Leasingauto Gewerblich

2 Antworten

die Aussage ist nicht richtig.

Er führt das Fahrtenbuch, weil er sonst 1 % des Listenpreise monatlich versteuern muss.

Durch das Fahrtenbuch werden die Kosten nach den effektiven Kilometern aufgeteilt.

Also bei 2000 kilometern im Monat sind nach dem Fahrtenbuch 100 Kilometer privat, dann werden 5 % der Kosten privat gerechnet (wird aber jährlich gerechnet). Das kann im Einzelfall günstiger sein, als die 1 % Rechnung.

Die 1 % des Listenpreise monatlich wären dann so ca. 250,-€. Könnte man das Auto dann nicht besser über ein Finanzkauf erwerben? Er hat ein Leasingvertrag über 2 Jahre gemacht, der im Januar 2015 abläuft. Er würde das Auto auch gerne weiter fahren, sein Steuerberater gibt irgendwie keine richtige Auskunft.

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