Krankenkasse, Beitragsschuldenerlaß, Nacherhebungszeitraum

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Kann ich Studiengebühren rückwirkend in der Steuer geltend machen?

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Steuerforum und hoffe eine Hilfe zu meiner unten beschriebenen Frage zu erhalten.

Im folgenden ist mein beruflicher Wertegang als Basis aufgelistet: - Schulabschluss Realschule - Berufsausbildung Mechatroniker (2002-2006) - Schulabschluss Fachabitur (2006-2007) - Studium Maschinenbau mit Abschluss Diplom (Fachhochschule) (2007-2012) - Berufstätig als Ingenieur seit Anfang 2013

Nun wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass man Studienkosten rückwirkend geltend machen kann, sofern es sich um einen zweiten Bildungsweg handelt.

Meine Frage ist nun, ob ich die Studiungebühren und Kosten im Studium Rückwirkend noch in der Steuererklärung angeben kann. Die Steuererklärung der Jahre 2013 und 2014 ist bereits gemacht, wobei gegen den Bescheid 2014 aktuell noch Widerspruch eingelegt ist. Die Steuererklärung für 2015 ist noch nicht abgegeben.

In den Jahren während des Studiums wurde von mir keine Steuererklärung gemacht. Während des Studiums hatte ich auch keinen Nebenjob ausgeübt.

Falls die Gebühren/Kosten noch rückwirkend geltend gemacht werden können, wie ist dazu die richtige Vorgehensweise. Welche Schritte muss ich einleiten? Wie weit zurück kann ich dies noch ansetzen?

Da ich mir über den Sachverhalt bis vor kurzem nicht Bescheid gewusst habe, sind leider keine Belege für das Studienmaterial vorhanden. Eventuell kann ich über alte Kontoauszüge meine Studiengebühren nachweisen. Eine eigene Wohnung auf Grund des Studiums gab es nicht. Ich habe 5 km von der Hochschule entfernt gewohnt, deshalb sind auch keine großen Wegekosten entstanden.

Es wäre schön, wenn ihr mir bitte Tips gebenkönntet, wie ich nun weiter vorgehen soll?

Vielen Dank

Viele Grüße

Steve

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Wie Lebensversicherungs-Beiträge sinnvoll beenden

Ich werde in naher Zukunft wenig verdienen, brauche Geld für Investitionen in Bildung und möchte die Zahlung der Beiträge meiner damals noch steuerfrei abgeschlossenen Lebensversicherung am sinnvollsten beenden.

Möglichkeiten:

  • ruhend stellen (in ein paar Jahrzehnten auszahlen lassen)
  • kündigen mit Verlust
  • kauft keiner!?
  • (Lebensversicherung von der Berufsunfähigkeits-Versicherung trennen?)
  • weitere?

spezielle Möglichkeiten:

  • die Lebensversicherung wurde mit Provision für den lokalen Makler abgeschlossen -> seit 2013 kann man das doch zurückfordern!? - hierzu gibt es sicherlich bestimmte Vordrucke die man ausgefüllt nur abgeben muss und die Sache ist erledigt, ohne mit dem Makler reden zu müssen?
  • es gab noch einen ähnliche Möglichkeit!?

Wie hangelt man sich da am elegantesten und sinnvollsten raus?

Info: Wert ca 1000€ ; bisher eingezahlt ca 4000€ ; Lebensversicherung in Verbindung mit Berufsunfähigkeits-Versicherung

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Kann ich meine Abfindung in der Wohlverhaltensphase behalten?

Hallo, Bitte das ist sehr WICHTIG!!!!

ich bin neu hier und hätte folgende Frage.

Befinde mich aktuell noch in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis. Aus wirtschaftlichen Gründen wir meine Firma aber in den nächsten Wochen Entlassungen vornehmen. Man spricht von Transfergesellschaft, Abfindungen usw. Da ich seit 18 Jahren in der Firma arbeite, könnte ich eine größere Abfindung bekommen.

  • September 2007 Eröffnung der Privat Insolvenz
  • August 2008 Beginn der WVP mit RSB ( Gerichtskosten wurden bereits getilgt )
  • September 2013 Ende der WVP

Nun meine Frage:

Kann ich die Abfindung behalten, oder fließt diese immer komplett an die Gläubiger.

Besteht die Möglichkeit, meine Abfindung z.B. über meinen Arbeitgeber in eine private Rente einzubezahlen?

Gibt es Beispiele, wo mit dem Treuhänder ein Vergleich geschlossen wurde?

Falls es zu einer Transfergesellschaft kommt, ist auch dieses Geld pfändbar?

Danke schon mal für eure Antworten

Rosegarten

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muss ich Berufsverbot als Zimmermann dem Arbeitgeber mitteilen während Bezug von Krankengeld?

