Kündigung der PKV wegen arglistiger Täuschung

2 Antworten

Hallo,

wie schon alfalfa erläutert hat, geht das von Seiten der Versicherung wahrscheinlich in Ordnung.

Mit Aussicht auf Erfolg kann man höchstens den/die "Bankberater" in die Pflicht nehmen. Wie hat er/sie den Wechsel begründet ? Hat er auf die Nachteile und Risiken hingewiesen ? Im Antrag haben Sie wahrscheinlich bestätigt, dass ein Wechsel in aller Regel nachteilig ist. Wie lange waren Sie schon privat versichert ?

Gibt es Zeugen, dass er/sie alle Unterlagen hatte und selbst die Auswahl getroffen hat, welche Fragen beantwortet werden ?

Und ein Fachanwalt für Versicherungsrecht muss her.

Viel Glück

Barmer

Zum Ersten geht man mit Versicherungen nicht zu einer Bank. Viele Kunden, das weiß ich aus Erfahrung, werden aber von ihrer Bank erpresst und unter Druck gesetzt. Vielleicht kannst du anhand des Beratungsprotokolls nachweisen oder glaubhagft machen, dass der Banker einen Fehler gemacht hat. Wie lange ist das her? Wann begann der neue Vertrag? Lasse dich bitte fachkundig beraten. Gehe zu einem Versicherungsberater oder einem Versicherungsmakler mit deinen Verträgen.

Was die Provisionen angeht die hier angesprochen wurden. Seit Herrn Göcker sind diese Provisionen bestenfalls Darlehen..... aber das wissen Fachleute längst.

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