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Waren nicht Immobilien ein Problem der Krise? Warum gibt es dann immer noch Immobilien?

Strukturierte Produkte gibt es sehr vielfältig und in allen möglichen Konstruktionen. Das sind im Gegensatz zu den "reinen Wertpapieren" (wie z.B. Aktien, Anleihen, Optionsscheinen und Futures) zusammengesetzte Produkte aus diversen Komponenten. Sie verfolgen einen Basiswert (z.B. einen Index) 1:1 (Tracker), bieten einen Kapitalschutz (Garantiezertifikate) oder knüpfen Auszahlungen an bestimmte Bedingungen, die zur Laufzeit eintreten müssen oder nicht eintreten dürfen. Im Prinzip sind diese Zertifikate ein standardisierter Vertrag, der genau definiert, unter welchen Bedingungen welche Beträge wann ausgezahlt werden.

Es gibt dort sicher eine ganze Menge Nonsense, den keiner wirklich braucht und mit dem nur die Banken ein gutes und risikoloses Geschäfts machen, aber Zertifikate per se können für kurz- bis mittelfristige Investments in einen Bereich oder für Absicherungen durchaus ein valides Instrument sein.

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Kommentar von goodBank
04.02.2013, 18:01

das ist nachvollziehbar von der Argumentation. Die Landesbanken haben nicht geglänzt mit ihrer Strategie vor der Krise und daher hatten sie eine grosse Krise in der Krise.

Wenn ich dort nach "intellectual property" frage, dann bleiben für mich viele Fragen offen. Schlauer werden die für mich nicht. Aber ich lasse das als subjektive Meinung hier stehen. Ich bin weiter skeptisch.

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