kostenloses online-Konto für Kleinunternehmen?

3 Antworten

Also selbst als Kleinunternehmer würde ich auf ein Firmenkonto wert legen; zum einen was die Abrechnung anbelangt wesentlich einfacher, zum anderen auch in Hinblick auf Fiskus und Steuerberater absolut notwendig. Ich denk von kostenlos muss man sich verabschieden, aber durchaus denkbar, dass es auch Ausgaben seitig steuerlich absetzbar ist... sollte ich selbst auch mal prüfen:-) Ich habe mein Firmenkonto bei der Hausbank, weil es in Puncto Überweisungen auf Privatkonto einfacher und angenehmer ist, auch billiger, meines Erachtens. Wenn du eine Alternative wünscht, schaust dich mal hier um: http://www.kostenloses-konto.net/geschaeftskonto.html. Sollte dir mal zumindest einen Anhaltspunkt liefern können, womit du rechnen kannst. Ich würde dir aber, sofern es nicht immens teurer ist, zur Hausbank raten.

Ich bin bei der IngDIBA und nutze ein Online-Konto - privat sowie für mein Kleinunternehmen, habe wirklich viele Buchungen - auch durch Ebay-Verkäufe... - bisher gabs da nie Nachfragen oder Beschwerden. Konto ist dort als privat gemeldet. Als Kleinunternehmer habe ich eine Gewinn-Verlust-Rechnung zu machen. d.h., ich lege Rechnungen bei, ebenso bei absetzbaren Käufen meinerseits, für Kundenbeträge die übers Konto laufen schreibe ich einfach Quittungen - bisher hat unserem FA das völlig ausgereicht..

Ich habe ein kostenloses Konto bei der Commerzbank das ich sowohl privat als auch gewerblich (mittlerweile kein Kleinunternehmer mehr) nutze.

Wird alles was am selben Tag aufs Konto kommt bzw. runter geht gleichzeitig abgerechnet?

Ich habe zwei Konten. Jetzt habe ich ausversehen bei einer Online Buchung das Konto angegeben auf dem zu wenig Geld ist für die Bestellung. Ich würde in den Dispokredit rutschen, die Bestellung wird also nicht zurückgewiesen, aber ich will das eigentlich Vermeiden. Wenn ich jetzt den fehlenden Betrag auf das ander Konto transferiere, wird das dann alles gleichzeitig verrechnet? Kommt also das Geld für die Bezahlung vom Konto runter und das von der überweisung im selbem Moment drauf, so dass ich nicht in den Dispokredit komme?

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Online business, Steuern + Absetzung?

Guten Tag,

Ich beschäftige mich jetzt seid geraumer Zeit damit wie man online Geld verdient. Mittlerweile verdiene ich auch seid 2 Monaten stabil mein Geld ( über 3000$ im Monat ).

Da ich meinen Vater nicht in die schei@@e reiten möchte ( ich bin noch minderjährig ), wollte ich mich mal Informieren wie das ganze läuft.

Ich habe bereits erfahren, dass man ganz einfach ein Kleinunternehmen beim Finanzamt anmelden kann. Mit diesem kann man ca 8000€ unversteuert verdienen und danach kommt eine grenze von ca 17000€, welche klein versteuert werden muss.

Nun meine Fragen:

1: Gibt es eine bessere Möglichkeit das Geld zu versteuern. ( anstatt als Kleinunternehmer ) 2: Mein ganzes Geld kommt von Netzwerken aus der ganzen Welt, gibt es dort Besonderheiten, auf die ich achten muss ? ( USA, etc ) 3: Ich investiere momentan 90% der Einnahmen wieder, das Geld ist also nur kurz auf meinem Paypal Konto. ( wie werden diese Reinvestition, sei es ein LOGO oder sonst was sein versteueret ? )

Vielen Dank für eure Antworten :)

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Ist das bereits Geldwäsche?

Hallo zusammen,

ich führe nichts böses im Schilde, möchte mich aber bevor ich versehentlich in die Fänge von Geldwäschebeauftragten gelange hier bei erfahrenen Personen rum Rat fragen.

Folgende Situation: Ich überweise von meinem Bankkonto Geld und erhalte dafür eine Online-Währung von einer großen Firma XXX, ich würde das jetzt mal ein bisschen mit PayPal vergleichen. Von diesem "Online-Geld" kaufe ich mir online sogannte PayXXcards (wird den meisten wohl ein Begriff sein, ebenfalls eine Art Prepaid Online-Geld) auf einer Webseite (ebenfalls große Firma aus dem Ausland, seit über 10 Jahren online) Die Währungen an sich sind völlig legal.

