Kredit mit fast 70 für Autofinanzierung?

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Es gibt inzwischen Banken, die auch in diesem Alter noch Finanzierungen machen. z. B. die Postbank.

Die Hausbank wäre aber trotzdem die erste Wahl für einen Antrag.

Ausserdem werden die Banken dder Austohersteller bestimmt ein Angebot machen. Wenn das Eigenkapital für ein kleines Auto reicht, ist ja eine Anzahlung von 30-50 % vermutlich vorhanden. Dann wird auch die Finanzierung klappen.

Wie sieht es denn mit den allgemeinen Vermögensverhältnissen aus? Ist zum Beispiel ein schuldenfreies Eigenheim vorhanden? Welche monatlichen Bezüge stehen zur Verfügung? Wenn es allgemein knapp ist, kann man sich den Weg zur Bank in der Tat sparen. Wenn man Sicherheiten anbieten kann und ausreichend Geld zum Leben bleibt, müßte Bankkredit auch in dem Alter möglich sein. Wenn Ihr das Auro über einen Vertragshändler kaufen wollt, dann fragt doch mal nach, welche Finanzierung er anbieten kann. Die konzerneigenen Banken sind da oft besonders großzügig.

Es ist für einen Rentner nicht unmöglich, einen Autokredit zu bekommen. Du kannst Dir z. B. über einen Autokredit Rechner die passende Autobank für sich suchen. So wie es sich liest, ist eine genügende Summe vorhanden, um eine Anzahlung auf den Fahrzeugpreis leisten zu können.

Auch ein toleranter Autohändler ist hierbei von Vorteil.

Hier mal ein Rechner:

http://www.autokredit.de/rechner-online.html

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Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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Wie kann ich Modernisierungskosten und Modernisierungsdarlehen für vermietete Haushälfte steuerlich absetzen?

Mein Sohn ist 2016 in die andere Hälfte meines Doppelhauses gezogen. Vorher habe ich für 60 000€ modernisiert und dafür einen Kredit über 70 000€ aufgenommen. Einige Arbeiten (Carport) stehen noch aus. Für 2015 habe ich - Pensionärin, Steuerklasse I - fast 2000€ Steuern nachgezahlt. Meine Steuerberaterin sagt, ich könne die Maßnahmen über 2-5 Jahre abschreiben. Gibt es da unterschiedlich günstige Varianten? Danke für jeden guten Rat!

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7 Monate Schweiz, 2 Wohnsitze, und nun die Steuern...

Hallo, ich arbeite dieses Jahr von Feb-Sept in der Schweiz (7 Monate). Davor war ich in D angestellt, danach werde ich in D Beamte.

In der Schweiz bin ich gemeldet, zahle Quellensteuer und habe eine kurzfristige Aufenthaltserlaubnis. In D habe ich mich - nach Rücksprache mit dem Bürgeramt (!!!) - NICHT abgemeldet. Die meinten, das wäre kein Problem - ich wollte gerne meine Wohnung behalten und war auch 3-4 mal da, habe ja noch Konto, Auslands-Krankenversicherung usw. in D. laufen. Ausserdem wusste ich ja schon, dass ich zurückkomme.

Jetzt frage ich mich, ob und wenn ja mit wieviel (ungefähr) Steuern ich rechnen muss, wenn ich zurückkomme, denn ich lese hier immer was von "Welteinkommen". Aus einer anderen Antwort habe ich diese Info zur Besteuerung nach Rückkehr:

"Status im Ausland arbeitend: in der CH Steuerpflichtig (Quellensteuer) unter der Voraussetzung, dass der tatsächliche Aufenthalt in der CH mehr als 183 Tage im Jahr beträgt (Teilsteuerpflicht in D jedoch nicht ausgeschlossen - die Lage ist da sehr verworren!). Wird die 183 Tage Regel nicht erfüllt Besteuerung wie beim Grenzgänger."

Trifft das auf mich zu? Was ist die 183 Tage-Regel? Muss ich für dieses Jahr eine Steuererklärung machen? Ich habe von meiner 70%-Stelle fast nix gespart, Zürich ist teuer. Geht das jetzt noch für die Steuern drauf oder kann ich mir noch ein paar Andenken kaufen? ;-)

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