Kleinunternehmergrenzen

3 Antworten

Gänselliels Tipp, den Tipp von EnnoBecker zu lesen, ist perfekt.

Kurz für Dich:

§ 19 Besteuerung der Kleinunternehmer

(1) Die für Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 geschuldete Umsatzsteuer wird von Unternehmern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 bezeichneten Gebieten ansässig sind, nicht erhoben, wenn der in Satz 2 bezeichnete Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17 500 Euro nicht überstiegen hat..........

in 2016 kannst Du bei der Frage, "hat mein Umsatz im Vorjahr die Grenze von 17.500,- nicht überschritten, nicht mehr ja sagen, weil er höher war udn damit Umsatzsteuer.

Übrigens, als Journalist arbeitest Du doch für Zeitungen, Zeitschriften, Verlage. Warum optierst Du nciht sowiesofür die Umsatzsteuer? Für die ist es doch egal, ob die 500 Euro, oder 500 Euro + 19 % bezahlen, weil sie Vorsteuerabzug haben. Aber damit hättest Du für Deine Kosten den Vorsteuerabzug.

die Grenze liegt bei 17.500 Euro. Wer mehr hatte im Vorjahr, der ist kein KU mehr.

Das mit dem 50 tEuro ist eine Zahl, die greift, wenn du den Umsatz abschätzen sollst.

Ich würde generell überlegen, ob das mit dem KU so sinnvoll ist. Für die Kunden wird es egal sein, du kannst Vorsteuer geltend machen bei den Ausgaben.

Hallo Martint83,

;-)) ..... garantiert hast du diesen Tipp von unserem EnnoBecker noch nicht gelesen:

http://www.finanzfrage.net/tipp/kleinunternehmer

K.

Kleingewerberegelung ein Jahr zu zu lange angewendet. Was tun?

Wir betreiben seit 2010 ein Kleingewerbe. Im Jahr 2015 haben wir die 17.500 EUR überschritten (Umsatz 19.000 EUR). Das hat uns selber ziemlich überrascht, weil wir nicht dachten, dass das Geschäft so floriert. Das war dann im März 2016, als wir die einfache G&V gemacht haben.

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Was für eine Möglichkeit der Korrektur gibt es hier? Müssen wir jetzt "so tun", als ob wir die Rechnungen mit Mehrwertsteuer abgerechnet haben?

Sprich Eingangs- und Ausgangsrechnungen mit Mehrwertsteuer abrechnen?

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Kleinunternehmer Regelung ausgelaufen - Umsatzsteuervoranmeldung vergessen?

Hallo ich habe seit 2015 ein Kleinunternehmen. Nun ist mir bei meiner diesjährigen Steuererklärung aufgefallen, dass ich 2016, also im zweitem Jahre die Umsatzgrenze von 17500€ überschritten habe. Dies war allerdings eine Ausnahme und ich werde so schnell es geht wohl auch zu Kleinunternehmerregelung zurückkehren. Ich habe dieses Jahr noch nichts mit meinem Kleinunternehmen verdient. Das Problem ist jedoch, dass ich dieses Jahr (2017) auch keine Umstatzsteuervoranmeldung gemacht habe, wozu ich ja meines Wissens verpflichtet gewesesn wäre. Habe ich damit Recht? Wenn ja was sollte ich jetzt am besten machen?

LG Marc

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Kleinunternehmer: Umsatzsteuergrenze im 2.Jahr voraussichtlich überschritten - was tun?

Hallo zusammen,

ich habe mich letztes Jahr selbstständig gemacht und die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen. Umsatz lag letztes Jahr (Rumpfjahr) unter 17.000 Euro. Es war auch für dieses Jahr noch nicht absehbar, dass mein Umsatz mehr als 50.000€ betragen könnte. Allerdings hat sich das Jahr nun außerordentlich gut entwickelt und ich werde voraussichtlich bei rund 60.000€ Umsatz landen.

Dass ich dann ab nächstem Jahr der Regelbesteuerung unterliege, ist mir klar. Wie sieht es allerdings für dieses Jahr aus? Muss ich da jetzt irgendetwas tun, wenn absehbar ist, dass ich die 50.000€ Grenze überschreite? Und vor allem: Muss ich die Umsatzsteuer nachzahlen?!

Vielen Dank schon mal für Tipps & Infos.



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Neuware 2016 mit Kleinunternehmerregelung gekauft, importiert und Umsatzsteuer gezahlt. Ab 2017 regelbesteuert - Muss ich volle UmSt zahlen?

Hallo, Ich habe im Mai 2016 ein Einzelunternehmen gegründet und das gesamte Jahr von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch gemacht, da ich gedacht hätte, dass ich unter der Grenze von 17500€ bleibe (anfängliches Investment lag bei circa 2500€).

Das Geschäft lief sehr gut und ich habe circa 45.000 € Umsatz gemacht. Das FA habe ich bereits im November informiert und die Info bekommen, dass ich ab dem 1.1.17 regelbesteuert bin und Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben muss.

Nun zur eigentlichen Frage: Der Hauptwirtschaftszweig des Unternehmens ist der Import von Waren und der Weiterverkauf in Deutschland. Ich habe diesen Dezember Ware importiert und auf die Waren-, sowie Versandkosten und Zölle wie gewöhnlich Einfuhrumsatzsteuer (19%) gezahlt. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung kann ich diese nicht als Vorsteuer geltend machen.

Ab heute (2017) weise ich auf jeder Rechnung 19% Umsatzsteuer auf den Gesamtbetrag aus. Da ich also Umsatzsteuer abführe und gleichzeitig die gezahlte Steuer auf die 2016 eingekaufte Ware nicht zurückbekomme, übersteigen die Ausgaben die Einnahmen und ich mache Verluste.

Bin ich verpflichtet, auch auf diese Ware Umsatzsteuer abzuführen? Und falls ja: Gibt es eine Möglichkeit, die 2016 gezahlte Steuer zurückzubekommen?

Ein bekannter gab mir den Tipp, mich mit der Differenzbesteuerung auseinanderzusetzen, allerdings konnte ich dazu nur Einträge finden, in denen es hauptsächlich um gebrauchte KFZ geht. Ist die Differenzbesteuerung hier eventuell anwendbar?

Vielen Dank im Voraus. Gerne bin ich auch bereit, für eine Beratung zu bezahlen, falls Sie der Ansicht sind, hier sei eine detaillierte Beratung notwendig. Schreiben Sie mir in diesem Fall bitte eine PN.

Johannes Ungerer

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Arbeitszimmer ohne selbstständige Einnahmen absetzen?

Hallo, ich Arbeite sowohl als Angestellter (kein Arbeitszimmer nötig) als auch als Kleinunternehmer im bereich Webdesign.

2016 konnte ich keine Einnahmen mit meiner Selbstständigen tätig erzielen da ich ein (web)Projekt arbeite welches etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt.

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Schenkung an Tochter und Schwiegersohn

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Ist es dann so, dass der Schwiegersohn 30.000 mit 30% Schenkungssteuer versteuern muss, da er nach neuem Schenkungsrecht 20.000 Freibetrag hat, oder geht man davon aus, dass die Schenkung an den Schwiegersohn in Höhe von 50.000 aus jeweils 25.000 von EVA und MAX bestand und er somit 2 Mal den Freibetrag ausnützen könnte?

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