Krebs&Rente

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nun wirf mal die Flinte nicht gleich ins Korn.

Stelle den Rentenantrag und setze Dich bei Ablehnung mit einem Sozialverband, VDK oder ähnliches zwecks Widerspruch in Verbindung.

Dort bezahlst Du zwar einen geringen Jahresbeitrag, dafür klagen sie für Dich bei Bedarf auch vor dem Sozialgericht.

Also: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Noch ist Polen nicht verloren ;o))

Ich wünsche Dir viel Glück!

Hallo,Antrag wurde schon im August 2011 gestellt,nichts kommt.Werde morgen gleich den SoVb konsultieren,Danke für deine Antwort,Gruß

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@FUZZY

Das ist tatsächlich schon eine lange Zeit.

Der Sozialverband wird Dir mit Sicherheit weiterhelfen.

Alles Gute und viele Grüße!

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Wichtig ist auch ein guter Hausarzt, mit dem Du über Dene Psyche sprichst und der Dir sicherlich hilft bei Anträgen an die Behörden. Alles Gute!

Danke Dir für den Einfall mit der Psyche,Gruß

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sorry, aber versuchs lieber mal da: www.gesundheitsfrage.de-da findest vielleicht Gleichgesinnte, die zu ihren Erfahrungen berichten können

Hallo,habe ich sofort gemacht bis jetzt nichts gefunden.Gebe nicht auf,Danke für Deine Antwort,Gruß

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Hallo,

hier gehts doch nicht primär um die gesundheitlichen Folgen, sondern vielmehr darum, wie der gute Mann in Zukunft seinen Lebensunterhalt bezahlt bekommt. Dieses ist eindeutig eine Finanzfrage.

Gruß alphabet

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Selbstgenutzte Eigentumswohnung 60 qm aber kein Einkommen mehr und Kindesunterhalt

Hallo Liebe Mitfories,

folgende Situation :

1.) ich bin seit Januar 2013 nun von meiner Frau geschieden. Während des Trennungsjahres habe ich Trennungsunterhalt und Kindesunterhalt gemäß meinem Einkommen der Einkünfte der letzten 12 Monate vor Trennung bezahlt.

2.) Ich war bereits vor der Trennung krank ( Krebs ). 1 Monat vor der Trennung viel ich in den Krankengeldbezug. Das heist es waren vom bisherigen Gehalt nur noch ca. 75 % als Einkommen da. Interessierte aber keinen Richter. Ok habe trotzdem gemäß Urteil weiter gezahlt. Wir haben eine Scheidungsfolgenvereinbarung abgeschlossen. Wir verzichten beide auf nacheheliche Solidarität ( was eher zu meinen Lasten geht ) aber dafür wollte Madame nichts von meinen Anfangs- und Schlussbeständen wissen ( was zu meinem Vorteil ist )

3.) Nach Scheidung bleiben mir jetzt noch rund € 60.000.- Barvermögen. Sonst keine Vermögenswerte. Eine Unterhaltstitulierung fürs Kind von 110% gemäß DT befristet aber erstmal bis Ende 2014.

4.) war trotz körperlichen Beschwerden ( vorallem psychisch ) wieder arbeiten. Zu allem Überfluss verliere ich jetzt noch meinen Job zum 28.02.2013 ( betriebsbedingt ). Habe mich informiert das derUnterhaltstitel wg. Arbeitslosigkeit nicht abgeändert werden kann. Gilt als vorläufiges Ereignis. Also da hänge ich bis Ende 2014 drin in den 110%. Kind ist 6 Jahre alt und wohnt bei der Mutter

5.) Aufgrund meiner Krankheit gehe ich davon aus das ich so schnell keine Arbeit mehr finde.

Um irgendwie einen Neustart hinzubekommen würde ich von meinen Eltern eine Schenkung von € 50.000.- erhalten ( ich wohne derzeit bei denen aber das ist keine Dauerlösung ). Mir stehen also € 100.000.- zur Verfügung. ABER ALG 1 Bezieher mit unsicherer Prognose für weitere Erwerbsfähigkeit.

ANGENOMMEN : ich bekomme einen Kredit um den Restbetrag für die Wohnung. Dieser Kredit kann auch irgendwie bedient werden von mir. Ich nutze die Wohnung selbst für mich + zum Umgang mit 1 Kind

FRAGE : Ich werde aufgrund minimalen Einkommen ( wahrscheinlich Hartz 4 ) zum Mangelfall was Kindesunterhalt betrifft. Kann ich dann gezwungen werden die von mir selbstgenutze Wohnung ( 60 qm die zur Alterssicherung dient ) zu verwerten ? sprich zu verkaufen ? um den Kindesunterhalt weiterhin bezahlen zu können.

Anmerkung : - Die Kindsmutter ist arbeitsfähg - hat eine schuldenfreie Eigentumswohnung von 90 qm und arbeitet halbtags bislang.

Aber machen wir uns nichts vor Sie ist eine Kindesbesitzerin und wird das Kind niemals von mir betreuen lassen. Lieber lässt Sie mich Fensterkitt fressen bevor Sie das Kind zum Vater lässt. Sprich ich bleibe der Barunterhaltspflichtige

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Hallo alle zusammen ! Hatte im Jahr 2001 als Beifahrer bei einem kfz-Unfall einen schweren Beckenbruch u.Schädelhirntrauma erlitten ! Hab im Frühjahr 2002 zwar unter Schmerzen, aber aus eigeninitative wieder versucht zu arbeiten. Im Frühjahr 2004, nach mehreren Unterbrechungen aufgrund von heftigen Schmerzen ließ ich mich erneut krankschreiben ! Es wurde eine Arthrose im Hüftgelenk festgestellt . Darauf hin legte ich gegen die Versicherung des Unfallverursachers Klage ein !
-Nach Krankengeldbezug mit Reha, bis zur Aussteuerung -Arbeitslosengeld 1 mit berufl. Reha und Weiterbildungsmaßnahme aufgrund von körperlichen Beschwerden dann abgebrochen ! -psyho-somatische Reha und Wiederspruch , Rente befristet auf drei Jahre also 12/09 -der Weitergewährungsantrag abgelehnt , nach erneuter Begutachtung. -nun bekomm ich von der der abo mtl. ca. 230 Euro ( ich dreh bald noch durch !) -ich kann zwar Klage gegen die DRV einreichen, aber da vergeht wieder locker ein Jahr ! Nun hat mir die Versicherung des Unfallverursachers einen Einmalbetrag von 50000 Euro angeboten . Damit sei alles abgedeckt, auch zukünftig ! Wie soll ich mich verhalten ? Wer hat eigene Erfahrung (Kapitalabfindung/Abzinsung) allgemein? Kann mir jemand ein Rechenbeispiel geben ? Der Erwerbsschaden ist derzeit mtl.430 Euro (Steigt vielleicht auf 1100)u.37 bis zur Altersrente

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