Konto im Ausland-mal anders betrachtet

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Welchen Grund gibt es für steuerehrliche Anleger im Jahre 6 nach Z. noch, ihr Geld im Ausland anzulegen?

Eine Immobilie in diesem Ausland und der häufige Aufenthalt dort? Diese Antwort hast Du vermutlich nicht gemeint, trotzdem beantwortet sie Deine Frage .Ein mir ehemals nahestehender Herr macht das so und fährt gut damit.

Na, daran hatte ich nicht gedacht. Das wäre natürlich ein nachvollziehbarer Grund. Ich dachte an Anleger die in der Heimat bleiben.

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@Privatier59

Fredls Antwort wäre aber doch eine Überlegung wert, oder?

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Stellen sich für mich zwei Fragen:

  1. ist die Frage wortwörtlich so gemeint? Also volle Steuerehrlichkeit? Dann wäre es die Rendite. Wenn aber in unserer Währung als Euro, werde ich bei gleicher Sicherheit keine bessere Rendite bekommen.

Oder ich gehe ins Wechselkursrisiko/Wechselkurschance, dann eben Schweiz, GB, Australien.

  1. oder war das mit der Steuerehrlichkeit nur "Pro Forma," dann gibt es genügend Adressen, mit vernünftiger Rendite udn ohne CD Risiko und bei sauberer Beratung auch nciht einmal illegal.

Ich meine immer alles was ich sage - es sei denn, das ich es nicht so meine. In dem Fall aber ist das wirklich wörtlich zu nehmen. Es gibt ja immer noch, vorwiegend in der älteren Generation, Menschen die z.B. die Schweiz mit absoluter Sicherheit verbinden. Nur, zahlt sich dieses Vorurteil auch renditemäßig aus? Das war meine Frage.

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@Privatier59

Renditemäßig nicht. Es gibt aber ein gutes Gefühl, wenn man an den Fränkli glaubt.

Könnte auch tatsächlich klappen. Ist aber nur was für Leute, die Zeit haben zu warten.

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@wfwbinder

@wfwbinder

Es gibt aber ein gutes Gefühl, wenn man an den Fränkli glaubt.

oder man ist der Schweiz in anderer Form herzlich verbunden.

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@FREDL2

Ja, dort zu wohnen wäre schon eine Option. leider eine teure

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Es gibt genügend Produkte, die in Deutschland nicht angeboten werden (dürfen), jedoch im Ausland Investoren offen stehen. Für diese Anlagen sind Auslandskonten/-depots sinnvoll. Das betrifft weniger das typische EU-Ausland, als vielmehr die Schweiz, Malta, Zypern, Kanalinseln (in Europa), sowie Singapur und Hongkong. Von Hedgefonds auf den Cayman Islands will ich ja mal gar nicht sprechen.

Weiterhin gibt es Leute, die den deutschen Banken nicht uneingeschränkt trauen. Es geht also nur sekundär um Rendite, sondern um Sicherheit. Auch solche Leute tragen ihr Geld auf ausländische Banken.

Steueroptimierung war noch nie ein guter Leitfaden für Geldanlagen. Man macht das nebenbei und irgendwie zum Schluß, aber man sollte sich nicht primär daran orientieren.

Moventum S.C.A. Luxemburg: bin ich schlecht beraten?

Ich habe vor drei Jahren eine kurzfristige Anlage für 7.000 Euro (3.500 für jedes Kind)gebraucht und auf Anraten des Finanzdienstleisters OVB (Österreich) bei der Bank2Plus in der Schweiz diese Einlage getätigt. Voraussetzung war, dass ich nach Ablauf eines Jahres vollen Zugriff auf die insgesamt 7.000 Euro haben müsse. Der Berater vom OVB versicherte mir dies hoch und heilig. Ein Jahr später erhielt ich ein Schreiben der Bank2Plus, dass alle österreichischen Konten aufgelassen werden müssten, mein Konto aber an die Movemtum S.C.A. in Luxemburg übertragen worden wäre. Ich bemühe mich seitdem, mein Geld zurück zu bekommen, bzw. was davon noch übrig ist. Der OBV reagiert nicht auf meine Forderungen, das zu veranlassen, mein Schriftverkehr mit Moventum hat lediglich folgende Antwort für mich parat: "Da Sie Privatperson sind, können wir nichts für Sie tun, sämtliche Aktivitäten sind ausschließlich über einen Makler möglich."

Also habe ich den Makler meiner Eltern gebeten, das für mich zu übernehmen. Untätige Wochen sind vergangen, bis er mir sagte, dass er daran nichts verdiene und er sich deshalb nicht darum kümmern wolle.

Frage: Ist der Einwand "Ausschließlich über Makler" ein Vorwand, den es nur zu durchbrechen gilt oder hat Moventum S.C.A. tatsächlich Fug und Recht, sich darauf zu berufen? Gibt es dazu eine Rechtsgrundlage? Danke für eure Antworten!

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