Kürzung der Grundsicherung bei Aufenthalt in Ausland

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Ich denke mal, dass kan nur ein Arzt entscheiden wie es zu formulieren ist, dass der Sohn mit nach Griechenland muss um die notwendige Pflege zu bekommen. Ggf. ist noch ein anwalt zu bemühen.

Darf das Pflegegeld für meinen Sohn, auf unsere Leistungen SGB II angerechnet werden ?

Mein Sohn 6 jahre ,bekommt ab August 14,die Pflegestufe I,somit monatlich 235 Euro,Ich bin alleinerzihend mit 2 kindern ,Vom Jobcenter wird Miete, und meine Grundsicherung SGBII.bezahlt. Beim einreichen Des Bescheides der Pflegekasse ,sagte man mir ,Gut es wird berechnet,und Sie bekommen den Änderungs -Bescheid,und das Rückwirkend gezahlte Pflegegeld wird mitberechnet,das wird jetzt geprüft. Ich stehe noch unter Schock ,ich kämpfe das die Pflegebedürftigkeit von meinem Kind; Schwerbehindertenausweis 70% G H B anerkannt wird,und Jobcenter rechnet es als Einkommen???Schmidt .S aus Wuppertal

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Darf die Krankenkasse Krankengeld einbehalten für die Zeit in der man sich im EU- Ausland aufhält ?

Hallo , kurz zum Sachverhalt : Ein Arbeitnehemer schwer erkrankt (schon 5 Monate) möchte nach den bis jetzt anhaltenden Krankenhaus- u. REHA-aufenthalten ins EU-Ausland (dessen Staatsbürger er ist ) reisen , um dort seine Familie zu besuchen ( Kinder, Eltern) . Auch hat er dort einen 2. Wohnsitz (1. Wohnsitz ist Deutschland ) . Der Besuch soll höchstens 2 Wochen dauern und aus ärztlicher Sicht ist dies auch genehmigt. Nun hat er die Krankenkasse über sein Vorhaben informiert , da diese es genehmigen muss. Die Kk meinte , dass er gerne fahren darf , doch die Krankengeldleistung wird für diese Zeit nicht erbracht , da er ins Ausland fährt . Die Kk hat ihm geraten doch mal mit dem Arbeitgeber zu sprechen , ob der ihm für die Zeit im Ausland Urlaubsgeld zahlen würde . Ohne Krankengeld oder Urlaubsgeld ist die wohltuhende Erholung mit seiner Familie nicht möglich . 1.War die Auskunft von der Kk richtig ? 2.Muss oder kann der Arbeitgeber Urlaubsgeld zahlen , oder steht die Kk in der Pflicht ? 3.Gibt es andere Möglichkeiten? Freue mich über schnelle Antworten und bedanke mich schon im Voraus !

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Was geschieht mit dem Wohnrecht/Leibgeding, wenn Vater auszieht (Sohn hat Haus übernommen/ohne Geschwister-Auszahlung) um sich von Tochter pflegen zu lassen?

Im Jahr 2000 wurde das Haus meiner Eltern an meinen Bruder übergeben. Wir Geschwister haben auf Auszahlung verzichtet, damit der Bruder finanziell nicht in Schieflage kam.

Der Übernehmer (Bruder) hat sich nie an die, im Übergabevertrag festgehaltenen Verpflichtungen gehalten. Hat sich weder in der Pflege der Mutter eingebracht noch für angebrachte Pflege Sorge getragen. Er kümmert sich nicht um Wohnung, Pflege, Essen, Grabstätte der Mutter. Da Vater nicht damit rechnen kann, dass sein Sohn ihn einmal pflegen wird (hat bei Mutter ja auch nicht geklappt) hat er mich im Jahr 2016 vorsorglich in Patientenverfügung/Vollmacht eingetragen. Haben wir damit einen Fehler gemacht und meinen Bruder teilweise aus seinen Verpflichtungen genommen? Da mein Vater nun auch zusehends auf Hilfe angewiesen ist (90 Jahre) versucht neuerdings mein Bruder ihn davon zu überzeugen, wie gut es ihm gehen würde, wenn er zu mir ziehen würde! Gerne möchte ich für unseren Vater sorgen, aber es soll nicht wieder so kommen, dass mein Bruder "NUR" Vorteile daraus zieht! Wenn die finanzielle Seite angesprochen wird, äußert mein Bruder nur, dass bei ihm sowieso Nichts zu holen wäre, da er ja Rentner ist. (Meine Schwester ist arbeitslos und ich habe nur einen Minijob)

Wie gehe ich richtig vor, damit für Vater mit dem Auszug aus der Wohnung (Leibgeding) keine rechtliche und finanzielle Nachteile entstehen und auch ich abgesichert bin? Müsste mein Bruder meinem Vater die Differenz des Wohnungswertes vergüten? Dort hat Vater eine große Wohnung, hier wäre es "nur" ein Zimmer mit Bad. Gibt es Möglichkeiten, damit der Sohn endlich seine Pflichten erfüllen muss und nicht nur Nutznießer ist (sich vor Pflicht und Arbeit drückt)? Ist es von Nachteil, wenn ich mich im Antrag für Pflegegeld schon als Pflegekraft eintrage oder befreie ich damit meinem Bruder aus seinen Verpflichtungen? Ich weiß, dass er nicht zur Pflege herangezogen werden darf, wenn er sie nicht leisten kann (oder will).....aber zumindest dafür Sorge tragen muss er doch?! Ist es möglich sich ungeschoren aus vertraglich festgelegten Verantwortungen zu ziehen?

