Kündigung fondgebundene LV

5 Antworten

Lass Dir von Deinem Versicherer Auskunft über das Kündigungsguthaben erteilen und entscheide Dich dann. Im übrigen dürfte Verkauf der LV wohl keine Alternative zur eventuellen Kündigung sein. Bei allen mir bekannten Anbietern besteht kein Interesse am Ankauf fodsgebundener LV.

Der Vertrag kann Teil deiner Strategie sein und es kann ein sinnvoller Teil sein.

Wichtiger als alles andere ist aber folgendes: Du hast das Produkt nicht verstanden und deshalb in Juni 2009 - nach katastrophaler Entwicklung (ist logisch, damals waren die Aktienbörsen auf Tiefststand) - beitragsfrei gestellt.

Nun entwickelt sich die Anlage besser. Das ist natürlich kein Wunder. Viele Börsen und vermutlich auch die, in welche die Fonds deiner Fondspolice investiert, sind auf Allzeithoch.

Das Produkt, das du da abgeschlossen hast, lebt von der Schwankung und davon, dass Aktien langfristig (aus verschiedenen Gründen) steigen müssen. Dir sollte aber klar sein, welche Ursachen die Bewegungen haben (nämlich die Schwankung der Börsen). Werden Aktien billiger, fällt deine Performance (und damit Zufriedenheit), werden sie teurer, steigt sie.

Du hast also die Tendenz, das Teil zur Unzeit zu verkaufen und solltest dir überlegen, was mit dir passiert, wenn der Wert z. B. um 40 % sinkt. Wenn du dann verkaufen würdest, kündige sie jetzt.t

Wenn du sie auch dann behalten würdest, wird es vielleicht sinnvoller Teil deiner Altersvorsorge. Bei der Police stehen den Kosten der Versicherung die Steuerfreiheit gegenüber. Wenn die Fonds ok sind, ist es auch die Anlage.

Wie sich die Aktienkurse in den kommenden 40 Jahren entwickeln, kann leider niemand vorhersagen. Daher ist eine seriöse Aussage nicht möglich.

Vielleicht rückt die R+V ja aber die Fondsanteile raus anstatt des Geldes. Dann müsstest Du diese Anteile zwar in irgendeinem Depot verwahren, hättest aber den Vorteil, dass aus dem Fondsvermögen keine weiteren Kosten und Risikobeiträge mehr entnommen werden. Das ist gut für die Rendite. Ich weiss, das viele Versicherungen zum Ablauf das machen, vielleicht ja auch schon früher.

Wenn die Fonds in Ordnung sind, ist die Versicherung in Ordnung. Die Fonds kann man auch tauschen

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ist es seriös wenn mein Versicherungsmakler zur Kündigung Lebensversicherung rät?

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2008 bekam ich ein Schreiben, dass bei dieser Modellrechnung von 2002 versehentlich ein Fehler unterlaufen ist. Beigefügt wurde eine neue Modellrechnung, beruhend auf den Werten zu Vertragsbeginn. Die Summen unterscheiden sich aber beträchtlich: Rückkaufswert nach 10 Jahren Version 2002: 5722,62 Euro, Version 2008: 3566 Euro. Mit beigefügt war außerdem eine Empfangsbestätigung, die ich allerdings nicht bestätigte, weil mir das Schreiben bis dato nicht bekannt war (ich im Ausland etc.).

Die Verbraucherzentrale riet mir mich an den Ombudsmann zu wenden, um eine Rückabwicklung der LV anzugehen. Bei ihnen ist aber diese Versicherung nur unter einer anderen Firmierung Mitglied. Die Versicherung hat seit 2009, auf Grund der Finanzkrise, schon zwei Mal ihren Besitzer geändert und hat nun Sitz in Ireland.

Der Ombudsmann hat mir geraten mich erst einmal direkt an die LV mit der Bitte der Rückabwicklung (Eingezahltes zurück ohne Zins/Verlust/Kosten) zu wenden. Später evtl an Fin-Net. Nun kann ich mir keinen Anwalt leisten und habe Sorge Fehler zu machen. Wie kann so ein Schreiben aussehen? Welche Informationen sollte ich geben? Was sollte ich vermeiden? Habe ich überhaupt eine Chance, da die berichtigte Modellrechnung von 2008?

Viele Grüße und Dankeschön für jeden kleinen Tipp!

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Ich überlege, ob ich eine Kapitalversicherung kündige, da es seit letztem Jahr keine Überschussanteile mehr gibt. Lohnt sich das dann wirklich nicht mehr, hier weiter einzuzahlen? Die Versicherung besteht seit 1989 und würde bis 12/2019 gehen.

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