Künstlersozialkasse bei Rente?

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EU-Rente wegen Erwerbsminderung: kann ich Antrag zurückziehen?

hallo, bin arbeitslos (Hartz4) und habe eine berufliche Reha-Maßnahme abgebrochen. Habe einen Antrag auf Teilrente (teilweise Erwerbsunfähigkeitsrente) gestellt, ohne zu wissen, dass die Rentenversicherung den Umfang/die Schwere der Arbeitsunfähigkeit beurteilt. Habe nun Termin zur Begutachtung (1.Begutachtung). Habe Angst, nicht nur die teil-sondern die volle Rente bewilligt zu bekommen. Kann ich den Antrag noch zurückziehen oder geht das generell nicht weil ich mein Hartz4 kriegen will und die ARGE weiss dass ich den A. gestellt habe. Sollte ich mich beim Gutachter einfach "gesund" stellen und darauf hoffen, dass mein Antrag abgelehnt wird? Bin mir nicht mehr im Klaren, ob ich Teilrente überhaupt noch bekommen will oder lieber doch Hartz4. Kann man weniger Geld mit Rente als mit Hartz4 haben? Ursprünglicher Plan war, einen Teilzeitjob zu finden und statt aufstockend Hartz4 zu beantragen Teilrente zu beziehen und somit aus der Gesetzgebung der ARGE raus zu fallen. Bitte dringend um Rat, der Gutachtertermin ist in wenigen Tagen. Danke im Voraus

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Rente ab 58 kombiniert mit Privatvorsorge

Hallo

Ich bin 32 Jahre alt und verdiene momentan ca 50k Euro Netto (73k Brutto) im Jahr. Ich habe schon ca. 14 Entgeltpunkte bei der gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt. Wenn ich bis 58 so weiterarbeite dann werde ich bis dahin ca. 72 Entgeltpunkte sammeln. Ich habe dazu eine Betriebsrente, die ich ab. dem Alter 60 beziehen darf. (nach heutigem Wert ca. 200 Euro im Monat) Eine abbezahlte Wohnung habe ich auch schon. (ca. 150.000 Euro Wert) Wie kann ich unter diesen Umständen ab 58 in Rente sein und bis zum Lebensende ca. 1800 Euro Netto im Monat (nach heutigem Wert) zur Verfügung haben ? Natürlich kombiniert mit Privatvorsorge. (Ich kann mir eine Sparquote von ca. 6000 Euro im Jahr vorstellen.) Meine derzeitige Planung sieht so aus: Ab 58 keine Rentenbeiträge mehr an die staatliche Rentenversicherung. Mit der bis dahin gesammelten Entgeltpunkte hätte ich ca. (nach heutigem Wert)

27,47 (Rentenwert) x 72 = 1978 Euro Brutto.(ab Alter 67)

1978 - 1978x0,144 (Abschlag wegen Frühbezug ab Alter 63) = 1978 - 284 = 1694 Euro

Also ca 1700 Brutto ab dem Alter 63. Das würde wahrscheinlich ca. 1300 Netto machen ? Stimmt das ? (St. Klasse 3)

zwischen 58 und 60 hätte ich kein Einkommen dann und bräuchte ich ca. 2000 Euro monatlich netto in 24 Monaten. Ab 60 habe ich ca 200 Euro Betriebsrente und muss ich 36 Monate lang monatlich mit 1800 Euro aufstocken und ab 63 habe ich ganz normale Rente, die ca. 1300 Euro im Monat ist und plus Betriebsrente 200 Euro im Monat. Das würde heissen ab 63 muss ich lebenslang mit 500 Euro im Monat aufstocken.

Gibt es schon Instrumente, die so eine Rente ermöglichen könnten ? Was ich mir vorstellen kann ist z.B bis 58 ca. 60.000 Euro Bargeld zur Seite legen und noch eine Wohnung im Wert von ca. 100.000 Euro erwerben. 50.000 Euro ab 58 nach einem Auszahlplan bis 63 auszahlen lassen und ab 58 von der vermieteten Wohnung monatlich ca. 500 Euro dazu bekommen ? (Miete dann wohl lebenslang) Würde das so funktionieren ?

Ich möchte eigentlich mich im Alter nicht mit Mietern rumschlagen. Banksparplan + Auszahlplan ab 58 wäre eine Alternative ? Was würdet ihr empfehlen ? Gibt es bei den Banken schon für solche Situationen Finanzinstrumente ? Privatrente ? oder beim Staat ? Irgendwelche Möglichkeiten für extra Zahler ?

Danke & Gruss

Furkan

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Teilzeitanstellung und freiberufliche selbständige Tätigkeit

Ich bin seit 14 jahren vollzeit freiberuflich selbständig als Grafiker. Von der Umsatzsteuer bin ich befreit weil ich unter 17500 Euro im Jahr Gewinn erwirtschafte. Krankenversichert bin ich bei der AOK über die Künstlersozialkasse. Nun ist die Auftragslage schlecht und ich möchte mich jetzt in Teilzeit (24 Std. in der Woche) fest anstellen lassen (nicht als Grafiker). Mein Bruttogehalt wird dann ca. 1400 EURO betragen. Die Stelle ist voll sozialversicherungspflichtig. Die Künstlersozialkasse wird dann also wegfallen. Meine Selbständige Tätigkeit als Grafiker möcht ich weiterführen. Abzüglich meiner Betriebsausgaben rechne ich mit ca. 500 EURO Einnahmen im Monat.

Frage 1: Muss ich mit meiner Krankenkasse (AOK) irgendwas regeln.

Frage 2: Was muss ich mit dem Finanzamt regeln?

Frage 3: Was gibt es sonst noch zu bedenken und zu regeln?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen

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