Krankenversicherung bei geplanter Hochzeit und Kind

2 Antworten

Bei einer Heirat macht die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse über Ihren (zukünftigen) Ehemann definitv Sinn.

Über die Familienversicherung der GKV wären Sie und Ihr Kind kostenfrei mitversichert.

Vielen Dank für die Antwort!

Eine Rückkehr zur PK nach einem Jahr aufgrund des dann beginnenden Refrendariats dürfte kein Problem sein?

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@LauraMarie

Ein Wechsel in die PKV ist immer dann möglich wenn keine Versicherungspflicht in der GKV vorliegt, grob gesagt.

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Hallo,

wenn man bei Beginn des Studiums eine Befreiung von der gesetzlichen Krankenversicherung beantragt hat und in die PKV gewechselt (bzw. geblieben) ist, ist eine Versicherung in der GKV als Studentin nicht möglich. Wenn man als Arbeitnehmer mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, wird man als Arbeitnehmer in der GKV versichert (es gibt auch Ausnahmen, z.B. in den Semesterferien).

In die kostenlose Familienversicherung kann man erst nach Ende des Studiums wechseln. Nach § 10 Absatz 1 SGB V ist die Familienversicherung für Personen, die von der Versicherungspflicht befreit sind, ausgeschlossen (solange das Studium besteht).

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__10.html -> Absatz 1 Nr. 3

Vor Beginn des Referendariats sollte man nochmal sehr genau Vor- und Nachteile der PKV und GKV abwägen. Ggf. hier zu gegebener Kommentar einstellen.

Gruß

RHW

finanzielle Auswirkungen einer Hochzeit

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Ein Thema, von dem ich keinerlei Ahnung habe....

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Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

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Liebe Grüße

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