Krankengeld oder Arbeitslosengeld

3 Antworten

Die Krankenkasse, da sie dem Arbeitsmarkt nicht zur verfügung stand.

In diesem Fall muss die Krankenkassen zahlen, zumal die Arbeitsunfähigkeit ja deutlich noch während der Beschäftigung eingetreten ist. Streitigkeiten hat es bei dieser Konstellation in der Vergangenheit dann gegeben, wenn die Arbeitsunfähigkeit am letzten Arbeitstag eingetreten ist (s. http://rentenberatung-aktuell.de/krankenversicherung/krankengeld/1228-krankengeld-bei-feststellung-arbeitsunfaehigkeit-am-letzten-arbeitstag.html). In diesem Fall muss allerdings die Krankenkasse bis zum Ende der Arbeitsunfähigkeit leisten. Erst danach besteht ein Anspruch auf Arbeitslosengeld. Der Anspruch auf Arbeitslosengeld direkt nach Beschäftigungsende scheitert ja schon alleine daran, dass durch die Arbeitsunfähigkeit keine Vermittungsfähigkeit für Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt besteht.

Wenn du arbeitslos bist, dann bist du theoretisch beim Arbeitsamt angestellt. Mein Schwager arbeitet beim Arbeitsamt und die sollen die Arbeitslosen "Kunden" nennen und sie so behandeln als ob sie beim Arbeitsamt angestellt sind. Das heißt dann dass wenn jemand vom Arbeitsamt sag, du sollst diese Schulung machen, dann musst es es tun, weil die dich bezahlen.

Wenn du jetzt krank bist, dann ist es natürlich nicht möglich den Anweisungen des Arbeitsamts (= deines Arbeitgebers) zu folgen. Damit ist die Krankenkasse für dich verantwortlich.

Rente mit 63, Arbeitslosigkeit und Krankheit?

Ich bin 63 Jahre und meine Rente mit 63 könnte ich im November 2019 antreten. Da habe ich 45 Pflichtjahre voll. Werde voraussichtlich bis Februar 2019 Krankengeld beziehen. ( 78 WOCHEN). Gehe dann krank in die Arbeitslosigkeit. Meine Frage: Gelte ich dann als Arbeitsloser und die Zeit wird nicht zu den 45 Pflichtjahren dazu gezählt ( sowie es im Gesetz steht), oder gelte ich als nicht vermittelbare Kranker in seinem Beruf und die Pflichtjahrezeit läuft weiter.

Für weiterführende Antworten wäre ich dankbar!

S. Richter

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Krankengeldbezug bei Pflicht-Rentenversicherung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgender Fall:

Ich bin Selbstständig und Pflicht-Rentenversichert. Aufgrund einer Erkrankung war ich die letzten Jahre wegen immer der gleichen Krankheit einige Zeit krankgeschrieben, die Zeiten meiner Krankschreibung waren:

Im Jahr 2016 - 7 Monate

Im Jahr 2017 - 3 Monate

Im Jahr 2018 - 4 Monate

Gesamt also bislang 14 Monate.

Letzte Woche war ich zu einer Beratung bei der VDK, dabei ist dem VDK-Mitarbeiter aufgefallen das ich in den Zeiten meiner

Krankschreibung meine Rentenversicherungsbeiträge selbst entrichtet habe (ca. 550 Euro monatlich).

Nach einer Rechereche meinterseits lag der Fehler wohl tatsächlich an mir, da ich beim Fragebogen zum Krankengeld anscheinend versehentlich angegeben das ich freiwillig Rentenversichert bin. Dies habe ich wohl verwechselt mit meiner freiwilligen Arbeitslosen-versicherung.

Nun meine Frage: Besteht die Möglichkeit das ich eine Neuberechnung des Krankengeldes beantrage, bzw. wie kann ich die zuviel bezahlten Rentenversicherungsbeträge von der Rentenversicherung wieder erstattet bekommen?

Falls ja wie muß ich hier vorgehen? Soll ich mich zuerst mit der Rentenversicherung in Verbindung setzten oder mit der Krankenkasse?

Kann sich dieser Fall nachteilig auf meine Rente auswirken, da der Betrag den die Krankenkasse einbezahlt denke ich wohl

geringer ausfällt.

Mit freundlichen Grüßen

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Am letzten Arbeitstag vor Ende Arbeitsverhältnis krank, Krankenkasse verweigert Krankengeld, nun?

Kann es angehen, daß die Krankenkasse plötzlich das Krankengeld verwehrt, weil man am letzten Arbeitstag krank war? (Attest lag vor und wurde bei Kasse eingereicht). Kann man dagegen vorgehen?

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Müssen sich auch ALG-I-Empfänger krank melden? Krankengeld nach 6 Wochen ?

Mein Nachbar ist derzeit arbeitslos und hat sich nun einen Bänderriß zugezogen. Muß er sich beim Arbeitsamt krank melden, muß die Krankenkasse nach sechs Wochen Krankengeld zahlen, wie bei Arbeitnehmern?

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bin hartz4 empfänger und ein geringfügigen job.

war über 6 wochen krankgeschrieben. obwohl ich schon drauf hingewiesen wurde das mir kein krankengeld zusteht, möchte die arge das ich nachweis über beantragtes krankengeld das zugesagt oder abgelehnt wird.

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Krankengeld nach 6 Wochen (nicht zusammenhängend)?

Hallo,

meine Frau ist nun ins Krankengeld gerutscht, obwohl der krankheitsbedingte Ausfall über mehrere Monate verteilt war. Der Grund für ihre Krankschreibung war der selbe aber müssen diese 6 Wochen nicht zusammenhängend sein?

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