Kündigung vor Arbeitsantritt?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hier hilft nur ein offenes Gespräch mit dem neuen Arbeitgeber. Es ist in seiner Entscheidung, ob er den Arbeitsvertrag rückgängig macht oder nicht.

  • Einerseits hat er sicher kein Interesse daran, jemand einzustellen, von dem er annehmen muss, dass er innerhalb der Probezeit wieder weggeht.
  • Andererseits hat er jetzt das Problem, die Stellenausschreibung nochmal neu durchzuführen, denn wahrscheinlich hat er den anderen Bewerbern bereits abgesagt.

Denk mal darüber nach, den Wechsel trotzdem vorzunehmen.

Denn Du hast ja bewusst, obwohl Du mit dem alten Arbeitgeber zufrieden warst, eine "Erweiterung des Horizonts" haben wollen und diese Chance auch bei dem neuen Arbeitgeber bekommen.

Wäge einfach ab, ob 8.000 Brutto p.a. (musst Du natürlich auf Netto p.M. umrechnen) und weiterhin der gewohnte Job es wert sind, wenn dem eine neue Möglichkeit gegenübersteht.

Du wärst aber auch nicht der erste Fall, der in der Probezeit feststellt, dass der neue Job nicht so wie angekündigt oder erwartet ist und dann zum alten Arbeitgeber zurückgeht.

Da hätte auch der alte Arbeitgeber sicher kein Problem damit und müsste es eben als "verlängerten Urlaub" von Dir sehen.

Die Vertragsbedingungen mit Probezeit und Kündigungsfrist sind übrigens absoluter Standard.

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