Krankentagegeld wird verweigert

3 Antworten

So leid es mir tut, aber ich glaube, da kann Dir nur ein Gericht helfen.

EXAKT genau so geht es mir. Ich bin auch länger krank geschrieben ( 12 Monate ). Jetzt zahlen Sie nicht mehr und gehen sogar soweit kurz vor der REHA, daß sie einen errechneten Mitglieds-Beitrag einklagen, bzw. per Pfändung mein Leben komplett ruinieren.

Ich bin anderweitig krank geworden und konnte eine REHA nicht antreten.

Hier ist anzumerken, dass diese Krankenkasse nicht mein Wohl verfolgt, hat diese doch seit 30.04.2009 kein Krankengeld geleistet, wo sie klar von mir über versch. Krankheiten informiert wurde und ebenso Attest mit Bilder und Behandlungsform übermittelt bekam. Des Weiteren hat diese Krankenkasse in dieser Zeit mir Beitragsforderungen zugesandt und diese per Pfändung über mein Konto erwirken wollen, was dazu geführt hat, dass sämtliche Kredit- u. Bankkarten sowie mein Girokonto nun gesperrt sind.

Ich zweifle ganz stark daran, dass diese Krankenkasse überhaupt das Wohl des Versicherten im Sinn hat.

Warum ich dies schreibe? Damit bekannt ist, wie die mit einem um getrieben.

Wem geht es ähnlich? Der bekommt meine SOLIDARITÄT !!!

Am liebsten würde diese Kasse den Versicherten "verrecken" lassen, statt ihm zu helfen!

Ach ja die "Neue Bkk" ist das. Diese (Un-) Werbung machen die in eigener Sache!

was ist das für ein Neurologe den die Krankenversicherung beauftragt hat? Ein Arzt des MDK, die Krankenkasse PKV oder GKV, Ich würde eventuell einen Anwalt einschalten.

Wo kann man sich über private Krankenversicherungen beraten lassen?

Ich spiele mit den Gedanken im nächsten Jahr als Student & Selbstständiger in die private Krankenkasse zu wechseln. Bisher bin ich in der Familienversicherung meiner Eltern mitversichert.

Allerdings weiß ich zur Zeit wenig, welche Leistungen enthalten sind und was sich ändern wird im Vergleich zur GKV. Grund ist, dass durch das Einkommen der nebenberuflichen Tätigkeit, die Familienversicherung erlischt. Die Beiträge in der PKV schauen attraktiver aus. Gibt es unabhängige Berater, die einen informieren und beraten, worauf man achten sollte? Ich weiß bis jetzt nur folgendes:

  • Die Beiträge sind pauschal und abhängig vom Alter & dem Gesundheitszustand
  • Man zahlt die Arztrechnungen im Voraus und bekommt sie später von der PKV erstattet.

Vielleicht kann mir jemand schon ein paar Fragen beantworten:

  • Wenn ich die PKV für Studenten nehme, kann ich überhaupt mit dem Tarif nebenberuflich selbstständig sein? Wenn ja, gibt es ein Limit? Die Beiträge der Studentenversicherung und Selbstständig-Versicherung haben ca. eine Differenz von 20-30 Euro monatlich anhand von Vergleichsportalen.

  • Was ist die "garantierte Beitragsrückerstattung"? Anhand Recherchen soll das bedeuten, dass man XX% seiner Beiträge zurückerstattet bekommt, wenn man im 1. Jahr keine Leistung in Anspruch genommen hat. Leistung in Anspruch genommen = Normaler Arztbesuch?

Danke!

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