Kreditpause?

4 Antworten

Ich sehe da keine Chance. Die werden kündigen und Sicherheiten verwerten. Ggf. die Bürgen in Anspruch nehmen.

Raub ist eine Vorsatztat und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine Kreditversicherung dann Leistungen erbringt bei einer dadurch bedingten Verurteilung.

Dir bleibt realistischerweise nur der Gang in die Privatinsolvenz, ansonsten wird die Forderungssumme immer weiter ansteigen. Auch wenn sich das jetzt merkwürdig anhört, aber der ansonsten schwere Gang in die Insolvenz wird Dir dadurch erleichtert, dass Du in der JVA mit vielen der insolvenzbedingten Probleme nicht in Berührung kommst, also nicht mitbekommst, dass man Dich als Bankkunde, Besteller bei Versandunternehmen, Handynutzer etc. dann nicht haben will.

Eine Bank mag nichts weniger als einen Aufschub von Ratenzahlungen. Du solltest angesicht der veränderten Einkommenslage und Leistungsfähigkeit dringendst Kontakt zur Bank aufnehmen, um hier eine Klärung herbeizuführen. Wahrscheinlich wird die Bank jedoch das Darlehen kündigen, da das Risiko zu hoch wird.

Warum bekommt man als langjähriger Kunde der Bank keine Kreditkarte?

Ein Bekannter erzählte mir, dass er keine Kreditkarte bekommen hat und das obwohl er schon sehr lange Kunde der Bank ist. Bei der Bank sagte man ihm, dass es wichtig ist, dass auf das Girokonto, von dem die Umsätze abgebucht werden, auch sein Gehalt eingeht. Man wollte auch nicht gegen Vorlage von Gehaltsabrechnungen eine Kreditkarte beantragen. Das Gehalt geht wohl noch auf ein Girokonto einer anderen Bank ein... So vergrault man sich doch Kunden. Mein Bekannter überlegt sich auf jeden Fall, ob er die Bank wirklich wechseln soll.

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Wie kann ich sicher gehen, dass meine Bank keine Waffenhersteller unterstützt?

Es kommt anscheinend nicht selten vor, dass ein Bank das Geld ihrer Kunden in Fonds anlegt, in denen auch Werte von Waffenherstellern vertreten sind. Kann man einer Bank beim Vertragsabschluss zur Bedingung machen, dass man das auf keinen Fall in seinen Anlagen haben möchte? Geht das oder muss man dann gleich zu einer Ethikbank gehen?

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Verrechnungsschek

Habe meinen Verrechnungsscheck vom 30.09.14 erst jetzt gefunden. Im schreiben in diesem Fall vom Hermes ist in Vermerk "Einzulösen innerhalb von 60Tagen", es sind aber 6 Monate verbei. Habe bei meiner Bank den eingereicht aber er kam dann zurück. Was kann ich noch machen? Welche Wege gibt es das ich zu meinem Geld komme.Danke

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Ist eine Immobilie bei Jobverlust sicher in meinem Besitz, wenn ich ein Haus mit Eigenkapital und Privatkredit (keine Grundschuld) bauen lasse?

Hallo, ich werde mir in den nächsten 2 Jahren ein kleines Haus (Bungalow) bauen lassen. Da ich recht viel Eigenkapital habe, ist mir der Gedanke gekommen, mir keinen Baukredit zu nehmen, sondern einen Privatkredit (keine Grundschuldeintragung). Mein Gedankengang ist, dass ich bei einem plötzlichen Arbeitsplatzverlust, das Haus nicht verlieren kann, weil die Bank dann kein Grundpfandrecht besitzt. ... Es geht um eine Kredithöhe von ca. 40T Euro, den viel höheren Zins würde ich für die Sicherheit in Kauf nehmen, nur weiß ich nicht wie es in diesem Fall in der Realität aussieht, ich hätte ja dann im Extremfall Schulden bei der Bank und hätte als größten Besitz Haus und Hof, jedoch halt ohne die Grundschuld. ...

Ich hoffe zwar, dass es nie so weit kommen wird, den Arbeitsplatz mit laufenden Krediten zu verlieren, doch richtige Sicherheit gibt es ja nirgendwo. ...

