Kosten Anwalt für Stufenklage vom Sozialamt?

2 Antworten

Leider hat die Fragestellung ein paar Unverständlichkeiten, denn es fehlen Fakten, die sich so nicht erschließen.

Mir wird schon nicht vollständig klar, welcher anwalt jetzt von wem etwas haben will? Der RA des Sozialamts oder der RA des UHP?

Einerseits wurde Klage erhoben, anderseits wurde sich aber außergerichtlich verglichen.

Hinweis: Der Streitwert wird immer von der ursprünglichen Forderung (hier die 16 T€) berechnet.

Ggf. tippst du mal die Zahlen in diesen Gebührenrechner ein. Beachte dabei,. auch ein Kreuz bei "Einigungsgebühr" zu machen.

https://anwaltverein.de/de/service/prozesskostenrechner

Danke Juergen010 für die Info.

Der Anwalt des UHP will E 3.000,-- wegen Stufenklage des Gegenanwalts des Sozialhilfeträgers. Stufenklage lautete auf Beibringung von Berechnungsgrundlagen (Einkommen...) des UHP mit Anwaltspflicht. UHP erfüllte dies über seinen Anwalt. Danach arbeitete UHP-Anwalt weiter, ohne Information an den UHP, dass Stufenklage n u r Beibringung der erforderlichen Zahlen beinhaltete.

Gegenanwalt listete Unterhaltsforderungen von ca. € 16.000,-- auf. Ergebnis der Berechnungen waren durch aussergerichtlichen Vergleich € 1.500,--. Rechnungsstellung des UHP-Anwalts: Gegenstandswert § 23 RVG € 20.000,-- -- Geschäftsgebühr Nr. 2300 VV RVG -- 2,0 -- € 1.484,-- plus Einigungsgebühr Nr. 1000 VV RVG -- 1,5 -- € 1.113,-- plus Post/Tele plus 19 % Ust = ca. € 3.100,--. Keine sonstigen Gerichtskosten sollen anfallen.

Anfangs war von RA-Gebühren in Höhe von € 600,-- bis 700,-- die Rede.

Unterschlagung/ Diebstahl von Geld durch Mutter. Mit welchen Anwaltskosten ist zu rechnen?

Guten Abend,

Wie ich bereits in meinem letzten Beitrag beschrieben habe, hat meine Mutter mein Aktiendepot eigenmächtig leergeräumt und ist nicht bereit, mir dieses Geld zu geben. Das Ganze ist ihr nur gelungen, weil ihr Konto zu diesem Zeitpunkt noch als Referenzkonto angegeben war, bevor ich dies geändert habe, war es bereits zu spät. Nun werde ich definitiv zu rechtlichen Schritten greifen. Mit welchen Kosten müsste ich bei dem Verfahren denn etwa rechnen ? Ich weiß, dass jeder Anwalt unterschiedlich viel kostet, aber grob gesehen, würde das in die 1000er gehen oder eher weniger ? Für jede Art von Hilfe wäre ich sehr dankbar. P.S. Sie erwähnte, eine Rechtsschutzversicherung zu haben.

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Scheidungsantrag

Hallo, ich lebe seit 41/2 Jahren von meinem Mann getrennt. Jetzt wäre es an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Macht es kostenmäßig einen Unterschied, wer die Scheidung einreicht?

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HARTZ IV ODER GRUNDSICHERUNG?

