Kündigungsfrist einhalten oder Aufhebungsvertrag

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7 Antworten

Meiner Meinung nach wird Dein Arbeitgeber foh sein, wenn Du ihm einen Aufhebungsvertrag anbietest, da er dann schon mal bei Dir die Kündigungsfrist nicht einhalten muss.

Sprich schleunigst mit ihm.

Vielleicht klappt es ja und Du kannst ab nächste Woche bei dem neuen Arbeitgeber loslegen.

Ich wünsche Dir viel Glück bei Deinem Vorhaben.

Danke für die Antwort :-)). Ich werde mich morgen mit dem (hoffentlich ) "neuen" Chef treffen. Er hat heute gesagt,er will mir helfen,nach ner passenden Lösung zu suchen. Werd mich dann hier melden. Drückt mir die Daumen. Danke für eure Antworten :-))

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Beides ist möglich mit zwei 400 € Jobs muss halt der eine normal versteuert werden. Oder eine Beschäftigung kündigen selbst wenn es 4 Wochen dauern sollte.

Ein Aufhebungsvertrag wäre nur einvernehmlich möglich. Warum sollte der nicht oder nur unter Bedingungen erfolgen, sofern du Ihnen den Grund nicht auf die Nase bindest?

G imager761

Natürlich kannst Du Deinen jetzigen Arbeitgeber um einen Aufhebungsvertrag bitten, wenn Du eh die anderen Zeiten nicht arbeiten kannst, wird er kaum was dagegen haben. ABER laß Dir versichern, daß der neue 400-Euro-Job auch sicher klappt, nicht daß Du dann ganz ohne Einkommen dastehst.

Zwei 400 eur Jobs sind nicht erlaubt.

Warum nicht? Auch wenn es bei dem neuen AG drängt solltest du erstmal bei dem alten Ag nachfragen wegen Aufhebung. Vielleicht kommst du dort schnell `raus. Also reden. Gruß Z... .

wie du den Fall beschreibst, wird der akt. Arbeitgeber mitspielen, denn eigentlich kann er dich nicht kündigen, aber er konstruiert einen Fall, dass es zu einer Änderungskündigung kommen kann. Das sieht danach aus, dass er dich loswerden will. Rede mit ihm und suche eine Lösung. Rechtlich gesehen sind deine Karten gut bis Ende 2013.

Du kannst beiden Jobs machen, dich freistellen lassen, Vertrag aufheben. Wenn du 2 Jobs hast, dann ist nur einer ein Minijob, der andere geht auf Lohnsteuerkarte/ ElStAM.

Wie auch immer du es gestaltest, rede mit dem alten Arbeitgeber.

"Wenn du 2 Jobs hast, dann ist nur einer ein Minijob, der andere geht auf Lohnsteuerkarte/ ElStAM."

Diese Antwort ist leider falsch.die beiden Einkommen werden zusammengerechnet,und man befindet sich dann in der sogenannten Gleitzone.

Man ist mit dem Gesamteinkommen beitragspflichtig in allen Bereichen der Sozialversicherung und wird ebenfalls nach Maßgabe der Lohnsteuerbescheinigung zur Lohnsteuer herangezogen.

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"Wenn du 2 Jobs hast, dann ist nur einer ein Minijob, der andere geht auf Lohnsteuerkarte/ ElStAM."

Diese Antwort ist leider falsch.die beiden Einkommen werden zusammengerechnet,und man befindet sich dann in der sogenannten Gleitzone.

Man ist mit dem Gesamteinkommen beitragspflichtig in allen Bereichen der Sozialversicherung und wird ebenfalls nach Maßgabe der Lohnsteuerbescheinigung zur Lohnsteuer herangezogen.

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Die Antwort kannst Du nur über ein Gespräch mit dem Deinem Vorgesetzen finden. Denn letztlich wird er entscheiden, weil er es auch verantworten muss. Er wird lediglich zu berücksichtigen haben - das verlangt das Unternehmen zulässigerweise vom ihm - ob er die Zeit Deinen Fehlens bis zur Neueinstellung eines anderen ohne größere Probleme überbrücken kann.

Hinzu kommt dann immer, ob er will, wenn er könnte. Das ist dann subjektiv und betrifft Dein Verhältnis zu ihm (gut oder schlecht).

Will er Dich zwiebeln, besteht er auf Erfüllung des Arbeitsvertrages bis zum bitteren Ende oder, wenn alles stimmig war, wird er Dich auch mit möglicherweise leichten Magenschmerzen gehen lassen.

Naja mit dem überbrücken wird er wohl keine Probleme haben,die schauen sowieso zu,das sie Personal einsparen. Was mich interessiert,wenn alle stricke reißen und er auf die Kündigungszeit besteht,was würde mir passieren,wenn ich für die4 Wochen Künddigungszeit beide Jobs mache? zeitlich wäre das kein Problem, aber kriege ich danach Ärger mit dem Finanzamt ?

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@Heidi56

Man bekommt kein Problem mit dem Finanzamt, sondern mit dem Arbeitgeber,

Der hat einen glasklar formulierten Schadenersatzanspruch:

Wenn ihm dadurch ein Nachteil entsteht, z. B. Umsatzverluste, wirst Du dafür einzustehen haben.

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