MfG frage3210

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Gibt es Fonds ohne Ausgabeaufschlag?

Ein Bekannter erzählte mir, dass es auch Anlagen ähnlich wie Fonds gibt bei denen die Gebühren bedeutend niedriger sind. Wie heißt diese Anlageform und wo bekommt man diese, meine Bank hat mir diese noch nicht angeboten.

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Gleiche Steuer-ID-Nr. mehrfach an verschiedene Steuerpflichtige vergeben ...

Gestern Abend hatten wir Besuch einer guten Bekannten meiner Frau. Eine absolut zuverlässige und grundehrliche Person, die Folgendes erzählte:

2011 gab sie ganz normal unter ihrer bekannten Steuer-ID ihre Einkommenssteuererklärung ab. Nach mehreren Monaten erhielt Sie ihren Steuerbescheid. Bis dahin ganz normal also.

Im Steuerbescheid waren jedoch Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers in Anrechnung gebracht, die Sie nie erhalten hatte und auch auf ihrer elekronischen Lohnsteuerbescheinigung nicht ausgewiesen sind.

Sie ging von einem Versehen aus und ging in die FA-Sprechstunde um den Sachverhalt zu klären.

Nach einigem Hin und Her stellte der Sachbearbeiter fest, dass ihre Steuer-ID offensichtlich mehrfach auch an andere Steuerpflichtige vergeben wurde und dass es zu einer Vermischung der Datensatze von den verschiedenen Steuerpflichtigen gekommen sei. Unglaublich - ist aber so geschehen.

Im Nachgang korrigierte das FA den Steuerbescheid. Also - alles gut. Thema erledigt.

Nun kommt es ganz dicke.

2012 - neue Steuererklärung - gleiches Spiel. Identischer Fehler. Beschwerde beim FA. Korrektur. FA schreibt ihr, dass alle anderen Steuerpflichtigen nun ihre eigenen Steuer-ID hätten. Das Problem damit dauerhaft gelöst sei.

2013 - Steuerbescheid für 2012: Nun stimmt in ihrem Steuerbescheid bis auf die Kapitalerträge und die Fortbildungskosten nichts mehr überein. Das FA berechnet fast den dreifachen Lohn, selbstverständlich werden auch wieder ein Fahrkostenersatz, der nicht stattfand, in Anrechnung gebracht usw. Ergebnis: Sie soll nun knappe 12.000 € Einkommensteuer nachzahlen.

Selbstverständlich hat sie sofort schriftlich Einspruch eingelegt und Vollstreckungsschutz beantragt.

Ich vermute mal, dass das FA den Steuerbescheid nun wieder korrigieren wird und sie mit dem Schrecken davon kommt.

Nun zu meiner eigentlichen Frage.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass das ein "tragischer" Einzelfall ist. Im Netz finde ich nur Handlungsanweisungen, wie vorzugehen ist, wenn ein und der selbe Steuerpflichtige mehrere Steuer-ID´s hat. Jedoch nicht einen Hinweis darauf, wie zu verfahren ist, wenn die gleiche Steuer-ID an mehrer Steuerpflichtige herausgegeben wurde?

In allen Dokumenten die ich lese, scheint diese Möglichkeit überhaupt nicht zu existieren.

Das eigentlich Erschreckende für mich ist jedoch die Erkenntnis, dass es zu Vermischungen von eigenen Datensätzen mit denen anderer Steuerpflichtiger überhaupt kommen kann.

Da, wie bei meiner Bekannten, dieser Fall ja nun schon drei Mal eingetreten ist und es dem FA nicht gelingt diesen Fehler zu bereinigen frage ich mich, an welche Stelle man sich wenden muss um eine dauerhafte Klärung des Problems zu erreichen?

Habt ihr schon von Ähnlichen Vorfällen gehört? Wie sind die Betroffenen oder deren Steuerberater mit dem Thema umgegangen? Steht zu befürchten, dass das Thema doch ein bischen gewaltiger ist? Oder hab ich Paranoia?

Hoffe auf viele Antworten.

Gruß aus Frankfurt/Main.

Jürgen

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