Krankenkassenbeiträge für meine Freundin / Studentin in Steuererklärung geltend machen?

4 Antworten

Das Problem besteht hierbei darin, daß Du der Freundin gegenüber nicht unterhaltsverpflichtet bist, sondern ihre Eltern. §33a EStG wäre daher nicht anzuwenden.

Vorausgesetzt, daß niemand Kindergeld für die Freundin bekommt, wären die Aufwendungen höchstens infolge einer "sittlichen Verpflichtung" gegenüber der mittel- und einkunftslosen Freundin als außergewöhnliche Belastungen geltend zu machen (§33 Abs 2 EStG). Details dazu findest Du beispielsweise hier: http://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/frotscher-estg-33-aussergewoehnliche-belastung-34-sittliche-gruende_idesk_PI10413_HI1001045.html

Ich gehe jedoch davon aus, daß das Finanzamt diese Geltendmachung abweisen wird.

Du könntest versuchen, diese Ausgaben als Leistungen gemäß § 33a EStG unterzubringen:

http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__33a.html

Da es kein direkter Anwendungsfall ist, wird es mit Sicherheit Diskussionen mir dem FA geben und ob die zu Deinen Gunsten enden, muß abgewartet werden.

Vielen Dank fuer Eure Infos, na dann weiß ich jetzt schon wieder ein bißchen mehr.

Da ich nächstes Jahr eh zum Steuerberater gehe, bin ich schon mal gespannt was er dazu sagt.

Werde dann natürlich hier Info geben was rausgekommen ist.

Nochmal vielen Dank an Euch, super Board hier

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Ich für mein Verständnis sehe das überhaupt nicht ein und bevor wir einen Anwalt einschalten, wäre ich für Rückmeldungen von Ihnen dankbar.

Recht herzlichen Dank im Voraus!

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