Umsatzsteuer für Mietzahlung Gewerberaum?

Hallo,

ich habe zum 1.2.09 mein Gewerbe abgemeldet. Meine Frage ist, ob ich für die Mietzahlung des noch bestehenden Gewerbelokals weiterhin die Mehrwertsteuer zahlen muss?

Der Mietvertrag läuft noch 6 Monate und so lange kein Nachmieter gefunden ist, muss ich die Miete auch zahlen. Das Geschäft ist geschlossen und ich habe keine Einnahmen mehr. Musste das Gewerbe nach der Schließung abmelden, damit ich z. B. die Versicherungsverträge vorzeitig kündigen konnte.

Vielen Dank in Voraus

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Behandlung von Umsatzsteuer (reverse charge; Leistung aus EU-Ausland) in der Einnahmenüberschussrechnung als umsatzsteuerbefreiter Kleinunternehmer?

Guten Tag,

ich hätte eine Frage zur Umsatzsteuer nach dem reverse charge Verfahren als umsatzsteuerbefreiter Kleinunternehmer und konnte im Internet leider keine Antwort auf meine Frage finden.

Ich verkaufe als Kleinunternehmer Waren auf eBay und muss diesbezüglich Provisionen an ebay zahlen. Da eBay in Luxemburg ansässig ist, muss ich (trotz der generellen Umsatzsteuerbefreiung) für die gezahlten Provisionen 19% Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Das heißt z.B. dass ich in 2017 bei der (jährlichen) Umsatzsteuererklärung (muss keine Voranmeldung machen) 19% der 2016 gezahlten Provisionen ans Finanzamt abführen werde.

Hier nun meine Frage: nach meinem Verständnis setze ich diese (2017 ans Finanzamt gezahlte) Umsatzsteuer in meiner EÜR 2017 als überschussmindernde Kosten an. Ein Bekannter von mir meinte hingegen, dass die Umsatzsteuer nicht in der EÜR angesetzt werden dürfe und die Zahlung ergebnisneutral ist und sozusagen mein "Privatpech" ist.

Könnt Ihr mir vielleicht beantworten, ob meine geplante Vorgehensweise korrekt ist oder nicht? Vielen Dank vorab.

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Umstellung Abgabe Umsatzsteueranmeldung von monatlich zu quartalsweise. Wie verhält es sich mit Quartal 1?

Ich bin Selbstständig und weise seit 3 Jahren die Umsatzsteuer aus. Da ich 2015 mehr als 1000 Euro Umsatzsteuer "für das Finanzamt" eingenommen habe (2014 lag der Betrag noch unter 1000 Euro) soll ich meine Umsatzsteuervoranmeldung nun nicht mehr jährlich, sondern quartalsweise abgeben. Laut dem Schreiben des FA ist dies "ab dem 1.7.2016" gültig.

Meine Frage: Wie verhält es sich nun mit dem bereits vergangenen ersten Quartal? Ist es ratsam, die Voranmeldung nachträglich für Q1 abzugeben, oder alternativ einfach Anfang Juli eine Voranmeldung für das erste halbe Jahr und dann ab Herbst regulär pro Quartal?

Schon jetzt Besten Dank für eure Auskünfte!

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Kleinunternehmerregelung nur bei einem von mehreren Gewerbe?

Hallo!

Für meinen speziellen Fall habe ich leider keine Antwort im Netz finden können und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Ich habe mich im Jahr 2006 beim FA als Freiberufler (Dolmetscher) angemeldet. Damals verzichtete ich auf die Kleinunternehmerregelung und habe auf allen Rechnungen Mwst. ausgewiesen und als Umsatzsteuer für das entsprechende Jahr abgeführt (Regelbesteuerung). Eine Anmeldung beim Gewerbeamt erfolgte nicht (falls das von Bedeutung sein sollte).

Im Januar 2015 habe ich ein neues Gewerbe beim Finanzamt und Gewerbeamt angemeldet (anderes Tätigkeitsfeld: Online-Warenhandel). Bei diesem Gewerbe habe ich auf dem Fragebogen des Finanzamtes (Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung) angekreuzt, dass ich die Kleinunternehmerregelung nach§19 Ustg in Anspruch nehmen möchte. Anschließend habe ich die neue Steuernummer erhalten.

Im Jahr 2015 habe ich fortan für die Dolemtsch-Tätigkeiten Rechnungen unter meiner alten Steuernummer mit ausgewiesener Mwst. ausgeschrieben, also wie gewohnt. Für den Online-Handel habe ich unter der neuen Steuernummer Rechnungen geschrieben und habe keine Mwst ausgewiesen.

So wollte ich das eigentlich weiterführen. Nun bin ich aber etwas irritiert, weil ich auf Behauptungen gestoßen bin, dass das so nicht geht. Ein Einzelunternehmer müsse entweder für alle seine Gewerbe Umst. abführen oder auf keinen (wenn Kleinunternehmerregelung). Eine getrennte Handhabung sei nicht möglich.

meine Fragen: 1.) Stimmt das? 2.) Falls ja, muss ich nun auf allen Rechnungen aus meinen beiden Gewerben Mwst. ausweisen und Ust an das FA abführen oder umgekehrt (keine Mwst/Ust für beide Gewerbe)? Info: Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben in einem Jahr einen höheren Umsatz als 17.500€ gehabt.

3.) Stimmt das, das wenn ich für den Online-Handel weiterhin die Kleinunternehmerregelung nutzen möchte, der Umsatz aus beiden Gewerben aus dem vergangenen Jahr zusammen addiert nicht 17.500€ überschreiten darf? Oder wird hierfür nur der Umsatz aus dem Online-Handel betrachtet?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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