Kündigungsfrist Unfallversicherung

3 Antworten

bei Demenz hat die Versicherung doch ein höheres Risiko-ich denke, wenn man das nachweisen kann, daß es Demenz ist, dann kündigt die Versicherung gern von sich aus. Evtl. noch mit Anwalt drohen, das schadet nie. Aber grds. ist es wohl so, daß man schwer rauskommt, weil man ja grds. beweisen muß, daß der Vertrasabschluß aufgrd. der Krankheit hätte nicht stattfinden dürfen.

genauso der Versicherung schildern und um Aufhebung des Vertrages bitten mit Rückerstattung der gezahlten Beiträge (Rückabwicklung des Vertrages ab Beginn), denn dieser hätte erst garnicht zustande kommen dürfen, schon wegen der Gesundheitsfragen! Da hat doch ein lieber Kollege versucht Provision zu erhaschen, find ich nicht so nett!

PS: Und die Zahlung natürlich auch einstellen

Ab der Demenzerkrankung liegt "Versicherungsunfähigkeit" bei Haftpflicht, Unfall, KfZ vor..telen sie das dem Versicherer so mit (ärtzl. Attest) und der Vertrag wird rückwirkend aufgehoben...HG DerMakler

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