Können Gewinne aus CFDs u.U. mit mehr als 25% Kapitalertragssteuer belastet werden?

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Die 25 % plus Nebensteuern (Soli,ggf. Kirchensteuer), sind eine Bremse nach oben, aber nicht nach unten.

Gehalt 50.000,- + 20.000,- Kapitaleinkünfte = Steuer auf das zu versteuernde Einkommen ohne Kapitalerträge nach Tabelle, Kapitalerträge 25 %

1.000.000,- Kapitalerträge = Einkommensteuer (weil Abgeltungssteuer) 25 %.

15.000,- Kapitalerträge, keine andere Einkünfte, dann das Kreuz bei "Günstigerprüfung" machen und die Kapitalerträge werden normal über die Tabelle besteuert und mal bekommt von der Abgeltungssteuer noch etwas zurück.

KapESt ist zu betrachten wie auf ein Vorauszahlung.

Das lernt man in der Schule.

Was ist also der Hintergrund für eine solche Frage?

Auf Dauer sind bei solchen Geschäften die Verluste immer höher als die Gewinne. Von der Bank bereits abgeführte Steuern auf gelegentliche Gewinne musst Du Dir dann mühsam erstatten lassen.

Saldo: Verluste und Bürokratieaufwand

Zielgruppe für solche Geschäfte: Einfaltspinsel 

Nutzung Privatfahrzeug für Dienstfahrten, höhere WK "trotz" Erstattung durch AG?

Sehr geehrte Mitglieder,

Ich hoffe, von Euch kann mir jemand zumindest in Teilen Auskunft zu dieser Frage geben. Ausgiebige Recherche hat leider zu keinen fruchtbaren Ergebnissen geführt.

Folgender SV:

Ich tätige sehr viele berufliche Fahrten. Die Angaben sind vollumfänglich beispielhaft. Halten wir 15 tkm fest. Privat fahre ich 10 tkm.

Mein Fahrzeug habe ich für 30 TEUR erworben. Die Abschreibung (/6 Jahre), Versicherung, Steuer, Garage, Wartung und alle zum Fahrzeug gehörigen Kosten durch die Gesamtlaufleistung ergeben (beispielsweise):

46 ct/km.

Mein AG erstattet 50 cent pro gefahrenem Kilometer, wovon natürlich nur 30 ct. Steuerfrei sind. Die 20 cent werden über die Lohnabrechnung unmittelbar versteuert und mindern meinen Nettoverdienst.

Den übersteigenden, nicht steuerfreien Anteil von 16 ct (46-30) multipliziert mit den beruflichen km von 15 tkm -ergibt 2400 EUR WK. Diese übersteigen die Pauschale von 1000 EUR und sind mMn. angabefähig. Da ich sonst nicht über die WK-Pauschale komme, ergibt sich exklusive anderer WK-Belege ein "Vorteil" von 1400 EUR, mithin also ~600 EUR netto Differenz bei einem angenommenen Steuersatz.

Meine konkreten Fragen zu diesem Beispiel: Ich hoffe, jemand hat bereits Erfahrung!

1) Ist diese Rechnung korrekt, oder ändert der (höhere) Ausgleich durch den AG diese Berechnung? 2) Was ist, wenn das Fahrzeug erst im April 2016 angeschafft wurde. Abschreibung 9/12, klar - rechne ich dann die 3/12 des alten Fahrzeuges noch hinzu, um das Jahr zu komplettieren? Hier ist die Belegbarkeit etwas schwieriger. 3) Wo ist dies bei der Steuerklärung anzugeben? Per Tabelle? Als Angabe zu den WK?

DANKE!

D A N K E im Voraus!

