Kleinreparatur auch bezahlen, wenn man in Wohnung nicht lange gewohnt hat und bald wieder auszieht?

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4 Antworten

Na ja, Türklinken und Waschbecken? Was waren da für Schäden? Für solche "kleinen" Schäden bin ich als Vermieter aufgekommen. Konnte es ja auch steuerlich absetzen. Meistens ist ja ein Schaden an diesen Objekten nicht unbedingt nachweisbar wer in verursacht hat. Aber ich würde mich halt zunächst an den unterschriebenen Mietvertrag halten und je nach Grössenordnung zunächst mit dem Vermieter darüber sprechen. D.h. eine Regelung suchen und finden!

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Was steht denn im Vertrag? Zulässig ist nur Umlage einer Kleinreparatur von ca. 75,--€ im Einzelfall und mir ist kein Waschbecken bekannt, das man zu offiziellen Konditionen zu diesem Preis von einem Installateuer (kein Schreibfehler!) austauschen lassen könnte.

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Es werden i.d.R. die beiden Protokolle verglichen, beim Einzug und Auszug. Wenn bei dem Auszugsprotokoll neue Schäden dazu kamen, dann müsste diese Mängel der Mieter beheben. Wenn der Schaden am Waschbecken in dem Protokoll beim Einzug nicht vermerkt ist, müssten Sie den Schaden als Mieter beheben. So etwas kann man auch umgehen, wenn vorher der Auszug feststeht, jedoch noch keine Kündigung erfolgte. Hierzu sollten die Mängel dem Vermieter gemeldet werden und zwar noch vor der Kündigung. Sodann müsste der Vermieter den Schaden beheben lassen. Nach der reparatur kann die Wohnung dann gekündigt werden.

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Wieso du den Austausch eines Waschtisches als Kleinreparatur bezeichnest, erschließt sich mir nun wirklich nicht! Das zahlt der Vermieter, bzw. derjenige, der den Sprung verursacht hat und Fertig.

Und auch über die Türklinken sollte man sich doch einigen können, ohne den "Mieterschutz" in Anspruch zu nehmen...

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