kleingewerbe für eheleute

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2 Antworten

Wenn, wie Du schreibst die Sachen privat von Euch udn aus dem/den Erben der Eltern sind, braucht Ihr dafür kein Gewerbe anmelden udn auch Steuern sind kain Thema.

Das ist reiner Privatverkauf.

Gewerblich wird es erst, wenn Ihr Dinge dazu kauft, oder es Euch aus Kellerentrümpelungen gegeben wird.

Also:

  1. solange ihr eigene Sachen, bzw. Dinge aus euren Erbschaften verkauft = kein Gewerbe, keine Steuer.

  2. Wenn fremde Dinge dazu kommen, dann Gewerbeanmelden, als Nebentätigkeit. Wenn der Umsatz/die Einnahmen 17.500,- im Jahr nicht überschreiten, wird Umsatzsteuer nicht erhoben., Wenn die Grenze überschritten wird ist ab dem Folgejahr Umsatzsteuer abzuführen. Für die Einkommensbesteuerung ist in einer Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung der Gewinn zu ermitteln, der über die Anlage "G" in die Steuererklärung.

  3. Die von Dir genannten Beträge belassen Dich in der Familienversicherung.

EnnoBecker 16.05.2014, 09:56

Was will sie denn wissen?

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wfwbinder 16.05.2014, 19:14
@EnnoBecker

@EnnoBecker

Die Fragerin befürchtet, dass die Menge der eigenen Keller und Bodenentrümpelung + Haushaltsauflösung auf Grund von 1-2 Erbschaften soviel ist, dass man ein Gewerbe anmelden müßte.

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EnnoBecker 16.05.2014, 20:22
@wfwbinder
Die Fragerin befürchtet, dass die Menge der eigenen Keller und Bodenentrümpelung + Haushaltsauflösung auf Grund von 1-2 Erbschaften soviel ist, dass man ein Gewerbe anmelden müßte.

Verstehe. Ich hoffe, es ist ein Duden dabei. Den sollte sie nicht weggeben..

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katrina80 16.05.2014, 09:59

ja aber es sind teilweise sehr viele gleiche sachen z.b besteck geschirr ,ist das nicht zu gefährlich ?

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wfwbinder 16.05.2014, 19:12
@katrina80

Wenn man einen kompletten Haushalt auflöst, sind es eben viele Dinge. Wenn ich den haushalt meiner Großmutter hätte auflösen müssen, hätte ich auch locker 4 Haushalte neu Ausrüsten können. Ist nun mal so.

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Wenn Euch die Sachen jetzt - nachdem sie geerbt wurden - gehören, ist das vermutlich kein gewerblicher Verkauf.

Anders wäre es, wenn Ihr oder die Eltern die Sachen nur mit der Absicht eingekauft hättet, sie zu verkaufen. Dann wäre die Überlegung, das Gewerbe wegen der Krankenkassengrenze gemeinsam zu betreiben oder nur vom Mann betreiben zu lassen sinnvoll.

Es gibt übrigens nur Gewerbe und nicht Kleingewerbe. DasWort Kleinunternehmen bezieht sich nur auf die Art des Umgangs mit der Umsatzsteuer gemäߧ19 UStG

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