Krankenversicherung als Selbständige, Heranziehung von Kapitaleinkünften ?

3 Antworten

die fünfstellige Summe wird ja nicht alles Ertrag sein, sondern das Kapital mit den Erträgen.

Die Erträge sind dann die beitragspflichtigen Einnahmen, die Kapitalerstattung ist irrelevant.

Allerdings auch, dass die gesamte Summe gleich wieder angelegt wird.

Alle Einkünfte werden berücksichtigt zur Ermittlung Deines Beitrags, auch Mieten, Pacht, Kapitaleinkünfte und sonstige Einkünfte. Schmerzensgeld Schadenersatz etc zählen nicht mit. Es muss ein Mindestbeitrag gezahlt werden. Aber warum denn AOK? Die haben doch keine Beitragsrückerstattung, sondern teilweise Zusatzbeiträge. Verschiedene Kassen haben Beitragsrückerstattung. Die BKK Mobil Oil z. B. erstatten 120€ wenn man bis zum 30.09.2014 Mitglied wird. Die BKK Atlas hat gerade 120€ erstattet und wird im nächsten Jahr nur 60€ erstatten. Ich werde auch wechseln. Einige Kassen zahlen auch wenn man Mitglieder vermittelt.

Hallo,

als Selbstständiger ist man freiwillig versichert und dazu kann die Krankenkasse alle Arten von Einnahmen zur Beitragsberechnung heranziehen Mindestens alle steuerrelevanten Einnahmen. Der Rückfluss von eigenem Geld ist aber keine Einnahme, wohl aber die Erträge daraus.

Beim Selbstständigen sind aber verschiedene Mindestbeiträge zu beachten Dadurch kann es durchaus passieren, dass eine solche Zahlung sich gar nicht auf den Beitrag auswirkt.

Viel Glück

Barmer

Ausländische Kapitalerträge bei gesetzl. Krankenkassen (freiwillig Versicherte) beitragspflichtig?

Folgende Annahme:

Jemand ist bei einer gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland freiwillig pflichtversichert. Aus dem Ausland außerhalb der EU bezieht er Einkünfte (Zinsen) aus Kapitalvermögen, die in Deutschland versteuert werden.

Sind diese Auslands-Einkünfte für die Beitragsberechnung bei der Krankenkasse von Bedeutung? Wenn ja, ab wann?

Danke für Hinweise.

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nachsatz krankenversicherung

die offizielle lesart lautet: auf grund erzielung von kapitalerträgen (die höhe ist egal!!!!) kann eine beitragsermäßigung nicht mehr gewährt werden....ist das rechtens???

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freiwillige Krankenversicherung bei der AOK als Freiberufler, Beiträge

Hallo Forum,

ich möchte mich freiwillig bei der AOK versichern, weil dies meine letzte gesetzliche Krankenkasse war. Ich bin freiberuflich als Orgellehrerin tätig und liege mit meinem Gesamt-Einkommen knapp unter der Mindestberechnungsgrenze von 921,-. Ich arbeite unter 19,25 Stunden in der Woche, aber gelte, soweit ich weiß, trotzdem als hauptberuflich selbständig, da es meine einzige Erwerbsquelle ist.

Frage 1: Gilt in diesem Fall die gleiche Regelung wie für UNSELBSTÄNDIGE, nämlich einfach 14,9% des Einkommens als Beitragssatz, ODER ABER EIN ERHÖHTER TARIF, da ich VOLL SELBSTÄNDIG bin ? (Ich las etwas von einem Mindestsatz von 340,- für rein Selbständige!?)

Frage 2: Werde ich als selbständige Orgellehrerin (Kirchenorgel) mit über 450,- Verdienst zur Rentenversicherung verpflichtet ?

Bedanke mich herzlich für jede Auskunft und Hilfe hierzu.

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Angestellter UND Selbständig, wie geht denn das, Steuererklärung?

Liebes Forumteam,

nach meinem Studium habe ich eine feste Stelle und parallel noch eine selbständige Tätigkeit, da ich ca. 10T EUR über meine selbständige Tätigkeit in diesem Jahr verdienen werde, schreibe ich die Rechnungen nach der Kleinunternehmer-Regelung des §19 UStG. Am Ende des Jahres werde ich natürliche meine Steuererklärung machen. Wie betrachtet das Finansamt meine selbständige Tätigkeit? Separat? Also, falls unter ca. 18T dann alles, was ich verdient habe, bleibt bei mir? Oder addiert zu meinem Gehalt aus nicht selbsändiger Tätigkeit und berechnet davon meine Steuer?

Jegliche Ausgaben, Werbungskosten, Sondern…, Kinderbetreuungskosten interessieren mich erst nicht!!!

Vielen Dank im Voraus!!! Daniel

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Fondsgebundene Riesterversicherung - Frage zu Kosten

Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

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Kann man sich arbeitssuchend melden, ohne Leistungen zu beziehen?

Ich habe vor kurzem mein Studium beendet. Ich möchte mich arbeitssuchend melden, damit die Krankenkasse meine Krankenversicherung bezahlt. Sonst will ich keine Leistungen erhalten (mein Angespartes ist wohl auch zu hoch). Geht das?

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