KONTO SCHLIEßEN

3 Antworten

Wir haben hier jede Menge hochbegabte Genies unter den Antwortern und ich will mein Licht da nicht unter den Scheffel stellen. Was wir leider nicht haben, sind Hellseher und Magier. Um Dich nicht ganz ohne Hilfe bleiben zu lassen, gebe ich Dir mal den Link zu einer Seite wo Du insofern besser aufgehoben bist:

http://www.hellseher-magier.com/

Ach so, mein Blindenhund flüstert mir eben zu, dass man Bankkarten doch sicher auch in Frankreich telefonisch sperren lassen kann. Schon mal daran gedacht?

Anrufen, wenn du Briefe oder Emails schreibst dann dauert es natürlich länger. Ich würde einfach anrufen und dann sieht man weiter. Und Bankkarten verschickt man NIE mit der Post. Wenn das Konto aufgelöst ist nimmt man eine Schere und zerschneidet sie!

Ich habe alle Nummern versucht, die irgendwie gehen und das nicht nur einmal und es ist niemand erreichbar. Auch über die offizielle Homepage der Post findet man nichts... Die Karte habe ich schon gesperrt, aber mir war nicht bewusst, dass es scheinbar länger als 6 Wochen dauert, ein Konto zu schließen... Weil ich habe es in Frankreich noch direkt gemacht, den Brief eingeschrieben aufgegeben und auch die Bestätigung erhalten. Nur geschlossen ist es nicht. Und es gab weiters auch keine Rückmeldung.

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Du hast doch sicher noch Unterlagen von der Postbank, man könnte vielleicht eine Service - Hotline anrufen.

Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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Muss ich überhöhte Mahngebühren zahlen??

Ich habe gestern einen Brief von REWE bekommen. Ich war im Januar dort einkaufen und hab mit Karte bezahlt. Anscheinend war mein Konto zu der Zeit nicht gedeckt, denn die Abbuchung kam zurück - was mir aber nicht aufgefallen ist. Nun bekomme ich also gestern Post, und statt dem Kaufbetrag von 15,13€ wollen sie zusätzlich Rücklastschriftgebühren, Adressauskunftgebürhen, Bearbeitungsgebühren und Mahngebühren, so dass insgesamt eine Summe von 41,38€ zusammenkommt!!!!! Das ist ein Aufschlag von weit über 100%!!!! Kann das sein?! Muss ich die ganzen zusätzlichen Gebühren zahlen?? Hilfe....!!

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