Können Vermieter die Grunderwerbsteuer + Makler für das Grundstück absetzen?

3 Antworten

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Vermutlich ist das Grundstück mit dem Bungalow gekauft worden zu einem Zeitpunkt wo man wußte, das der Bungalow abgerissen werden musste.

Dann sind die gesamten angefallenen Kosten: Grundstückskaufpreis, Grunderwerbsteuer, Makler, Notar, Anschaffungskosten für den Grund- udn Boden.

Nur die Kosten für die Finanzierung (Grundschuldeintragung unsw.) sind als Kosten abzugsfähig.

Auf die Baukosten gibt es dann später die Abschreibungen.

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Auf die Baukosten gibt es dann später die Abschreibungen.

Baukosten einschl. Abrisskosten.

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Eigentlich ist es unverständlich, wie viele Steuergesetze: Ich kaufe Grund und Boden zum einzigen Zweck der Errichtung eines voll fremdvermieteten Hauses - also mit Gewinnerzielungsabsicht, d. h. zukünftige Steuereinnahmen für das Finanzamt (ohne Grund und Boden kein Haus!). Der Bungalow mußte für die Platzierung des neuen Hauses abgerissen werden - also hätte ich diese Position den Werbekosten zugeordnet.

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@smart1

nein, die Version gibt es nur, wenn sich nachträglich ergibt, dass man den Bungalow nciht nutzen kann.

Wenn bekannt ist, das das alte gebäude weg muss, geht man entweder von der Opfertheorie aus. Man opfert ein funktionierendes Gebäude, um etwas neues entstehen zu lassen: dann Herstellungskosten.

oder

wie im Beispiel, der Bungalow ist schon baufällig udn nciht mehr nutzbar. dann ist es Preisteil des Grundstücks.

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2011 hat das Finanzamt die Kosten nicht anerkannt.

Google mal AfA.

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Eh Padre, vor allem die Abriße!

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@EnnoBecker

Na dann: Nehme ich den Abriß mal auf die AHK und schreibe ihn ab.

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Guck mal hier: http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/lexikon/K-16224.xhtml?currentModule=home

insb. den 2. Absatz!

2011 hat das Finanzamt die Kosten nicht anerkannt.

Welche Kosten wurden in welcher Höhe bei welcher Einkunftsart angesetzt? Aber der Bescheid 2011 dürfte ohnehin bestandskräftig sein.

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Nein, die Bescheide 2011 und 2012 sind vorläufig. Die Kosten Maklergegebühr, anteilige Notargebühren mit ca. 3462 € habe ich unter Werbekosten (Vermietung und Verpachtung) eingesetzt. In 2012 sind die restlichen Kosten (teilweise Notargebühren, Verwaltungsgebühren, Grunderwerbsteuer, Eintragung Grunderwerbsteuer) und 2013 die Abrißkosten angefallen. 2012 habe ich erst gar nicht versucht, die Kostengeltend zu machen. Da die Bescheide vorläufig waren und das Finanzamt 2011 u. a. angab, dass keine Vermietungsabsicht erkennbar wäre ..., dachte ich mir diese Kosten mit dem Nachweis der Baugenehmigung/Baubeginn geltend zu machen.

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