KV Beitrag bei Schenkung der Erträge aus einer betrieblichen Direktversicherung?

1 Antwort

Begünstigter der Direktversicherung bist Du. Deshalb zahlst Du auch KV und PV, egal was Du mit dem Geld machst.

Rückkauf betriebliche Direktversicherung nach § 40b Einkommenssteuergesetz

Wir haben einen Arbeitnehmer (39 Jahre), der seine betriebliche Direktversicherung nach § 40b Einkommenssteuergesetz (Vertragsbeginn 1998) kündigen möchte. Diese wird jährlich durch Entgeltumwandlung von Sonderzahlungen finanziert. Wir möchten diesem Rückkauf zustimmen. Wir haben uns bereits bei der Versicherung bezüglich des Rückkaufswerts erkundigt (ca. 19.000€). Wir wissen schon mal, dass der Rückkauf steuerfrei ist, da er vor 2005 abgeschlossen wurde und wir bereits pauschal versteuert haben. Nun haben bereits bei verschiedenen Krankenkassen nachgefragt, aber 4 verschiedene Auskünfte erhalten. Folgende Fragen sind bei uns noch nicht richtig geklärt:

• Wie wird dies bezüglich der Sozialversicherung gehandhabt?

• Was für die Beiträge fallen für den Arbeitgeber und den Arbeitsnehmer an?

• Wenn Beiträge anfallen, muss das der Arbeitgeber über die Lohnabrechnung machen oder der Arbeitnehmer direkt mit der Krankenkasse?

Schon jetzt mal vielen Dank für die Antworten.

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rückkauf Direktversicherung - wer ist bezugsberechtigt?

Es geht um eine 1993 abgeschlossene Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Alterversorgung für einen Ehegatten (Ehegatten-Direktversicherung). Das Beschäftigungsverhältniss endete am 31.12.2001 und damit auch die Zahlungen für den Vetrag. Seitdem läuft der Vertrag beitragsfrei weiter. Jetzt soll dieser Vertrag gekündigt und der Wert der Rückvergütung (Rückkaufswert) ausgezahlt werden.

Wem steht dieser Rückkaufswert zu? Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) oder Arbeitnehmer (versicherte Person)? Es wurde im Vertrag unwiderruflich vereinbart, dass während der Dauer des Dienstverhältnisses eine Übertragung der Versicherungsnehmereigenschaften und eine Abtretung von rechten aus dem Vertrag auf den versicherten Arbeitnehmer bis zum 60. Geburtstag, insoweit ausgeschlossen ist, als die beiträge vom Arbeitgeber entrichte worden sind.

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Wird der Nießbrauch bei einer voraussichtlichen böswilligen Schenkung trotzdem angerechnet?

Eltern hatten ein Berliner Testament mit Auflistung welche Immobilie für die Töchter A+B gedacht sind.Vater verstarb zuerst,und bevor die Mutter verstarb hat sIe Kind A 3 Immobilien geschenkt und sich ein Nießbrauch eintragen lassen. 2 weitere Immobilie hat sie ihrem Enkelkind (der Tochter von Kind A) geschenkt, sich ebenfalls Nießbrauch eintragenlassen und zusätzlich im Notarvertrag festhalten lassen, das diese 2 Immobilie eigentlich für ihr Kind A gedacht sind, aber aus steuerlichen Gründen und damit Kind A nicht ihr Freigrenze von 400.000€ überschreitet., auf das Enkelkind übertragen wurde. Es wird eine böswillige Schenkung hier vermutet, denn diese geschahen nur wenige Monate vor dem Tod der Mutter. Kind A und Kind B bilden nun eine Erbengemeinschaft. Nun verlangt Kind B die Erbauseinandersetzung und natürlich seinen berechtigten Erbanteil von 50%, auch von den vorab verschenkten Immobilien. Anzumerken ist, es sind auch noch andere Immobilien da, aber die sind alle gesamt, laut Gutachten, weniger wert als die verschenkten Immobilien. .Kind A will nun die geschenkten Immobilien gegenrechnen und verrechnen und meint, Kind B erhalte dann viel mehr, da die Geschenkten mit dem Nießbrauch belegt waren, welcher aber lt. Notarvertrag und Grundbucheintragungen mit dem Tod der Mutter endete. Und so glaubt Kind A sich die Immobilien minderwertig rechnen zu können. Nun meine Frage: Da Kind B ja die Hälfte erbt, die Schenkung der Mutter an Kind A in die 10 Jahresfrist fällt, und somit ausgleichpflichtig sind, kommt da der Nießbrauch überhaupt in Betracht? Denn Kind A will ein Haus, was lt. Gutachten 350.000€ Wert ist, durch den Nießbrauch, auf einen Schenkungsanteil von 128.305€ mindern. Über ein/jede Antwort freue und bedanke ich mich.

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Ist es rechtens, dass die Pensionskasse jetzt von mir für 36 Monate KV Beiträge fordert?

Guten Tag, ich bin in der KV der Rentner, bekomme zusätzlich einen Versorgungsbeitrag (Firmenrente) aus der IBM Pensionskasse. Mir wurde von der Firmenrente nie ein KV- und PV-Beitrag abgezogen. Die KV (Barmer GEK) hat mich auch nie nach meinen Einkünften befragt. Jetzt bekomme ich eine Mitteilung der Pensionskasse, dass für 36 Monate, aufgeteilt auf die nächsten 18 Pensionszahlungen, KV-Beiträge nachgezahlt werden müssen, das sind ca. 350 Euro mal zwei = 750 Euro und das beläuft sich in Summe auf 12.600 Euro plus 380 Euro laufender KV-Beitrag ab dem 1.7.2012.

Ich habe das Geld im guten Glauben verlebt, kann nicht auf 700 Euro im Monat verzichten. Wer hat da einen Fehler gemacht? Die Pensionskasse oder die Barmer GEK? Muss ich den ganzen Betrag nachzahlen?

Danke für eine Anwort Peter Kontaktdetails durch Support gelöscht

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