Diese PayXXcards kann ich wiederum auf eine Prepaid-Karte einzahlen (Neteller, ebenfalls recht bekannt) und später mithilfe dieser Karte das Geld an einem beliebigen Bankautomaten abheben. Da durch Wechselkurse und ähnliches die Werte der Währungen schwanken bleibt nach so einem "Durchgang" ein kleiner Gewinn für mich übrig.

Ansich sehe ich da kein Problem, da ich ja nur mein eigenes und legal verdientes Geld verwende und sämtliche Konten bzw. Karten auf meinen Namen laufen. Allerdings handelt es sich im Monat um recht hohe Geldbeträge, ich überweise also ca. 3500€ über den ganzen Monat verteilt und zahle den Monat verteilt das Geld komplette Geld eben wieder auf mein Konto ein. Den Gewinn von ca. 350€ behalte ich meistens in Bar.

Für mich als Laie hört sich das jetzt irgendwie nach Geldwäsche an, vorallem wenn das ganze auch noch mit einer Online-Währung und Firmen aus England, etc. verbunden ist. Ich habe also die Sorge dass durch die hohen Bargeldeinzahlungen ein Verdacht auf mich fällt und am Ende meine ganze Sache doch nicht so ganz legal ist wie ich denke. Und wegen 350€ Gewinn im Monat lege ich mich ungern mit dem deutschen Finanzamt oder ähnlichen an :-).

Soweit ich weiß muss die Bank doch ab 15.000€ Bargeldeinzahlungen das ganze an einen Geldwäschebeauftragten weiterleiten, der dann vermutlich von mir wissen möchte wo das viele Bargeld herkommt. Aus meiner Sicht könnte ich ja dann begründen bzw. Nachweisen woher ich das Geld bekomme bzw. das es sich eigentlich nur um mein eigenes Geld handelt. Aber so wirklich sicher bin ich mir da eben auch nicht...

Könnt ihr mir da weiterhelfen oder sagen an wen ich mich eventuell wenden könnte? Danke schoneinmal im Vorraus!

Viele Grüße Daniel

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Girokonto in der Online-Finanzübersicht nicht mehr sichtbar?

Hallo, ich stellte gestern Abend erstaunt fest, dass mein Girokonto in der Online-Übersicht nicht mehr aufrufbar ist. Aufgrund des heutigen Feiertages kann ich leider das Problem nicht klären. Des weiteren konnte ich auch mein Darlehensvertrag in der Finanzübersicht nicht einsehen. Die Darlehensraten werden immer vom Girokonto eingezogen, wenn aber dort das Girokonto nicht mehr auftaucht, dann kann auch die Rate da nicht gebucht werden. Nur meine Kreditkarte war da zu sehen (die aber meinerseits im ganzen letzten Jahr nie belastet wurde), stand also auf "0". Das Girokonto ist ebenfalls ein Konto, was in den letzten Monaten ebenfalls nur auf Guthabenbasis lief. Meine Umsätze waren dort im allgemeinen auch nicht so viele, da die Bank auch entsprechende Gebühren für jede Buchung verlangt. Hier habe ich dann auch noch ein anderes Girokonto bei einer anderen Bank, wo das Onlinebanking total kostenlos ist. Heute schaue ich dann nochmals online rein und sehe dort auch die Kreditkarte nicht mehr.

Ich habe jetzt ja nur eine Vermutung, der Bank passt es nicht, dass ich mit meinem Girokonto so gut wie keine bzw. selten Umsätze erziele und mit meiner Kreditkarte keine Umsätze mache.

Einen Brief hatte ich auch bis gestern nicht in der Post. Online habe ich auch Zugriff auf meine Schufa-Daten, aber dort ist die Kreditkarte nach wie vor drin und die Schufa ist auch in Ordnung (SCORE: 97,9)

Ich mein, die könnten ja die Konten auch sperren, aber so sehe ich ja nicht mal irgendwelche Kontostände, Zahlungseingänge, Lastschriften usw.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen oder kennt sich mit Onlinebanking aus und weiß mehr dazu.

Kann das sein, dass die mir einfach so gekündigt haben? Dürften die das?

Ich stelle gerade fest dass kein einloggen mehr möglich ist - angezeigt wird mir Kundenkennung unbekannt obwohl korrekt

Deutet dies also auf eine Kündigung hin? 

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