Krankengeld trotz Rente neben Gehalt vom AG?

2 Antworten

Hallo,

kurze Nachfrage : beziehst du ggf. Altersrente mit einer Teilrente ? ( d.h. du verdienst hinzu, es wird dir die Altersrente nicht in voller Höhe sondern vermindert – als so genannte Teilrente – gezahlt ? )

Altersrentner, die eine Vollrente beziehen, haben keinen Anspruch auf Krankengeld seitens der Krankenkasse. ( siehe @ Primus )

Beziehst du jedoch als Altersrentner eine Teilrente, so erhältst du aus der Beschäftigung im Falle einer längeren Arbeitsunfähigkeit auch Krankengeld. K.

Ausschluss von Krankengeld:

(§ 50, 52a SGB V) Krankengeld ist ausgeschlossen bei Bezug von:

Regelaltersrente

Altersrente für langjährige Versicherte

Altersrente für Schwerbehinderte

Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit

Altersrente für Frauen

Voller Erwerbsminderungsrente

Ruhegehalt nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Vorruhestandsgeld

http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Krankengeld---Keine-Zahlung-1289.html

Ehepaar beide - Rente 817,00 € Netto - Wohngeld - Lebensunterhalt.

Beide 66 Jahre alt - jung gewesen und lange im Ausland - wenig geklebt - nach einer Selbstständigkeit finanzieller Bankrott - aus den Extraversicherungen die Schulden bezahlt, weil wir eine reine Weste haben wollten - Nun mit 65 Jahren im neuen Restaurant okt. 09 insolvenz angemeldet. Mit 817,00 € Rente - Beide, sehr kompliziert. was können wir beantragen und wo können wir beim deutschen Staat eventuell hilfe finden. Durch die Insolvenz, Er 60 % schwerbehindert, gleichzeitig vor 2 Jahren, am gleichen Tag 2 neue Kniegelenke, daher sehr schwer im Raum Rostock eine Wohnung zu finden auf die Schnelle und auch noch einen Hund 12 Jahre alt. Können nachweisen, minmum 50 Absagen bei der Wohnungsnachfrage, ausser Wohnungen im 3 od. 4 Stockwerk, für mich unmöglich ohne Fahrstuhl. Aus Zeitnot und ausserdem für unsere ( 60 % und Gehbehinderung ) mussten wir eine Wohnung nehmen für das Ehepaar 65 qm und 490,00 € plus NK Aus dieser Situation heraus und Not mussten wir nachweislich diese Wohnung nehmen, welche Möglichkeit haben wir noch, Wohngeld, Minmumunterstützung zu bekommen, um überhaupt leben zu können.

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Schmerzensgeld trotz Schulden oder besser zuerst Privatinsolvenz anmelden? Beste Lösung gesucht!

Liebe Forum-Mitglieder, wir befinden uns gerade in einer recht verzwickten Lage und hoffen, dass sich hier jemand für unseren Fall interessiert und eventuell einen guten Rat hat. Unser Vater musste vor ein paar Jahren Firmeninsolvenz anmelden und trägt hieraus als Privatperson immer noch riesige Schulden mit sich, da er leider keine Privatinsolvenz angemeldet hat. Letztes Jahr ist er schwer erkrankt und es kam zu einigen Fehlern bei der klinischen Behandlung, sodass er nun mit der Pflegestufe weiterleben muss. Wir würden gerne zivilrechtlich gegen einige Fehler der klinischen Behandlung angehen und denken auch eine recht hohe Summe an Schmerzensgeld erstreiten zu können (zumindest gibt es Urteile über ähnliche Fälle, bei denen die Summe recht angemessen schien). Nun stellt sich jedoch die Frage, ob dieser ganze Prozess, aufgrund der Verschuldung unseres Vaters, überhaupt Sinn macht? Wir möchten verschiedene Optionen abwägen: 1. Privatinsolvenz anmelden, in der Hoffnung, dass die Wohlverhaltensphase bereits vor dem Urteil eintritt? Unsere Recherchen haben ergeben, dass Schmerzensgeld, wenn man schon in der Wohlverhaltensphase ist, behalten werden kann. Hier würde sich jedoch die Frage stellen, wann diese Wohlverhaltensphase eintritt? Das konnten wir nicht wirklich rausfinden. Ist dies abhängig von der Höhe der Schulden oder einfach von der Länge des Prozesses? 2. Gibt es irgendeine Möglichkeit, bei der das Schmerzensgeld an einen Angehörigen ausgezahlt wird? 3. Oder ist es so einfach, dass Schmerzensgeld grundsätzlich trotz Schulden behalten werden kann? Eventuell hat jemand noch eine komplett andere Möglichkeit? Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Zeit! Viele Grüße DieKinder

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Akzeptiert die Bank bei einer Motorradfinanzierung 2 Bürgen

Hallo ich habe folgendes Prroblem.

