Krankenversicherung in Deutschland Soldat Brite

2 Antworten

Seit wann exsoldat?

Wenn er aus dem Dienst ausgeschieden ist, so ist er ab dann allein für sich verantwortlich.Er wird sich eine Arbeit suchen müssen, oder aber ALG II beantragen.

Die Briten haben für ihn mit Sicherheit keine Arbeitslosenversicherungsbeiträge abgeführt. Die Arbeitsagenntur kann aber bestimmt prüfen, ob er in GB ansprüche hätte udn unter gewissen Umständen kann man die wohl auch hier/nach hier auszahlen.

Mir stellt sich zuerst einmal die Frage, wieso ein arbeitsloser Brite sich in Deutschland aufhält. Hat er hier keinen Wohnsitz, dann steht ihm erst einmal gar nichts zu. Meldet er sich in Deutschland arbeitssuchend, dann kann er Antrag auf ALG 1 stellen, ob ihm das jedoch gewährt wird, ist jedoch offen. Nur wenn er in UK eine ähnliche Ersatzleistung bekommen würde, können diese Ausprüche nach Deutschland übertragen werden. Dann wäre auch die Frage der Krankenversicherung geklärt. Da in Deutschland die Krankenversicherungspflicht gilt, müßte er entweder bei seiner Meldung in Deutschland sich bereits selbst versichern oder er ist noch in UK krankenversichert und diese gilt auch in Deutschland.

Er ist noch nicht arbeitslos, aber hier in Deutschland bei der britischen Armee stationiert. Scheidet in knapp einem Jahr im Alter von 55 Jahren aus. Dann bekommt er eine Teilrente von der Armee . In UK ist er über NHS wie alle anderen versichert. Diese tritt aber nicht im Ausland (Deutschland) ein. Da wir hier Eigentum besitzen, möchte er gerne weiter in Deutschland bleiben. Eine gesetzliche Krankenkasse würde ihn im Alter von 55 Jahren nicht freiwillig versichern, soweit mir bekannt ist. Was aber, wenn er hier keinen Job über 450€ findet, eine private krankenversicherung ist einfach zu teuer,

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Anspruch auf beitragsfreie Krankenversicherung in der Elternzeit nach einem Auslandsaufenthalt?

Hallo,

ich bin eine deutsche Staatsbürgerin, lebe aber seit 6 Jahren in Österreich. Vor der Ausreise nach Österreich war ich in einer Beschäftigung und war gesetzlich krankenversichert. Jetzt bin ich schwanger, mein Freund ist aus Deutschland, so würde ich gerne wieder nach Deutschland übersiedeln. Als Nichösterreicherin habe ich in Österreich während der Elternzeit nur dann den Anspruch auf Elterngeld und Krankenversicherung, wenn mein Lebensmittelpunkt nachweislich in Österreich ist. Da ich gerne mit meinem Freund zusammen leben würde, würde ich den Anspruch in Österreich verlieren. In Deutschland hat mir die Familienkasse schon zugesichert, dass ich den Anspruch auf das Elterngeld habe - ich brauche nur eine Verdienstbescheinigung von Österreich vorlegen. Meine ehemalige Krankenkasse meint aber, dass sie mich zwar wieder aufnehmen werden, ich aber den Mindestbeitrag selbst zahlen muss, da die Krankenversicherungsbeiträge nicht von der Familienkasse mit der Auszahlung von Elterngeld übernommen werden.

Ich denke, dass ich mich schlecht als Arbeitslose melden kann, weil ich in den nächsten 2 Jahen nicht arbeitssuchend bin. Kann ich mich sonst wie melden, damit ich krankenversichert werde? Ich meine, Elterngeld ist nicht gerade viel, und davon noch 146,00 Euro für die Versicherung zu zahlen, ich weiss nicht, wie ich das schaffen soll.

Vielen Dank für Eure Antworten

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