Krankenversicherung bei Teilselbständigkeit

2 Antworten

Bei dieser Konstellation muss auf alles KV gezahlt werden.

Wenn es ein 401,- Euro Job ist der nur knapp über der Grenze liegt, ist zu überlegen, ob dieser dann auf 400,- Euro reduziert wird um etwas zu sparen.

Auch wenn die Steuer auf die 400,- pauschla durch den AG mit 2 % gezahlt wird, wäre es günstig.

Es ist so, wenn man angestellt ist und unter 48000 € im Jahr über 3 Jahre verdient muss man sich gesetzlich versichern. Die Krankenkassenabrechnung läuft über das Finanzamt und erhebt am Jahresende eine Ausgleichzahlung. Ich würde empfehlen mal bei Werbung durch Support gelöscht zu schauen die haben ganz gute Angebote, denn auch bei den gesetzlichen gibt es große Unterschiede!

Rentner und Selbständig - meine Krankenversicherung will mehr Geld?

Ich bin 66 Jahre, Rentner und habe nebenberuflich eine Sprachschule. In dieser Sprachschule beschäftige ich zwei Mini Jobber (1 x ca. 350,- und 1 x ca. 250,- = Gesamt 600,-). Meine Krankenkasse sagt jetzt, dass ich aufgrund der ZWEI Mini Jobber deutlich mehr KV Beiträge zahlen soll. Sie gehen sogar soweit, dass sie jetzt von einem Einkommen von 2.100,- € ausgehen und davon die KV Beiträge berechnen. Meine Sprachschule ist eher ein Hobby und ich habe mtl. Gewinne um die 500,- Euro. Wie kann es sein, dass meine Krankenversicherung jetzt plötzlich deutlich mehr KV Beiträge verlangen kann? Wer kann mir helfen ... wohne in Bayern. DANKE

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Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Unterschreitung der 401 Euro (was ist mit KV?)

Folgende Situation: Arbeitnehmer möchte sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden, damit eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Mit seinem neuen Arbeitgeber hat Arbeitnehmer vereinbart, dass er eine monatliche Entlohnung von 500 Euro bekommt. Einstellungsdatum wird Mitte eines Monats. Aufgrunddessen bekommt der Arbeitnehmer auch nur 250 Euro (also den hälftige Monatsbetrag) als Entlohnung für den ersten Monat. Somit fallen keine Sozialversicherungsbeiträge an, oder? Ist dies der Fall, ist dann der Arbeitnehmer im ersten Monat überhaupt sozialversichert (insbesondere krankenversichert)?

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Freiwillige Krankenversicherung?

Ich beziehe eine Witwenrente und habe ab 01.07.2018 keinerlei Einkommen mehr. Von meiner Witwenrente zahle ich an die gesetzliche KV Pflichtbeiträge. Nun möchte meine Krankenkasse, dass ich mich zusätzlich freiwillig krankenversichere.

Ist dies korrekt ?

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Hauptjob, Selbständig und noch Nebenjob

Ein Hallo

ich bin seit Jahren selbständig gewesen, War in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert. Durch Unfälle habe ich eine Selbständige Tätigkeit aufgegeben und lebte mal von Hartz IV

Dadurch bin ich dann mit meiner 2. Selbständigkeit in die Familienversicherung gekommen, weil ich weit unter 400 € Gewinn gemacht habe.

Seit Sommer habe ich einen hauptjob wo ich Sozialversicherung und Steuern bezahle. Meine Selbständigkeit läuft weiter als Nebenjob.

Nun hat sich ergeben das ich noch einen Nebenjob machen kann, wo ich dann, um meine Selbständigkeit nicht zu gefährden, auf Stkl. 6 arbeiten würde. Sozialabgaben ist klar, wie wird das denn angemeldet 109 oder 101 (sozialversicherungspflichtig)

Wie ist es, ich bekomme dieses Jahr endlich mal offene Rechnungen aus dem Jahre 2007 bis dato endlich bezahlt, dadurch erhöht sich mein Gewinn wahrscheinlich, so das ich über 4.800 € Jahresgewinn komme. Nächstes Jahr, wenn sich nicht noch was gravierendes tut, wäre ich wieder knapp unter den 4.800 €

Schadet das dann mit meiner Versicherungspflicht? Bin ja endlich froh nicht mehr 300 € Krankenversicherung zu zahlensondern durch meinen Hauptjob der Sozialversicherungspflichtig ist, Krankenkasse "nur" zu zahlen. (bei einem monatlichen Gewinn von 400 da noch 300 an die KK zahlen wie früher??)

Hoffe ich hab es deutlich genug formuliert Gruß

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PKV/GKV Kind bei wechselhaftem Einkommen?

Guten Tag,

ich stelle mir gerade die Frage nach der richtigen Krankenversicherung für unser Kind, welches in wenigen Wochen geboren wird. 

Meine Frau ist pflichtversichert in der GKV, ich als Selbständiger in der PKV. Mein Einkommen als Selbständiger schlängelt sich immer genau um die “Jahresarbeitsentgeltgrenze”. D.h. in dem einen Jahr liege ich knapp darüber, im nächsten möglicherweise wieder darunter. 

Frage: Verlieren wir in dem Jahr, in dem ich über der JAEG liege, den Anspruch auf Mitversicherung in der GKV meiner Frau? Und: Muss ich möglicherweise sogar rückwirkend Beiträge zur GKV zurückzahlen, sollte ich am Ende des Jahres über JAEG liegen? 

Oder anders gefragt: Ist für die Versicherung des Kindes nur das aktuelle Einkommensverhältnis zum Zeitpunkt der Geburt maßgeblich oder muss dies jährlich auf’s Neue nachgewiesen werden?

Aktuell liege ich knapp unter der JAEG. Wäre es hier nun ratsam, das Kind zunächst in die GKV zu nehmen, auch wenn vielleicht im nächsten Jahr das Einkommen darüber liegt? 

Vielen Dank für Aufklärung!

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Festangestellt und Freiberufler - Krankenkassenbeiträge für beides?

Hallo, ich war jahrelang reiner Freiberufler und über die KSK versichert. Nun habe ich eine Festanstellung, Teilzeit, 2 Tage (16 Stunden) die Woche. Das monatl. Bruttogehalt beträgt 1490,-. Daneben werde ich weiter ein wenig frei arbeiten, aber kaum mehr als 5 Stunden die Woche, wenn es besser läuft maximal 8 Stunden. Mein zu versteuerndes "freies" Einkommen wird bei ca. 800,- monatlich liegen, maximal 1000,-.

Die KSK hat mir schon geschrieben, dass ich damit von der KV und PV bei ihnen befreit sei und das allein über die Festanstellung liefe.

Nun bekam ich noch einen Fragebogen von meiner KV (BEK) zu meinen Tätigkeiten (Stunden und Einkünfte). Muss ich nun damit rechnen, dass die BEK das anders sieht, als die KSK? Und also auch Beiträge für die freien Einkünfte fällig werden?

Danke und Grüße p.

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