Kündigung der PKV wegen arglistiger Täuschung

2 Antworten

Hallo,

wie schon alfalfa erläutert hat, geht das von Seiten der Versicherung wahrscheinlich in Ordnung.

Mit Aussicht auf Erfolg kann man höchstens den/die "Bankberater" in die Pflicht nehmen. Wie hat er/sie den Wechsel begründet ? Hat er auf die Nachteile und Risiken hingewiesen ? Im Antrag haben Sie wahrscheinlich bestätigt, dass ein Wechsel in aller Regel nachteilig ist. Wie lange waren Sie schon privat versichert ?

Gibt es Zeugen, dass er/sie alle Unterlagen hatte und selbst die Auswahl getroffen hat, welche Fragen beantwortet werden ?

Und ein Fachanwalt für Versicherungsrecht muss her.

Viel Glück

Barmer

Zum Ersten geht man mit Versicherungen nicht zu einer Bank. Viele Kunden, das weiß ich aus Erfahrung, werden aber von ihrer Bank erpresst und unter Druck gesetzt. Vielleicht kannst du anhand des Beratungsprotokolls nachweisen oder glaubhagft machen, dass der Banker einen Fehler gemacht hat. Wie lange ist das her? Wann begann der neue Vertrag? Lasse dich bitte fachkundig beraten. Gehe zu einem Versicherungsberater oder einem Versicherungsmakler mit deinen Verträgen.

Was die Provisionen angeht die hier angesprochen wurden. Seit Herrn Göcker sind diese Provisionen bestenfalls Darlehen..... aber das wissen Fachleute längst.

Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Arztrechnungen aufheben

Hallo

haben KIND-PKV. Immer schön Rechnungen abgerechnet. Wie lange muss man die Kopien aufheben ? Gerade in den ersten Lebensjahren ist viel gesammelt worden.

Danke

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Wo kann man sich über private Krankenversicherungen beraten lassen?

Ich spiele mit den Gedanken im nächsten Jahr als Student & Selbstständiger in die private Krankenkasse zu wechseln. Bisher bin ich in der Familienversicherung meiner Eltern mitversichert.

Allerdings weiß ich zur Zeit wenig, welche Leistungen enthalten sind und was sich ändern wird im Vergleich zur GKV. Grund ist, dass durch das Einkommen der nebenberuflichen Tätigkeit, die Familienversicherung erlischt. Die Beiträge in der PKV schauen attraktiver aus. Gibt es unabhängige Berater, die einen informieren und beraten, worauf man achten sollte? Ich weiß bis jetzt nur folgendes:

  • Die Beiträge sind pauschal und abhängig vom Alter & dem Gesundheitszustand
  • Man zahlt die Arztrechnungen im Voraus und bekommt sie später von der PKV erstattet.

Vielleicht kann mir jemand schon ein paar Fragen beantworten:

  • Wenn ich die PKV für Studenten nehme, kann ich überhaupt mit dem Tarif nebenberuflich selbstständig sein? Wenn ja, gibt es ein Limit? Die Beiträge der Studentenversicherung und Selbstständig-Versicherung haben ca. eine Differenz von 20-30 Euro monatlich anhand von Vergleichsportalen.

  • Was ist die "garantierte Beitragsrückerstattung"? Anhand Recherchen soll das bedeuten, dass man XX% seiner Beiträge zurückerstattet bekommt, wenn man im 1. Jahr keine Leistung in Anspruch genommen hat. Leistung in Anspruch genommen = Normaler Arztbesuch?

Danke!

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Darf die private Krankenversicherung kündigen, wenn man seine Raten nicht bezahlen kann?

Mein Nachbar (56) wurde arbeitslos, er kann seine Beiträge für die private KV momentan nicht zahlen. Fliegt er aus der Versicherung raus oder wie ist das geregelt. Wenn er wieder einen Job findet, dann kann er wieder zahlen.

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Wieso muss ich bei ATZ erst ab 2005 Steuern nachzahlen ? Was ist mit 2000-2004 ?

Ich habe seit 1997 keine Einkommensteuererklärung mehr gemacht. 2000 bin ich in Altersteilzeit gegangen. 2012 flattert mir die Aufforderung zur Steuererklärung von 2005 ins Haus wegen Progressionsvorbehalt. Bislang habe ich noch nie davon gehört. Es hieß immer, die ATZ ist steuerfrei. Dass diese freie Steuer auf andere steuerpflichtige Leistungen umgelegt wird, müßte einem zumindest mitgeteilt werden. Zum anderen hätte die erste Steuerforderung ja wenigstens 2002 kommen müssen. Wurde es darauf angelegt, jede Menge Zinsen zu kassieren? Und nicht genug davonn, nachdem ich über 700,00 € bezahlt habe, kam die nächste Anforderung von 2006-2009 und die wollen sie zusammen innerhalb von 4 Wochen haben. Ich habe so gut wie keine Unterlagen mehr, da ich mit Eintritt Rente mit meinem Arbeitsleben sozusagen abgeschlossen habe, da ja mittlerweile seit Anfang ATZ 13 Jahre vergagen sind. Warum gab es keine Informationen weder vom Betrieb noch vom Finanzamt? Warum bekomme ich auch jetzt keine korrekte Erklärung vom Finanzamt? Warum verschonen wir die Reichen? Der Deal mit der Schweiz hat sich ja nun erledigt warum wohl?

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