Kreditkarten auf Guthabenbasis - unterliegen die Guthaben auf Karte der Einlagensicherung?

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Zunächst mal: ein ADAC oder ein Tchibo ist keine Bank und hat auch keine Zulassung für den Betrieb von Kreditwesen. Damit ist klar, daß hinter jeder Kreditkarte eine Bank stecken muß. Welche das ist, kannst Du den Geschäftsbedingungen oder typischerweise auch den Abrechnungen entnehmen.

§23a KWG regelt die Einlagensicherung. Damit ist für Girokonten, Kreditkartenguthaben, Sparbriefe, Festgelder und andere Sparformen in Einlagen die Einlagensicherung zuständig, wenn dies nicht explizit ausgenommen wurde. Die Einlagensicherung kann außerdem auch andere Anlageformen oder einzelne Wertpapiere (z.B. Inhaberschuldverschreibungen) besichern (siehe Sparkassen und VR-Banken).

Das gilt für deutsche Kreditkarten. Ausländische Karten unterliegen ggf. keiner Einlagensicherung aufgrund der gesetzlichen Lage in ihrem Heimatland bzw. der Konstruktion der Kreditkarten.

Aber selbstverständlich muß da eine Bank hinterstecken. Das hättest Du der Internetseite des ADAC ohne weiteres entnehmen können. Es ist die Landesbank Berlin. Damit dürfte sich Deine Frage wohl erledigt haben.

Flexibles Vorsorge-Plan Cosmos Direkt

Hallo,

ich habe etwas gesurft nach einer guten Alterntive zu "gewöhnlichen" Tagesgeld-Konten. da die Bank of Scotland abermals die Zinsen gesenkt hat (auf 1,8%).

Ich bin unter anderem auf CosmosDirekt gestoßen, die bieten ein Vorsorge-Konto (Einmalzahlung) und ein Vorosge-Plan (monatliche EInzahlung) an,

Gemäß Beschreibung gibt eine Zinstafel, nach der das Guthaben verzinst wird., 1. Jahr: 1,75% 2. Jahr: 2,25% 3. Jahr: 3,8%

Bis dahin wird das garantiert und das Guthaben ist trotzdem jederzeit verfügbar (!). Macht im Schnitt betrachtet einen Zins von 2,6%, was ja allein schon viel besser ist als das beste Tagesgeldkonto (Rabo mit 2,2%).

Gut, was nach den 3 Jahren ist, weiß man nicht, aber man kann ja dann im Fall der Fälle kündigen (ohne Gebühren), und Zinsen werden bisdahi gutgeschrieben und mit ausgezahlt.

Ab dem 4. JAhr wird ja dann ein Zins von 1,25% garntiert, pus den Überschusszins (derzeit 2,55%), der jedes Jahr neu berechnet wird, wie gesagt, wenn das einem nicht passt, kann man ja küdigen.

Klingt für mich nach einer guten Alternative, wenn man Geld hat das man die nächsten 3 Jahre so anlegen kann/will. So gut verzinst (3,8%) wird ja nicht ma bei Festgeld, das man für 10 Jahre fest anlegen muss. Habe ich irgendeinen Haken übersehen? Was passiert eigentlich mit Einzahlungen, die ich im 3. Jahr einzahle, werden die sofort mit 3,8% verzinst, oder unterliegen die auh erst der Zinsstffel? Überlegung wäre ja, dann die ersten 2 Jhre jeweils 100€/Monat einzuzahlen, und im 3. Jahr wenns die 3,85 gibt, dann viell. 300€/Monat einzuzahlen...

Was ist noch von der Optoin zu halten, viele Jahre bis zur Rente einzuzahlen und dann die Rentenoption zu nutzen als kleines Zubrot im Alter? Wenn ich für meinen Fall rechne (37 Jahre montich 100€ einzahlen), habe ich allein an Zinsen rund 51.000€ erwirtschaftet (zzgl. meine Spareinzahlungen), vorausgesetzt, die Zinsen bleiben bei 3,8%. Ist das eine gutes Zubrot für die sontige private Absicherung, was man zusätzlich machen sollte?

Darum geht es: http://flexvo.cosmosdirekt.de/flexible-vorsorge/flexibler-vorsorgeplan.html

Danke erstmal für erste Einschätzungen. Grüße Grubenolm

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Einlagensicherung - auf mehreren Sparkassen sinnvoll?

Je Bank sind ja nur 100.000 € gesichert, bei höherem Vermögen macht es somit Sinn es auf mehrere Banken zu verteilen.

Gilt die Sparkasse Deutschland deutschlandweit als eine Bank? Oder könnte ich zB je ein Konto bei der Sparkasse Hamburg und der Sparkasse München eröffnen, um somit jeweils 100.000 € gesichert zu haben?

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Hi,

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Gehen wir von folgender Ausgangslage aus:

Am Nachmittag um 15:00 wird die Pleite der Bank gemeldet, die BaFin hat ein Moratorium verhängt und der Handel ist nicht mehr möglich.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich Wertpapiere im Gesamtwert von 150.000€ im Depot. Wertpapiere im Gesamtwert von 100.000€ wurden durch Eigenkapital gekauft und Wertpapiere im Wert von 50.000€ mittels der Intraday-Handelslinie.

Was würde in diesem Fall passieren?

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Vielen Dank für euren Antworten.

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Ich habe einen Dauerauftrag an eine Firma laufen, der ab Heute beginnt. Ich selbst habe den Dauerauftrag nicht bei der Bank gemacht, sondern der wurde direkt von der Firma bei meiner Bank eingereicht, allerdings Doppelt! Das ist mir natürlich vorher nicht aufgefallen, sondern erst Heute Morgen als dieser Dauerauftrag zweimal meinem Konto belastet wurden. Auf einen Schlag sind nun 600 Euro weg und ich bin leicht verzweifelt. Wie bekomme ich nun schnellstens das zuviel überwiesene Geld zurück? Bei der Bank kann ich das Geld nicht zurück holen lassen, da es ja keine Lastschrift ist, sondern wie eine Überweisung. Bei der entsprechenden Firma läuft nur ein AB und ich kann niemanden persönlich sprechen. Weiss nun auch nicht ob da eine Absicht dahinter steckt, dass die das einfach Doppelt eingereicht haben. Welche Möglichkeiten habe ich, mein Geld zurück zu bekommen?

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