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Deka-Investmentfonds - Sparkasse

Hallo allerseits,

ich habe - so meine Meinung - vor zwei Wochen einen großen Fehler gemacht. Ich habe durch eine Lebensversicherung 11 000 Euro bekommen und diese auf mein Sparbuch bei der Sparkasse gelegt. Als ich dann einmal dort war um Geld abzuheben, hat mir eine Mitarbeiterin empfohlen einen Termin mit meinem Finanzberater zu machen um das Geld anzulegen. Ich muss sagen, dass ich mich nicht wirklich mit diesen Dingen auskenne (das mache ich mir gerade auch so sehr zum Vorwurf) und schon mein Leben lang bei der Sparkasse bin, weshalb ich auch ein relativ großes Vertrauen in diese Bank hatte. Bei dem Termin hat mit der Berater nach Gesprächen empfohlen, das Geld in einem Deka-Mischfonds anzulegen. Er hat mir das natürlich recht schmackhaft gemacht und gesagt, es sei auf jeden Fall besser, als das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Ich habe eingewilligt, weil sich für mich alles gut angehört hat und war erstmal froh, das Geld jetzt angelegt zu haben. Als ich jedoch zufällig mit einem anderen Vermögenberater gesprochen habe, hat dieser mir ins Gewissen geredet und gemeint, es sei total schlecht in Deka-Investmentfonds zu investieren, weil diese keine große Gewinnspanne hätten und die Bank und Deka ja auch gleich am Anfang 5 % von der Anlage kriegen. Zudem seien die Aktien im Moment schon so hoch, dass sie wahrscheinlich alle wieder runter gehen. Er hat mir dann geraten, den Fonds schnellstmöglich aufzulösen und den Berater zu fragen, ob die 5 % auf Kulanz erstattet werden können. Er wisse, dass die Sparkasse sowas ab und zu macht. Deshalb hat er mir empfohlen damit zu argumentieren, dass ich Studentin bin und nicht über viel Geld verfüge. Auch wenn ich das Geld nicht bekäme, sollte ich den Fonds seiner Meinung nach auflösen, weil die Gewinne zu niedrig seien und ich am Ende sehr wahrscheinlich Geld verliere. Ich mache mir riesige Vorwürfe, weil ich Studentin bin und 25 und es eigentlich besser wissen müsste. Ich habe dem Berater einfach vertraut, so idiotisch es auch klingen mag, weil er in meinem Alter war und sich alles gut angehört hat. Im Moment bin ich total ratlos, was ich jetzt machen soll und mit meinen Nerven ziemlich am Ende. Immerhin habe ich 500 Euro verloren, wenn ich den Fonds jetzt auflöse. Ich wollte fragen, was ihr mir empfehlen würdet bzw. was ich in meinem Gespräch nächsten Donnerstag zu meinem Berater sagen soll, da ich keine Ahnung habe, wie ich das angehen soll. Irgendwie fühle ich mich total über den Tisch gezogen, weil es mir vorkommt, als sei mein Unwissen total missbraucht worden. Ich weiß, sowas passiert wahrscheinlich jeden Tag, aber für mich ist das schon eine kleine Katastrophe, auch weil ich mir selbst ziemliche Vorwürfe wegen meines Unwissens mache. Ich danke euch bereits im Voraus für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

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Verdeckte Gewinnausschüttung - Geschäftsführender Gesellschafter!

Hallo,

ich habe eine wichtige Frage. Ich habe mit meinem Gesellschafterpartner eine Firma. Mir gehören 25% der Anteile, ihm 75% der Anteile. Ich bin in unserer Firma normal Angestellter und er fungiert als Geschäftsführer. Nach dem ersten Jahr zahlten wir uns gemessen an unseren Anteilen eine Gewinnausschüttung ein. Im zweiten Jahr lief das Geschäft noch besser an und er teilte mir mit das er eigentlich nicht möchte, dass ich weiter Gewinnausschüttungen erhalte und wollte mir meine Anteile abkaufen, auch mit der "Aussage" er möchte sie an seine Frau übergeben, die ebenfalls im Unternehmen arbeitet. Ich verneinte und es kam ein wenig zum Streit der dann sich wieder beruhigte. Nach einiger Zeit erzählte er beiläufig das er eine andere Möglichkeit gefunden hat seine Frau zu berücksichtigen. Und zwar folgendermaßen: Wir sind in einem alten Firmengebäude angemietet und er hat es so mit dem Vermieter besprochen, dass die Miete nun an seine Frau gestellt wird und sie die Miete an uns weiter berechnet. So in der Art: Sie erhält eine Rechnung über 1000 € und berechnet 1300 € weiter. Ich kenne nicht die exakten Zahlen, aber ich schätze das sie so über Mieteinnahmen ungefähr € 5000 im Jahr erhält. Seitdem zahlt er auch keine Gewinnausschüttungen mehr aus. Immer mit der Aussage wir brauchen das Geld für nächstes Jahr.

