Lebensversicherung beitragsfrei stellen - wie lange geht das?

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Einige Versicherungen bieten eine Beitragspause an z.B. 1 oder 2 Jahre. Danach zahlt man einfach wieder ein und alles geht normal weiter. Die andere Möglichkeit, die man immer hat, ist die komplette Freistellung. Dann ist ein späterer Eintritt nicht mehr möglich. Frag die Versicherung oder deinen Versicherungsmakler was bei deiner Versicherung geht und möglich ist.

Ich würde anstatt der Beitragsfreistellung die Beitragsübernahme beantragen. Das ist viel sinnvoller, vorallem weil die Beiträge weiter bezahlt werden und Du den vollen Versicherungsschutz behälst. Ich habe es über die Freie Verbraucherhilfe gemacht (www.beitragsfrei.verbraucher-hilfe.eu) die sind echt OK.

Beitragfrei stellen geht bis zum ende der Laufzeit, wenn Du aber zum einen später weiter einzahlen willst, oder zumindest abgesichert sein willst, dann würde ich mir eine Teilstundung (max. 2 Jahre, du zahlst nur den Risikobeitrag der Versicherung) bzw. Vollstundung (max 1 Jahr) überlegen

Lebensversicherung kündigen???

Hallo ich hoffe es kann mir jemand helfen...Meine Mama ist vor ein paar Jahren gestorben...Sie hat eine LV abgeschlossen die jetzt beitragsfrei weiter läuft.Nun meine Frage kann ich die Versicherung einfach kündigen obwohl sie noch bis 2014 läuft???Ich weiss das das dumm wäre , weil ich bestimmt einiges in Sand setze aber es ist echt notwendig.L.G.

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Kann man Lebensversicherung beleihen - Empfehlung? Direkt auf Lebensversicherer zugehen?

Wenn man eine Lebensversicherung hat und diese bereits über 20 Jahre bespart hat und nun einen finanziellen Engpass hat, was würdet Ihr raten? Direkt auf den Versicherer zugehen und versuchen einen Vorschuß oder Kredit auf den vertrag zu bekommen? Ist das üblich. Auflösen ist ja die ungünstigste Variante!

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Garantierter Zinssatz für Altverträge Lebensversicherung

Habe alle Beiträge gelesen und am Ende mußte ich feststellen, dass eigentlich ein ganzes Volk an betrügerischen Versprechungen der Versicherungen hängen, die für nichts haften, ihre Berechnungen nach Belieben manipulieren können, und niemand kann sie zwingen, die Berechnungsgrundlagen offen zu legen. Und darauf baut sich die "Säule" (kommt von Sau?) der privaten Rentenversicherung, zu der uns die Schwarz-Gelben drängt, um nach 30 Jahren festzustellen, dass alle an den Beiträgen verdient haben, außer dem Versicherten! Dann ist es aber zu spät, die Lustreisen der Vertreter abgefeiert, die Vorstände fürstlich entlohnt, die Paläste gebaut, und in den Büchern stehend mit dem Preis einer Hütte! Meine Frage bleibt dennoch: von was wird ständig geschrieben bezüglich der garantierten ca. 4% für Altverträge? 4% von was, ab wann, wie lange? Ich habe einen Bescheid in dem steht, dass ich über 51.000 € Beiträge eingezahlt habe (seit Ende 2007 beitragsfrei gestellt). Nun werden mir mal, natürlich vorläufige, Anteile an Bewertungsreseven ausgewiesen, mal als "Mindestanteil", eine echte Verarsche, die sich Millionen Leute gefallen lassen. XXX

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