Könnt ihr die Riester-Rente auch Arbeitnehmern mit hohem Einkommen empfehlen?

2 Antworten

Bei Menschen mit geringerem Einkommen ist vor allem die Zulage im Vertrag interessant, mit steigendem Einkommen wird die steuerliche Seite immer interessanter. Bei überdurchschnittlichem Einkommen kann die Riester durchaus einen interessanten Tiel der Altersvorsorge darstellen, aber sie sollte nur als Teil eines Vorsorgekonzeptes angesehen werden. Um bei überdurchschnittlichem Einkommen eine sinnvolle Vorsorge zu treffen ist oft eine Kombination aus mehreren Produkten sinnvoll. Dieses sollte jedoch thema einer basierten Beratung aufbauend auf ihren Grundlagen sein und nicht Thema einer Internetdiskussion

Hmm ,der Steuerspareffekt setzt bei der Zahlung des Höchstbeitrages (2100,-€ ) sehr gut ein und wird die Förderung und das neue Bürgerentlastungsgesetz positiv unterstützt..was aber nur durch die richtige Wahl der Gesellschaft & Produktes weiter geführt wird...so zählen garantierte Rentenfaktoren zu einer dieser Sicherungen ! Lassen Sie sich von einem unabhängingen Vermittler ,der alle Anbieter im Portfolio hat,die Förderquote auf Grund der Förderung und auf Grund des Steuereffektes gegenüberstellen ! HG DerMakler

Riester-Rente bei Erwerbsunfähigkeit?

Ich habe gehört, dass auch Bezieher einer Rente wegen voller Erwerbsminderung Anspruch auf Riester-Zulagen haben. Wie kann man das genau in Anspruch nehmen?

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Welches Anlageprodukt ist sinnvoll zur Altersvorsorge?

Liebes Forum, welches Produkt ist sinnvoll zur Altersvorsorge bei folgender Konstellation: Frau, 38 Jahre alt, eigenes Haus vorhanden (Schuldenfrei), kein Sanierungsstau. Gesetzliche Rente ist zu erwarten, bislang zusätzlich lediglich eine private Rentenversicherung bei der Sparkassenversicherung abgeschlossen (monatlich 50,00 € Beitragszahlung).

Welches Anlageprodukt wäre jetzt klugerweise auszuwählen, um die zu erwartende Versorgungslücke wenigstens etwas zu schließen? Wäre heutzutage noch ein Riestervertrag eine kluge Entscheidung??? Wenn ja, welche Variante? Was würdet ihr mir raten?

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Alternativen zur Riester-Rente?

In mehreren Zeitungen ist heute nachzulesen, dass die Bilanz nach zehn Jahren Riester-Rente eher ernüchternd ausfällt und man schon sehr alt werden muss, damit sie sich lohnt. Deswegen wüsste ich, welche (besseren!) Alternativen es dazu gibt? Was soll man stattdessen für seine Altersvorsorge machen?

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Wohn-Riester. Kann ich den Vertrag während der Einzahlungsphase ruhen lassen?

Kann man bei knapper Kasse die Einzahlungen ruhen lassen oder auch nur für 2-3 Monate ausetzen? Wie flexibel ist man mit dieser Altersvorsorge? Was passiert dann mit den Zulagen?

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Bis zu welchen Alter lohnt es sich noch mit der Riester-Rente anzufangen?

Hallo,

ich bin inzwischen 48 Jahre alt und habe es bis jetzt ein bisschen versäumt mit der Altersvorsorge... Lohnt es sich noch in diesem Alter mit der Riester-Rente anzufangen oder ist das schon ein bisschen spät? Kann mir jemand etwas anderes empfehlen für schon etwas in die Tage gekommene Arbeitnehmer?

Danke

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Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

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