Ich selbst bin 20 Jahre alt habe einen festen Arbeitsplatz mit unbefristetem Arbeitsvertrag. Heute wollte ich bei nem Händler mein Traummotorrad ( Kawa Zx10r ) mit ner Finanzierung zu etwas realem machen.

Ich halt mich mal kurz..

Der Händler bekam nach der Anfrage einen Anruf von der Bank mit der Aussage mein Rating sei zu schlecht aus diversen Gründen. Lag meines Erachtens an den Ablehnungen vergangener Kreditanfragen.. Aufjedenfall meinte die Bank das ich einen Bürgen brauche. Jetzt is das Problem, dass meine Eltern leider nicht in der Lage sind die Bürgschaft zu übernehmen, dafür aber ein Kolleg und meine Oma halt.

Eigendlich möchte ich ungern jemand reinziehen, aber da zu 100 % weiß, dass ich Zahlungsfähig bleibe und die monatliche Rate locker zahlen kann ( außer ich sterbe jetzt plötzlich weg ).

Meine Oma selbst hat eine gute Rente und auch ne kleine Reserve auf dem Konto, aber leider kein Vermögen und ich denke das größte Problem wird ihr Alter sein ( 81 ). Und mein Kolleg möcht ich da echt nicht reinziehen, deshalb hab ich folgende frage:

Wie gut sind die Chancen, dass die Bank meine Oma als 1 Bürgen annimmt. Und als 2ten Bürgen meinen Kolleg, im Falle das meine Oma stirbt, aas keiner hofft aber ja leider in dem Alter nie ausgeschlossen is. ?

Ich meine die Bank hätte sozusagen ne doppelte Absicherung und ich mein Traumbike=) ????

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Lohnabrechnung in Verbindung mit Altersvorsorge / Rente

Hallo an die Wissenden, der Sachverhalt ist etwas verstrickt, es handelt sich um eine Altersvorsorge die vom Arbeitgeber seinem neu angestellten Mitarbeiter vorgeschlagen, und dann durch diesen (AG) beauftragt und vermittelt wurde.
Diese Versicherung wurde im Arbeitsvertrag schriftlich verankert, mit einem Wert (Cent) in Form eines pro geleisteter Arbeitsstunde zusätzlich dafür zu erhaltenden Wertes auf den Std.-Lohn. In der monatlich Lohnabrechnung ist davon allerdings separat nichts einzeln ersichtlich.
Jetzt die Frage: ist dieses Vorgehen lohnabrechnungsrechtlich korrekt? Denn der versicherte Angestellte bekam von der, von seinem AG zwingend, und nur dieser, vorgeschlagenen, Versicherung dann seine Unterlagen.
Er hat also keinen Versicherungsvertrag direkt bei dieser Versicherung ausgewählt oder beantragt. Allerdings wurde dann der monatliche Beitrag für diese AltVrsrg-Versicherung mit einem monatl. Festbetrag zur Überweisung bei der Versicherung aus dem Vermögen des Angestellten vereinbart und getätigt. Also vom Netto-Lohn des abhängig soz.-versicherungspflichtig Beschäftigten, unabhängig von der Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden bei seinem AG.
Die zusätzlich pro Arbeitsstunde erhaltene Vergütung wurde dann über die Lohnabrechnung jedoch zusammen im Ges.Std.-Lohn der Versteuerung und der soz.versich.pflichtigen. Abzüge unterzogen.
Ist der Sachverhalt so eindeutig verstanden wurden, und ist diese Methode der Versteuerung von Bezügen zur Altersvorsorge über den AG korrekt geschehen?
Oder hätten die extra vereinbarten Bezüge auf der Lohnabrechnung separat aufgeführt sein, und auch als solche einzeln der Versteueung und Abgabepflicht unterzogen werden müssen?
Abschließend stellt sich noch die Frage: wie ist dieser zusätzlich erhaltene Betrag arbeitsrechtlich bzgl. Einhaltung des Mindestlohns zu werten?

Vielen Dank für die Mühen im Voraus

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