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Pflichten in der Bedarfsgemeinschaft

Welche finanziellen und sozialen Pflichten haben Partner in einer Bedarfsgemeinscahft bzw. eheähnlichen Partnerschaft? Wofür tragen sie gegenseiitg die Verantwortung und müssen füreinander einstehen? Die Situation ist folgende: Ein Mann und eine Frau wohnen und leben seit 25 Jahren fest liiert zusammen. Nun ist der Mann schwer erkrankt und wird sterben. Er ist sehr pflegebedürftig. Sie lehnt jede Verantwortung zur Organisation oder Übername von Betreuung und Pflege ab. Sie möchte nicht, dass er in der gemeinsamen Wohnung bleibt, obwohl rein theoretisch eine Pflege und Versorgung dort organisiert werden könnte (und auch kostengünstiger bis kostenlos wäre). Sie kümmert sich weder um Anträge und Kostenübernahmen noch um Beratung oder Information zu Pflegeeinrichtungen. Sie kümmert sich nicht um Wäsche und Taschengeld oder um Krankengeld und Rente oder finanzielle Absicherung oder Pflegestufe, etc. Sie möchte auch nicht "seine" Miete für die gemeinsame Wohnung tragen. Sie lehnt all das ab, weil sie ja nicht verheiratet seien. Sie besitzt eine Generalvollmacht. Seine erwachsenen Kinder haben so gut wie keinen Kontakt zu beiden, da der Vater und dessen Partnerin den Kontakt nicht suchen und wünschen. Die KInder haben kaum eine Beziehung zum Vater, weil er sie verließ als sie noch sehr jung waren. Sie haben auch nie Geld vom Vater erhalten. Wer muss nun die Pflege und Betreuung sicherstellen und organisieren, die Anträge stellen, die Einrichtungen besictigen, die Verträge unterzeichnen, etc? Wer darf/muss entscheiden welche Einrichtung genommen wird und was sie kosten darf? Und wer muss das dann zahlen? Darf die Lebensgefährtin alle Verantwortung und Kostenübernahme einfach ablehnen? Darüber hinaus sind die Rente, die Krankenversicherung, das Krankengeld und das Einkommen nicht geklärt, da offenbar nicht eingezahlt wurde. Der Vater ist zwar privat-krankenversichert, aber hat kein Einkommen mehr und kann nicht zahlen, weil er kein Anspruch auf Krankengeld aus dieser Versicherung besitzt und keine Rente eingezahlt hat. Das war ihr bekant. Wer muss sich nun darum kümmern und ggf Unterhalt zahlen? Wer muss ggf. für die Pflegekosten und medizinische Versorgung zahlen, ohne Kranken-/Pflege-Versicherung und Rente? Die Partnerin ist gesund und hat Einkommen. Sie will für seine Miete der gemeinsamen Wohnung nicht aufkommen, keine Hilfsmittel zahlen, etc. Darf sie das? Können die Kinder eine Beteiligung an der Organisation und den Kosten für Pflege etc. ablehnen?

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Krankschreibung, wenn man den langen Arbeitsweg z.B. wegen Gips oder Schiene nicht bewältigen kann?

Bürojob mit 3 Std. Arbeitsweg täglich, davon 1,5 Std zu Fuß und der Rest mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit einem verletzten Bein (z.B. Gips oder Schiene) ist der Arbeitsweg wohl nicht zu bewältigen. Darf ein Arzt krankschreiben? Bzw. welche Möglichkeiten gibt es für den Arbeitnehmer, sollte er lt. Gesetz arbeiten müssen? So müsste er jeden Tag Taxi fahren, aber wer sollte das denn zahlen?

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Darf ARGE Grundsicherung einer Bedarfsgemeinschaft sanktionieren

Ich lebe zusammen mir meinem 19 jährigen Sohn in einer Bedarfsgemeinschaft. Meinem Sohn wird seitens der ARGE vorgeworfen sich trotz mehrmaliger Aufforderung nicht bei seinem Fallmanager gemeldet zu haben. Mein Sohn bestreitet jedoch eine Aufforderung zu einem Termin bekommen zu haben. Worauf mir von der AGRE mit einem Schreiben vom 03.12.08 unterstellt wurde, dass ich über Vermögen verfügen würde und somt meinen Lebensunterhalt selberbestreiten könne. Was unwahr ist. In einem darauffolgenden Schreiben teilte die ARGE mir mit, dass ich ab Januar 2009 wieder Unterhaltsleistungen für mich, jedoch nicht für meinen Sohn beziehen werde. Während eines persönlichen Gespräches wurde mir gesagt, dass mein Sohn aufgrund seiner vernachlässigten Pflichten der ARGE gegenüber, aus der Berechnung herausgenommen wurde, für den Monat Dezember die Miete zwar in voller Höhe bezahlt sei, die Wohnung aber zu groß wäre und uns somit für die Lebenskosten kein einziger Cent ,auch nicht das Kindergeld zu stünde. Das heißt, für diesen Monat haben wir nicht ein einzigen Cent. zum Überleben! Ferner wurde ich aufgefordert meine Kontoauszüge der letzten 3 Monate der ARGE vor zu legen.

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