Krankenversicherung bei Teilselbständigkeit

2 Antworten

Bei dieser Konstellation muss auf alles KV gezahlt werden.

Wenn es ein 401,- Euro Job ist der nur knapp über der Grenze liegt, ist zu überlegen, ob dieser dann auf 400,- Euro reduziert wird um etwas zu sparen.

Auch wenn die Steuer auf die 400,- pauschla durch den AG mit 2 % gezahlt wird, wäre es günstig.

Es ist so, wenn man angestellt ist und unter 48000 € im Jahr über 3 Jahre verdient muss man sich gesetzlich versichern. Die Krankenkassenabrechnung läuft über das Finanzamt und erhebt am Jahresende eine Ausgleichzahlung. Ich würde empfehlen mal bei Werbung durch Support gelöscht zu schauen die haben ganz gute Angebote, denn auch bei den gesetzlichen gibt es große Unterschiede!

Nach der Scheidung nicht krankversichert, wer bezahlt ihr die freiwillige Krankenversicherung?

Freundin von mir ist ganz aufgelöst, ihre Scheidung ist nun durch und sie hat nicht mitbekommen, daß sie ab da nicht mehr krankenversichert ist, sie war bisher beim Mann mitversichert. Wer zahlt ihr nun die freiwillige Krankenversicherung?

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HILFE ?Keine Krankenversicherung - ab Studium GKV? HILFE

Person A war bei Studium 1 in der GKV (Studentische).

A brach Studium ab um eine Selbststaendige Taetigkeit aufzunehmen. Bei Beginn des Gewerbes bei PKV versichert.

Nach 6 Monaten meldet A Gewerbe ab und kuendigt PKV. A geht fuer 12 Monate nach Asien als "Backpacker" und ist nun wieder zurueck in Deutschland - ohne KV!

A plant das Studium zum Sommersemester 2013 fortzusetzen.

**Kann A sich bei einer GKV Studentisch krankenversichern? **

A hat keine KV im moment und auch kein Einkommen.

Vielen Dank fuer die Hilfe.

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Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Unterschreitung der 401 Euro (was ist mit KV?)

Folgende Situation: Arbeitnehmer möchte sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden, damit eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Mit seinem neuen Arbeitgeber hat Arbeitnehmer vereinbart, dass er eine monatliche Entlohnung von 500 Euro bekommt. Einstellungsdatum wird Mitte eines Monats. Aufgrunddessen bekommt der Arbeitnehmer auch nur 250 Euro (also den hälftige Monatsbetrag) als Entlohnung für den ersten Monat. Somit fallen keine Sozialversicherungsbeiträge an, oder? Ist dies der Fall, ist dann der Arbeitnehmer im ersten Monat überhaupt sozialversichert (insbesondere krankenversichert)?

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Hauptjob, Selbständig und noch Nebenjob

Ein Hallo

ich bin seit Jahren selbständig gewesen, War in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert. Durch Unfälle habe ich eine Selbständige Tätigkeit aufgegeben und lebte mal von Hartz IV

Dadurch bin ich dann mit meiner 2. Selbständigkeit in die Familienversicherung gekommen, weil ich weit unter 400 € Gewinn gemacht habe.

Seit Sommer habe ich einen hauptjob wo ich Sozialversicherung und Steuern bezahle. Meine Selbständigkeit läuft weiter als Nebenjob.

Nun hat sich ergeben das ich noch einen Nebenjob machen kann, wo ich dann, um meine Selbständigkeit nicht zu gefährden, auf Stkl. 6 arbeiten würde. Sozialabgaben ist klar, wie wird das denn angemeldet 109 oder 101 (sozialversicherungspflichtig)

Wie ist es, ich bekomme dieses Jahr endlich mal offene Rechnungen aus dem Jahre 2007 bis dato endlich bezahlt, dadurch erhöht sich mein Gewinn wahrscheinlich, so das ich über 4.800 € Jahresgewinn komme. Nächstes Jahr, wenn sich nicht noch was gravierendes tut, wäre ich wieder knapp unter den 4.800 €

Schadet das dann mit meiner Versicherungspflicht? Bin ja endlich froh nicht mehr 300 € Krankenversicherung zu zahlensondern durch meinen Hauptjob der Sozialversicherungspflichtig ist, Krankenkasse "nur" zu zahlen. (bei einem monatlichen Gewinn von 400 da noch 300 an die KK zahlen wie früher??)

Hoffe ich hab es deutlich genug formuliert Gruß

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Festangestellt und Freiberufler - Krankenkassenbeiträge für beides?

Hallo, ich war jahrelang reiner Freiberufler und über die KSK versichert. Nun habe ich eine Festanstellung, Teilzeit, 2 Tage (16 Stunden) die Woche. Das monatl. Bruttogehalt beträgt 1490,-. Daneben werde ich weiter ein wenig frei arbeiten, aber kaum mehr als 5 Stunden die Woche, wenn es besser läuft maximal 8 Stunden. Mein zu versteuerndes "freies" Einkommen wird bei ca. 800,- monatlich liegen, maximal 1000,-.

Die KSK hat mir schon geschrieben, dass ich damit von der KV und PV bei ihnen befreit sei und das allein über die Festanstellung liefe.

Nun bekam ich noch einen Fragebogen von meiner KV (BEK) zu meinen Tätigkeiten (Stunden und Einkünfte). Muss ich nun damit rechnen, dass die BEK das anders sieht, als die KSK? Und also auch Beiträge für die freien Einkünfte fällig werden?

Danke und Grüße p.

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