Mein Mann hat Epilepsie. Sie wurde zweifelsfrei im August festgestellt. Der Arzt erteilte ihm ein Berufsverbot als Zimmermann, da der Beruf zu gefährlich ist. Momentan bezieht er (seit Juli 2013) Krankengeld und ist noch in einem Holzbaubetrieb angestellt. Muss er dem Chef mitteilen, dass er ein Berufsverbot erteilt bekommen hat? Wenn er dem Chef Bescheid gibt, dann wird er bestimmt entlassen!!
Momentan bekommt er noch Krankengeld und hat einen Anspruch auf bezahlten Urlaub! Die Krankenkasse weiß auch nichts vom Berufsverbot. Muss er das melden?? Ich habe Angst, dass wir das Krankengeld zurückzahlen müssen, falls die Krankenkasse vom Berufsverbot erfährt!

Wir haben jetzt auch einen Schwerbehindertenausweis beantragt (laut Arzt min. 50%). Mal schauen, ob es klappt.

Er wollte auch eine Berufsunfähigkeitsrente bei der Dt. RV. beantragen (Jahrgang 1960) daraufhin gab uns die Dt. RV die Auskunft, dass er sich so lange wir möglich krank schreiben lassen soll. Er solle warten, bis die Krankenkasse ihn auffordert einen Rentenantrag zu stellen. Ist das so korrekt? Er bekommt ja mehr Krankengeld als teilweise Erwerbsminderungsrente!! Wie lange hält im Schnitt die Krankenkasse still? Falls er entlassen wird, muss er sich dann gleich arbeitslos melden? Er bekommt ja noch Krankengeld!

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LV Schlußüberschuss und Sockelbeteiligung an Bewertungsreserven

Hallo, ich habe 1989 eine Direktversicherung abgeschlossen (Provinzial), die 2012 in eine Kapitallebensversicherung umgewandelt und mir übertragen wurde. Dioese Versicherung wird weiterhin mit 1742,48,- € jährlich bespart mit . Die garantierte Verzinsung beträgt 3,5%. Vorraussichtlich Auszahlung in 2027.

Wegen der Lage am Kapitalmarkt sind die prognostizierten Beträge im Erlebensfall immer weiter gefallen während die Beträge für den Todesfall stagnieren. Allein von 2012-2013 verringerte sich die mögliche gesamte Erlebensfallleistung um ca. 4000,- €. Jetzt von 2013-2014 nochmals um ca. 4000,- €. Mit der letzten Information zur Überschussbeteiligung erklärte die Versicherung, dass der Schlussüberschuss vollständig in die Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven verschoben wird.

Dürfen die das?

Welche Nachteile können mir daraus entstehen?

Wenn ich mich recht erinnere hatte doch die letzte Bundesregierung in einer Nacht- und Nebelkaktion versucht die Beteiligung an den Bewertungsreserven zu streichen und das später wieder Rückgängig gemacht.

Wenn die Versicherung jetzt wie oben beschrieben verfahren will könnte es dann nicht passieren, falls sich die Versicherungslobby doch noch wieder durchsetzt (der Versicherungsindustrie geht es ja soooo schlecht), dass der Schlussüberschuss vollständig wegfällt?

Wo kann man den Vertrag eigentlich prüfen lassen?

Gruß, Bacchus

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Studentin arbeitet vorübergehend auf Rechnung- was dabei beachten?

Hallo allerseits, es geht um Folgendes: ich (25, w) habe vor kurzem mein Studium abgeschlossen (Psychologie) und plane im April nächsten Jahres mit einem Weiterbildungsstudiengang zu beginnen. Damit ich bis zu meinem 27. Lebensjahr in meiner privaten Krankenversicherung bleiben kann (bin über meinen Vater versichert), habe ich mich noch für ein weiteres Semster eingeschrieben, ich bin also derzeit sowohl Dipl. Psych., als auch Studentin, zumindest "offiziell". Nun möchte ich vorübergehend, also bis April 2010, für einen niedergelassenen Psychiater arbeiten. Die Arbeit sieht so aus, dass ich psychologische Untersuchungen durchführe und protokolliere, welche der Psychiater mit den Krankenkassen der Patienten ordnungsgemäß abrechnet (es wird also durchaus ersichtlich, dass ich die Testungen ausgeführt habe, nicht er selbst). Ich bekomme den Großteil der Vergütung (auf Rechnung), während der Arzt einen Anteil einbehält, da er mir für die Untersuchungen Materialien, Räumlichkeiten etc. zur Verfügung stellt. Muss ich mich nun für diesen kurzen Zeitraum selbständig melden? Andere Studenten, die vor mir diese Testungen durchgeführt haben, glauben zu wissen, dass es keine Probleme gibt, so lange man jährlich unter ca. 7500 Euro Verdienst bleibt. Mir selbst ist es sehr wichtig, bis zu meinem 27. Lebensjahr in der bisherigen Krankenversicherung zu bleiben...

Danke!

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