Kleingewerbe aufgeben, steuerliche Behandlung?

3 Antworten

Wer nur einen kleinen Betrieb hat, kommt mit einer Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung (EÜR) aus und braucht natürlich keine Eröffnungsbilanz.

Wenn Du die EÜR für den gesamten Zeitraum machst, bis Du alles abgewickelt hast, kannst Du Dir auch die Aufgabebilanz schenken und nur drunter schreiben, dass die Entnahmen eventuell noch vorhandener Dinge in der EÜR erfasst sind.

Was mir unklar ist, ist allerdings, warum Du bei 300,- Euro Einnahmen pro Monat und kleinunternehmerregelung, mehr als 30 Minuten für die Buchhaltung brauchst.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Weshalb ich soviel Zeit benötige? Nun ich befinde mich auf einem steuerlich noch nicht klar geregeltem Gebiet. Ich teste Produkte, habe aber keinen Blog. Ich darf die unter Umständen nach dem Test nur behalten. Das ist die einzige Einnahmeart, Sacheinnahmen halt.

Der jeweilige Wert bei Ankunft muss recherchiert werden und zwar so, dass es auch einer Prüfung standhalten könnte.

Nach dem Test wieder Recherche nach Zeitwert, wg. Privatentnahme...

Vernichtete Produkte werden auch entsprechend dokumentiert... usw.

Und bei Werten von 10 bis 50 Eur, sind das leider viele Produkte.

Ich mach sowieso für mich eine Jahresbilanz.

Polemik hilft dir hier nicht

Romane schreibt hier keiner

Es ist deutlich zu sehen dass du dich nicht im geringsten eingelesen hast

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