kurzfristige Beschäftigung einer Messehostesse. Entlohnung?

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Eine Rechnung will/ kann sie nicht stellen.

Warum nicht?

Die andere Möglichkeit ist, den Lohn als kurzfristige Beschäftigung zu versteuern. Das kostet zus. 25% Lohnsteuer + KiSt + Soli, keine Sozialabgaben.

http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__40a.html

das Warum haben wir ihr auch als Frage gestellt. Fakt ist, sie stellt(e) keine. Daher haben wir es gelöst über eine Gutschrift.

Bei der Frage nach der Steuernummer haben wir uns auch verkeilt. Die habe sie nicht, weil sie noch keine Steuererklärung abgegeben hat :)

Und nun haben wir es so abgekürzt: sie hat ein Schreiben gegengezeichnet, dass sie Kleinunternehmerin ist und auf der Gutschrift ihre Steuer-ID (die lebenslange) angegeben. Unser Steuerberater meinte, das ginge in Ausnahmefällen. Wollen wir hoffen, dass dem so ist.

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Ich möchte der richtigne Antwort von FREDL2 nur hinzufügen, dass du dich nicht so blöde stellen sollst. Dem Kunden wurde eine Messehostess spendiert, bei der es schon komisch ist, dass sie nicht nur in bar bezahlt werden sollte. Du lässt es (zurecht) unter Geschenke > 75 € (oder was ist jetzt die Grenze) oder gleich unter nicht abziehbare Betriebsausgaben laufen. Die nächste Betriebsprüfung nimmt das sowieso auf nicht abziehbare Betriebausgaben und gut is's.

Dein Rumgezicke finde ich angesichts der klaren Aussage des Kunden unpassend.

Nochmals klargestell (jetzt habe ich mehr Zeit): ich bin ein hochmoralischer Mensch, wenn ich das über mich schreiben darf aber du bist das vielleicht auch. Der Unterschied ist nur, dass du ein Problem siehst das da nicht ist und so was kann auch mal alle Beteiligten ärgern.

Die "freiberufliche Messehostess" hat ganz offensichtlich einen gut bezahlten Nebenjob. Unmoralisch ist der für den, der sehr moralisch ist. Bezahlt wird üblicherweise in bar aber das bedeutet bei einer Kapitalgesellschaft, welche den Kunde vielleicht ist, dass der Unternehmer die Hostess aus seiner Tasche bezahlt.

Da die Studentin (die dein Kunden vielleicht kennt) es ok fand, wenn sie das Geld überwiesen bekommt, wird es erst mal überwiesen. Nichts mehr ist dein Auftrag. Natürlich ist das Gewerbe (es ist das älteste der Welt, also ein Gewerbe) nicht angemeldet. Sie macht den Job der Messehostess ja auch vermutlich nur gelegentlich.

Alternativ ist die Studentin eine Freundin der Tochter und hat dem Vater der Freundin einen Gefallen getan.

So oder so sind deine Maßnahmen nur ärgerlich. Weder die Umsatzsteuer, noch die Steuernummer der Dame (hat sie eine) noch sonst was ist wichtig und sinnvoll. Wichtig ist nur, dass sie ihr Geld bekommt und zwar schnell, sonst mag sie den Job, den sie vielleicht gut gemacht hat nächstes Jahr nicht wieder machen!!!

P.S. München ist zu Messezeiten voller für die Messe eingereisten Messehostessen. Komisch, früher waren exakt genau so viele Prostituierte da.

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@Rat2010

der Punkt ist nur, dass die Hostess keine Dienstleistung in der Horizontalen geliefert hat, sondern auf dem Stand tagsüber.

Zickerei? Mag sein. Wenn die Firma jedoch abziehbare Kosten will, dann ist genau das so zu lösen.

Mit einer Überweisung sehe ich es nicht gelöst.

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@Frei123

Ok, es war also nicht die Hostess für den Kunden des Kunden sondern des Kunden.

Falsch verstanden.

Dann muss man das ganze so lösen, wie du es gemacht hast.

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