Kündigungsfrist Unfallversicherung

2 Antworten

bei Demenz hat die Versicherung doch ein höheres Risiko-ich denke, wenn man das nachweisen kann, daß es Demenz ist, dann kündigt die Versicherung gern von sich aus. Evtl. noch mit Anwalt drohen, das schadet nie. Aber grds. ist es wohl so, daß man schwer rauskommt, weil man ja grds. beweisen muß, daß der Vertrasabschluß aufgrd. der Krankheit hätte nicht stattfinden dürfen.

genauso der Versicherung schildern und um Aufhebung des Vertrages bitten mit Rückerstattung der gezahlten Beiträge (Rückabwicklung des Vertrages ab Beginn), denn dieser hätte erst garnicht zustande kommen dürfen, schon wegen der Gesundheitsfragen! Da hat doch ein lieber Kollege versucht Provision zu erhaschen, find ich nicht so nett!

PS: Und die Zahlung natürlich auch einstellen

Welche Höhe sollte die Versicherungssumme bei der Unfallversicherung haben?

Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei der Unfallversicherung sein? Gibt es dafür Richtlinien? Oder sollte man das an der Höhe der Versicherungsbeiträge festmachen?

...zur Frage

Darf eine Unfallversicherung älteren Menschen gekündigt werden?

Darf eine unfallversicherung bei einem 70 jährigen einfach so gekündigt werden, ohne dass sich die Versicherung zuvor bei ihm meldet?

...zur Frage

Allianz Unfall-Prämienrückgewähr-Versicherung (PUR) kündigen?

Hallo zusammen,

ich habe folgende Frage:

Ich habe bei der Allianz im Jahr 2003 im alter von 17 Jahren eine Unfall-Prämienrückgewähr-Versicherung abgeschlossen. Hierfür bezahle ich monatlich bis zum Jahr 2046 einen Betrag von 24,50€ (= jährlich 294€) ein.

Laut dem jährlichen Schreiben der Allianz bekomme ich beim "Erleben des vereinbarten Termins" im Jahre 2046 eine "erreichte garantierte Leistung" in Höhe von 11.607€ und eine Gesamtleistung in Höhe von 13.266€ bei der "derzeit gültigen Überschussbeteiligung".

Laut der Allianz beträgt die Rückkaufsumme 1.184€. Ich würde somit bei Kündigung einen "Verlust" von ca. 2.116€ machen.

Meine Fragen sind nun folgende:

  • Ist bei der von der Allianz ausgewiesenen Gesamtleistung bei Erleben des vereinbarten Termins im Jahr 2046 i.H.v. 13.266€ sowas wie Inflation berücksichtigt, sprich entsprechen die 13.266€ einem Betrag von 13.266€ heute oder im Jahr 2046, was natürlich einen erheblichen Unterschied ausmachen würde?
  • Ich habe das Ganze auch mal durchgerechnet unter der Annahme, dass die 13.266€ der Kaufkraft von 13.266€ im Jahr 2046 entsprechen und bin hier auf eine jährliche Verzinsung meiner Einzahlungen bei der Allianz i.H.v. 0,46% gekommen. Des Weiteren habe ich eine Rechnung erstellt, bei der ich über die verbleibenden 30 Jahre Laufzeit der Unfallversicherung hinweg die Differenz der jährlichen Versicherungsbeiträge bei der Allianz und zu einer Unfallversicherung mit gleicher Leistung für 90€/Jahr anlege (=jährlicher Anlagebetrag i.H.v. 204€). Zu Beginn der Zahlungsreihe habe ich im ersten Jahr die Rückkaufsumme von 1.184€ als Einzahlung berücksichtigt. Bei dieser Rechnung habe ich auch Zinseszinseffekte berücksichtigt, zum Jahresende habe ich den Endbetrag (= Betrag vom Jahresanfang + Zins) mit einer Inflationsrate von jährlich 2% abgezinst. Das Ergebnis der Berechnung ist, das sich eine Kündigung erst dann lohnt, wenn ich auf dem Kapitalmarkt für die Anlage der ersparten Versicherungsbeiträge einen jährlichen Zinssatz von >5,25% erreiche. Habe ich hier einen Logikfehler, da mir 5,25% enorm hoch erscheint?
  • Würdet ihr diese Versicherung rein von der Leistung im Falle eines Unfalls empfehlen oder eher wechseln (Max. Invaliditätsleistung von 200.000€, 400% Progression, 50.000€ Invaliditätssumme, 10€ Krankenhaustagegeld, 10.000€ Todesfallsumme, 3.000€ Kosten kosmetischer Operationen und 3.000€ Bergungskosten)?

Für eure Antworten bereits vielen Dank im Voraus :-).

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?