Kleinunternehmer oder Freiberufler?

1 Antwort

Es klingt komplizierter, als es ist.

  • Tennislehrer ist freiberufler. richtig. kein Problem, der Gewinn geht über die anlage "S" in die einkommensteuererklärung

  • Onlineshop ist Gewerbebetrieb und der Gewinn geht über die Anlage "G" in die einkommensteuererklärung.

  • Du kannst problemslos beide Tätigkeiten nebeneinander ausüben.

  • in der Umsatzsteuer bist Du unternehmer. s gibt für eine Person nur einmal die Unternehmereigenschaft, auch wenn es mehrere Betriebe sind. Also sind die umsätz im Vorjahr aus Onlienshop + Tennislehrertätigkeit zusammen über 17.500,- unterliegt alles der Umsatzsteuer.

  • Wenn Du es irgendwie trennen willst, müßtest Du den Onlineshop gg. als UG abtrennen.

Rechnung schicken, wenn Zahlungsart gegen Vorkasse ist?

Mahlzeit!

Ich habe einen Online-Shop eingerichtet und biete für meine Kunden als Zahlungsart "gegen Vorkasse" an. Das ist ja eigentlich was anderes als "auf Rechnung". Aber wenn ich die Ware jetzt verschicke, dann muss ich doch trotzdem eine Rechnung mitschicken, oder? Ich weiß, dass sich das etwas amateurhaft anhört, aber ich bin noch nicht so lange dabei...DDanke in jedem Fall!

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Darf ich als Kleinunternehmer (Medien) meiner Firma (Hauptberuf, Medien) eine Rechnung stellen?

Wie es in der Frage schon steht. Ich, nebenberuflich Kleinunternehmer in der Medienbranche, arbeite hauptberuflich (als Angestellter) in einem Betrieb, der ebenfalls in der Medienbrachne tätig ist. Darf ich der Firma, in der ich angestellt bin, Rechnungen schreiben?

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Start Up - wie "Anteile" am Unternehmen verteilen?

Guten Tag,

durch einen Zusammenschluss mit einer IT - Firma, nehme ich Anfang des Jahres meine Idee im Bereich E-Commerce vor. Wir sind also ein Team (insgesamt 5 Personen im Alter von 19-20 Jahren), die an einem Projekt mitwirken, dass etwas sehr erfolgreiches werden kann. ( sogar objektiv betrachtet!)

In dem Team gibt es einen 2x Webdesigner, Programmierer und einen "angehenden" Manager der aktuell auf einer Kaderschmiede studiert - und natürlich mit, dem Founder.

Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Kosten/Bezahlung auf Anteile am zukünftigen Unternehmen honoriert werden.

Ich bin dabei, meine Präsentation im Team persönlich vorzustellen, und dort wird mit Sicherheit auch die Frage: "Wie viel % der Anteile bekommen wir?" gestellt werden.

Wie muss man sowas regeln? Es basiert ja eben auf einer Symbiose - finde aber schon, dass ich als "Founder" mir ein höherer Prozentsatz am zukünftigen Unternehmen zustehen sollte als den anderen - doch wie komm ich auf diese % Angabe? Durch Diskussion mit den anderen oder gibt es da eine mir unbekannte Regel á la: Der Kuchen wird immer gleichmäßig durch die Anzahl der am Anfang Mitwirkenden geteilt?

Liebe Grüße

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Freiberufler + Kleinunternehmer stellt Rechnung ins Ausland

Hallo,

ich arbeite nebenbei freiberuflich als Fotografin und falle unter die Kleinunternehmerregeln.

Nun hat eine französische Zeitung ein Foto, dass ich vor zwei Jahren gemacht habe, abgedruckt. Dafür muss ich nun eine Rechnung stellen. Der französische Verlag sagte mir, aus der Rechnung müsse hervorgehen, dass ich in Deutschland Steuern zahle.

Meine Fragen: Was muss ich auf die Rechnung schreiben. Einen Verweis auf Paragraph 19? Ich habe bislang keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, muss ich dafür eine beantragen und diese dann angeben? Folgt aus der Beantragung eine Umsatzsteuer-ID eine Umsatzsteuerpflicht? (Das will ich eigentlich nicht).

Vielen Dank für Eure Hilfe im Steuerdschungel.

Leni

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Soll ich in meine Rechnung auch die Umsatzsteuer-ID meines Kunden als Kleinunternehmer auf der Rechnung in EU-Ausland angeben?

Hallo,

Ich bin angemeldet als Kleinunternehmer und biete nebengewerblich Online Marketing Leistungen an Kunden, aber jetzt zum ersten Mal in Großbritannien (Regelunternehmer).

Ich habe gelesen, dass wenn ich ein Kleinunternehmer bin, darf ich ebenfalls keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, egal, ob mein Kunde Privatkunde, ebenfalls Kleinunternehmer oder Regelunternehmer ist. Das Reverse-Charge Verfahren findet in diesem Fall keine Anwendung.

Ist das korrekt? Soll ich in diesem Fall meine also auch die Umsatzsteuer-ID meines Kunden auf der Rechnung angeben? Soll ich irgendwas noch dazu schreiben, z. B. 'Der Rechnungsbetrag enthält gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer' ?

Vielen dank für Ihre Hilfe im voraus!

Liebe Grüsse, Ani

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