  1. Frage: Dies sieht mir eher als eine verdeckte Gewinnausschüttung für ihn aus, besonders weil ich ihn vor kurzem dabei ertappt habe, wie er seine Frau "vorgab" bei bestimmten Kosten die Mieteinnahmen zu gebrauchen. Wenn es ihr Geld wäre, hätte er ihr das nicht zu "befehlen"?! Ist das richtig? Des weiteren gibt es über diese Entscheidung bzgl. der Miete keinen Gesellschafterbeschluss...Ist er somit trotzdem rechtswirksam?

  2. Frage: Bisher haben wir sein Geschäftsführergehalt immer durch einen Gesellschafterbeschluss festgesetzt. Natürlich auch zu meinem Schutz...schließlich könnte er sein Gehalt ja sonst selbst erhöhen und Gewinne aus der Firma für sich ziehen, die uns aber beiden zustehen. Seit kurzer Zeit, erhöht er sich sein Gehalt selbst ohne mich einzuweihen und zu fragen bzw. dafür einen Gesellschafterbeschluss zu erwirken.

  3. Frage: Er entscheidet selbst ohne Gesellschafterbeschluss das er einen Firmenwagen kriegen kann, seine Fahrtkosten übernommen werden, er Seminare von der Firma bezahlt kriegt u. macht sich hinter meinem Rücken Anschaffungen wie Rasenmäher, Firmenwagengepäckträger und Fahrradträger und lässt dies über die Firma zahlen.

  4. Frage: Er macht während seiner Arbeitszeit andere private Geschäfte! Auch baut er momentan während seiner Arbeitszeit und darüber hinaus eine neue Firma auf, dies läuft bereits 1,5 Jahre... sein Gehalt bezieht er weiter (auch wieder mit selbst erhöhtem Gehalt), Kosten die entstehen für die neue Firma zahlt unsere Firma. Und er hält mir jedes Mal vor das er sich für die Firma so stark engagiert und ich nicht. Ob wohl ich als "Haupterwirtschafter" des Firmenvermögens sein Gehalt mit erwirtschaft

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Wie lerne ich mehr zum Thema Investment?

Hallo, nachdem mir mit meinen anderen Fragen hier so nett weitergeholfen wurde, jetzt mal eine neue Frage an die Experten. Da ich mich beruflich und auch privat für das Thema Investment interessiere, möchte ich gerne mehr zu dem Thema lernen und suche einen Einstieg. Es gibt ja wirklich viele Abkürzungen und Fremdwörter zu dem Thema, die ich nicht verstehe (z. B. CFD, volatil usw.).

Gibt es eine Internetseite oder ein Buch, was man einem Einsteiger in dieses Thema empfehlen kann? Ich suche im Endeffekt etwas, bei dem ich das ganze Thema umfassend lernen kann, also wie Fonds funktionieren, wie man an der Börse investiert und was es sonst noch in diesem Bereich zu wissen gibt, wie geschlossene Fonds und und und.

Ich habe absolutes EInsteigerniveau, also sollte es eine Seite sein, die wirklich für Anfänger gedacht ist.

Vorab vielen Dank

Elroy

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