Krankheitskosten mit Beiträgen verrechnen - was sind Vor- und Nachteile?

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4 Antworten

Hier kann es Probleme mit der Anerkennung geben, wenn du die Kosten vor dem Finanzamt als außergewöhnliche Belastung absetzen willst. Werden die Kosten verrechnet werden sie oft nicht in voller Höhe anerkannt. (Finanzgericht Rheinland-Pflaz, Az 2 V 1883/11).

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Hallo,

es kann sich ja kaum um eine Krankenkasse handeln, sondern vielleicht um eine private Krankenversicherung.

Bei Beitragsrückständen machen die das sowieso. Und sonst sehe ich da wenig Sinn.

Viel Glück

Barmer

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Das macht für den Versicherten wenig Sinn. Zum einen sind die Krankenkassen verpflichtet ihre Leistungen zu erbringen und wie hier schon richtig bemerkt könnte es zu Problemen bei der steuerlichen Anerkennung kommen. Welcher Tarif liegt denn zugrunde? Das riecht mir so nach Wahltarif,,.... Wenn Beiträge offen sind scheint der Versicherte freiwillig (Selbstständig) bei der Kasse zu sein.

Es ist nicht üblich, dass Krankenkassen die Leistungen die sie zu erbringen haben mit dem Beitrag verrechnen. Geht es hier um rückständige Beiträge? Wieviele Beiträge sind offen? Wie will der Versicherte die Leistungserbringer (Ärzte etc.) bezahlen wenn die Kasse die bereits mit den Beiträgen verrechnet hat? Bitte lasse dich dazu unabhängig beraten. Der Wahltarif bei den Krankenkassen schient zwar zu lohnen, aber das kann nach hinten los gehen.

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Für die KK macht es sicher Sinn. Wenn keine Beiträge in Rückstand sind, machts´für Dich keinen Sinn.

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