Leitungswasser-Versicherung

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4 Antworten

Für Abwasserleitungen ist vom gesetzgeber auch für Privat eine Dichtigkeitsprüfung vorgeschrieben, die in den nächsten Jahren durchgeführt werden müssen - Kosten ca. Pie mal Daumen 500 €. Die Gemeinden, zumindest in NRW, werden kontrollieren, ob diese Prüfung auch durchgeführt wurde.

Bei den Zuwasser Leitungen stellt sich die Frage, wie alt sind diese sanitären Installationen ? Vor Jahrzehnten wurde ausschlöieslich Blei verbaut und das gibt seine Ionen kontinuierlich an das Trinkwasser ab, das ist potentiell giftig - also ggf. ist eine teure Sanierung fällig.

Und nach der Lösung dieser Probleme , sollte man sich fragen, ob eine solche Versicherung dann noch Sinn macht !!!

Danke, unser Haus wurde 1972 fertiggestellt. Alte, verzinkte Rohre wurden weitgehend durch "Rohr in Rohr" saniert.Abflussleitungen wurden mit einem Kamerasystem kontrolliert und die "Verdächtigten" ausgewechselt! Dadurch wurde deeitungsschaden erst festgestellt. Vielen Dank für die Ratschläge!!! Wir werden eine entspr. Vers. neu abschließen. Grüße

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... und was antwortet man sich dann auf einen solchen Schwachsinn?

Auch Leitungen die neu und in Kupfer gelegt worden sind, können nach wenigen Wochen z. B. Lochfrass haben, weil schlechtes, billiges Material verbaut worden ist, was ja nun mit altem Blei und diesem hirnlosen Geschreibe nichts zu tun hat - oder doch?

Und was antwortet man nun?

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@Kollek

reiß Dich bitte mal etwas zusammen in Deinem Tonfall !

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@Kollek

--- wo liegt hier der Schwachsinn? der liegt doch bei wem wohl? Ich hatte ledigl. auf die Antworten reagiert und beschlossen eine neue Vers. abzuschließen. Im Übrigen hatten wir Edelstahlrohre einbauen lassen. In manchen Gegenden ist Kupfer wegen der Wasserzusammensetzung nicht geeignet!

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@Kollek

Lieber Kollek,

das geht doch sicherlich auch etwas netter :-)

Freundliche Grüße

Jürgen vom finanzfrage.net Supportteam

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Ob sein Rat angemessen war, wage ich zu bezweifeln.

Sein Argument ist Quatsch.

Vielleicht wollte euch loswerden, da ihm eure schlechten Leitungen bekannt waren.

Hausratversicherungen die Leitungswasserschäden versichern gibt es immernoch.

Wenn ihr einen neuen Vertrag abschließt müsst ihr meist Fragen beantworten. Wenn ihr da alles richtig macht, wo soll dann das Problem sein?

Am Besten nehmt ihr den Versicherungsvertreter mit in die Wohnung, dann ist ein Risiko der Unterversicherung gering.

Ich rate euch zu vergleichen und euch bald wieder zu versichern.

Am besten nicht bei der selben Gesellschaft wo das Gebäude versichert ist. So könnt ihr Probleme bei einem Schaden reduzieren. Was der Eine nicht ersetzt, ersetzt der Andere.

Was er da gesagt hat ergibt keinen Sinn. Ich gehe mal davon aus, dass er Euch loswerden wollte. Eine neue abzuschließen sollte kein Problem sein. Ein Vorschaden ist kein Thema und selbst gekündigt ist immer gut.

Denjenigen, den du als Sachverständigen bezeichnest, gehen/gingen Eure versicherungsvertraglichen Vereinbarungen einen feuchten Kehricht an. Daraus folgt, dass entweder sein Rat falsch war, oder wie ich eher vermute es kein Sachverständiger, sondern Versicherungsregulierer war. Dann war sein Rat absolut von Eigennutz geprägt.

Ob sich der Abschluß einer solchen Versicherung rentiert, kann ich dir nicht beantworten. Ich halte Schadenverhütung (ggf. durch Sanierung) für deutlich sinnvoller.

Sachverständiger der Versicherung

... Du mußt nicht vermuten sondern einfasch nur la n g s a m lesen und ein wenig verstehen.

Beim Rest stimme ich Dir zu, wobei er sicher der Meinung war, den nächsten Schaden logischerweise ablehnen zu müssen, da der Versicherungsnehmer zur Schadenminderung verpflichtet ist und somit bekannt Schwachstellen beseitigen muß, womit der Rat des versichererwechsel auch im Interesse des Versicherungsnehmer gelegen haben könnte und vielleicht sogar einer Kündigung vorweggenommen war.

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@Kollek

wie oft höre ich vom Kunden "Sachverständiger der Versicherung" und immer geht es um die Frage: war das ein Schadensregulierer der Versicherung oder hat die Versicherung einen externen Sachverständigen beauftragt ? Habe beides zur Genüge erlebt und der Kunde kann so einen Unterschied oft weder erkennen und noch öfter nicht formulieren.

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