Meine frau rentnerin bekommt 508,70 Euro;+108,09 Betriebsrente,ich bin 63 EU ohne anspruch auf EU rente. Seit 1999 bewohnen wir Eigenheim. Habe 2003 nach Herz Bypass OP antrag auf Grundsicherung gestellt und (nach Klage beim Sozialgericht in Cottbus) Leistungen erhalten. Bin 70% SchwB.+G. Bekamm 2008 Mehrbedarf aufgrung der Krankheiten+Mehrbedarf aufgrund der Behinderung insgesamt etwa 703.-Euro. Nun ist ab 2009 der Mehrbedarf auffgrund der krankheit gestrichen (35,79Euro) der Regelsatz für meine frau+mich auf jeweils 316.-Euro gekürzt worden, die Heizkoste+warmwasseanteile um jeweils 4,68Euro und die Grundstücklasten um jeweils 84,01Euro!! Das heisst mein Bedarf 2008 betrug 2008= 700,41 Euro der bedarf meine frau=610,90Euro,zusammen=1.311,31. Ab 2009 mein Bedarf nur noch =575,93Euro,der bedarf meine frau 522,20Euro=gesamt 1.098,13 abzüglich der Rente meiner frau bleiben nur noch als Leistung 495,17Euro. Das sind aufeinmal+ohne vorankündigung ein minus von genau 213,04Euro die uns unbedingt fehlen. Es wurde die kürzung begründet das "Gemäß den Richtlinien der kosten der Unterkunft und Heizung vom 10.11.2008, ab 01.01.2009 nur die angemessenen Unterkunfskosten anerkannt werde. Wir dachten bei eigentum (wie bisher) als angemessen anders zu beurteilen wäre. Mir wurde gesagt von bekannten das ich lieber ein antrag auf HartzIV stellen sollte..geht das als EU..?

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Zusammenveranlagung: Steuererklärung Pflicht?

Hallo Zusammen,

mein Ex Mann drängt mich eine gemeinsame Steuererklärung abzugeben. Ich war 2013 verheiratet und habe 8 Monate mit der Steuerklasse 5 gearbeitet. Da er die gemeinsame Steuererklärung machen und abgeben wollte, hat er die Abgabefrist für die Steuererklärung versäumt vorauf wir Anfang diesen Jahres eine Festsetzung in Höhe von 800 € bekommen haben. Da ich nicht wieder auf ihn warten wollte habe ich Widerspruch eingelegt und habe eine eigene Steuererklärung abgegeben. Soweit für mich alles gut. Nun erhalte ich, Monate später, ein Schreiben von seinem Anwalt, mit einer Frist von 5 Tagen, dass ich mich beim Finanzamt melden soll um einer Zusammenveranlagung zuzustimmen. Die Sache ist für mich längst erledigt und ich sehe es nicht ein mich nochmal mit meinem Ex-Mann in Verbindung zu setzen. Ich habe zudem noch eine alte Email mit der Diskussion über unsere Steuererklärung, in der er mir schreibt, dass ich sie auch alleine machen kann, falls ich nicht auf ihn warten will.

Muss ich mir jetzt auch einen Anwalt holen? Hat er das Recht mich dazu zu zwingen, auch wenn er mir schriftlich mitgeteilt hatte, dass ich auch eigenständig einen machen könnte?

Danke schon mal für eure Hilfe!

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Höhe der Anwaltskosten ok?

Hallo zusammen,

wir haben uns in einem Rechtstreit mit der Stadt bezüglich einer Schenkungsrückforderung (Streitwert 55.000 €) von einem Anwalt vertreten lassen. Der Rechtstreit wurde mit einer Einigung abgeschlossen.

Im März 2013 haben wir bereits eine Geschäftsgebühr (Ansatz 1,8) für den Zeitraum 11-2011 bis 03-2013 in Höhe von 2400€ bezahlt.

Für den Zeitraum vom 11-2011 bis 09-2013 berechnet der Anwalt uns nun eine weitere Einigungsgebühr in Höhe von 2000€ (Ansatz 1,5).

Für den Zeitraum von 11-2011 bis 03-2013 hat der Anwalt ordentlich gearbeitet. Für den zweiten Zeitraum wurden lediglich zwei Briefe an die Stadt geschickt. Letztendlich habe ich den letzten Brief mit der Zustimmung zur Einigung sogar selbst geschrieben und der Anwalt wurde lediglich über die Einigung informiert.

Ist diese Kostenaufstellung des Anwaltes so ok? Für mein Rechtsempfinden hat er ja seine Arbeit im Zeitraum 11-2011 bis 03-2013 zweimal bezahlt bekommen. Wie ist eure Einschätzung?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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