Kunde in den USA bezahlt ein iphone, wie buche ich das als Freiberufler?

1 Antwort

Wie sind die vertraglichen Vereinbarungen dazu?

Die bezahlen das iPhone, ist es dann deren iPhone? Also die kaufen ein iPhone, überlassen es Dir zur Nutzung und bei Ende des Auftrags gibst Du es denen?

Oder bleibt es Deins, auch wenn das Auftragsverhältnis mit denen in 6 Monaten enden sollte?

Was zahlen die, den Betrag inkl. Steuer, oder den Nettobetrag (Du hast ja Vorsteuerabzug).

Für eine genaue Beurteilung ist die Sachverhaltsdarstellung zu unklar.

Es ist alles möglich, von einem Verkauf des iPhone durch Dich an die Amis, bis zu einem Investitionszuschuss der AMis zu Deinem iPhone.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung
Also die kaufen ein iPhone, überlassen es Dir zur Nutzung

So hab ich es verstanden. Es wird ein Gerät gekauft und dann an jemand anders verkauft - so wie es täglich Millionen von Händler tun.

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Danke für die schnelle Antwort! Ich kaufe es mit meinem Namen, mit meinem Bankkonto und bekomme dann eine Ausgabenerstattung aus den USA, inkl. Steuer. Es ist deren iphone, es sind Kunden über Jahre hinweg. Evtl. muss ich es Ihnen schicken, bei Beendigung meines Verhältnisses. Ich brauche es nicht zum telefonieren, brauche es überhaupt nicht :) Es geht eher um bestimmte Seiten und Anwendungen zu deren Test ich die Oberfläche benötige, es liegt im Büro.

So läuft das auch bei Reisekosten etc., ich bekomme eine komplette Ausgabenerstattung. Auch bei sonstigen Material das ich für Kunden aus den USA im Robotikbereich brauche. Da sind es dann Ausgaben im 5-stelligen Bereich die ich wieder erstattet bekomme.

Die Rechnungen (auch wenn sie auf meinem Namen sind) schicke ich in die USA und bekomme Ausgabenerstattung. Der Name ist kein Problem fü die Amerikaner. Flugtickets die ich erstattet bekomme sind ja auch auf meinem Namen. Auch festangestellte Kollegen in den USA kaufen Geräte etc. selbst und bekommen alles erstattet. Unser indisches Team kauft nach Freigabe auch selbst ein.

Steuerlich wird es in den USA abgesetzt. Im Endeffekt wäre es ja sogar illegal es hier steuerlich noch einmal abzusetzen. Ausserdem kommt das ja gar nicht in Frage dann müsste ich ja einen Anteil selber tragen!

Ist es so etwas klarer?

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@danyfish

Dann ist die Zahlung so etwas wie ein durchlufender Posten.

Aber diese Art zu verfahren ist aus meiner sicht herausgeschmissenes Geld, denn in einem Teil der Kosten die Du hast, ist Vorsteuer enthalten. Wenn Du die Sache im Verfahren etwas ändern würdest (Originalbelege in die eigene Buchhaltung, weiterberechnung mit Kopie der Rechnung an die Amis, würdest Du etwas daran verdinen können.

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