Krankenversicherung für Ehefrau

3 Antworten

Dazu müßte man jetzt fragen, wie alt ist die Dame?

Zahlt sie die 155,- in eine private Krankenversicherung, oder freiwillig in eine gesetzliche?

Ich denke eine (auf Dauer) bessere Lösung als freiwillig in der GKV zu sein geht nicht.

Falls du an einen Wechsel denkst, ein Wechsel aus der PKV in die GKV ist nur bis zum 55. Lebensjahr möglich. Danach ist eine Rückkehr ausgeschlossen ! K.

Das war aber jetzt richtig am Thema vorbei. Die Dame ist doch schon gesetzlich versichert.

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@barmer

stimmt ! wo du recht hast, hast du recht, barmer ! sorry, jetzt lese ich es auch !

" Am Thema vorbei - hinsetzen - leider Note 6 !!!! "

In Zukunft mehr Konzentration bitte ? ;-))

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Hallo,

die Dame ist doch in der Beihilfe berücksichtigungsfähig und müßte nur 30% selbst versichern. Je nach Alter und Gesundheit könnte das günstiger sein.

Im übrigen: 155 EUR ist preiswert !

Viel Glück

Barmer

Korrekt wäre obrigens, den Beitrag nach dem halben Einkommen des Ehegatten zu berechnen. Da könnte noch mehr bei rauskommen.

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Möglichkeit als Werkstudentin weiterhin in der privaten Krankenkasse eines Elternteils bleiben?

Guten Abend,

ich werde 20 Jahre alt, bin Studentin und für mein Studium von der Krankenversicherungspflicht der Studenten befreit.

Nun beginne ich nächsten Monat 16 Stunden die Woche als Werkstudentin zu arbeiten (bin also ordentliche Studierende und grundsätzlich greift für mich das Werkstudentenprivileg, wäre da nicht die Einkommensgrenze) und wurde überrollt von unterschiedlichen und sich widersprechenden Informationen über meine Krankenversicherung.

Ich bin über meinen Vater privat und die Beihilfe versichert (ich weiß, dass ist Umgangssprachlich), also eine berücksichtigungsfähige Angehörige. Jedenfalls werde ich mehr als 450€ im Monat verdienen und in der gesetzlichen Krankenversicherung bedeutet das ja, dass man Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung um die 80€ zahlen muss.

Nun meine Fragen: Gelten diese Einkommensgrenzen für mich auch? Muss ich mich jetzt selber versichern oder kann ich bei meinem Papa in der Versicherung bleiben? Und muss ich das dann bei der privaten Krankenkasse tun, da ich mich meines Verständnisses nach für die Dauer meines Studiums nicht mehr über die gesetzliche Krankenkasse versichern kann durch die Befreiung? An wen kann man sich bei solchen Fragen am besten wenden? Zudem habe ich gelesen, dass beim Werkstudentenprivileg die Höhe des Einkommens irrelevant sein soll, dann aber wieder dass man, wenn man mehr als 450€ verdient rausfällt, was stimmt nun?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und bitte um Quellen für eure Aussagen, damit ich es nachlesen kann und etwas dazu lernen kann (und vermutlich auch für meinen AG, da die meistens selber nicht über solche Sonderfälle Bescheid wissen).

Vielen Dank und ein schönes Wochenende!

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